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HL-live.de

Dienstag,
der 21. November 2017






AfA Lübeck wählt neuen Vorsitzenden

Daniel Friedrich ist neuer Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD Lübeck. Er wurde auf der Jahreshauptversammlung der Arbeitnehmergruppe für die nächsten zwei Jahre gewählt.

Weitere Stellvertreter sind Ralf Sonnenberg, Nils Düster und Peter Reinhardt. "Die SPD muss ihre Glaubwürdigkeit bei den Menschen wieder zurück gewinnen. Dies geht weder mit einem 'Weiter so', noch mit eine 'Zurück in die Vergangenheit'," sagte Daniel Friedrich nach der Wahl. "Wir brauchen klare Positionen wie wir wirtschaftlichen Fortschritt mit sozialer Gerechtigkeit verbinden und Personen, die dafür stehen. Ob Rente, Arbeitsmarktreformen oder Mindestlohn – die Menschen wollen, dass die SPD sagt, was sie macht und macht, was sie sagt." Friedrich, der hauptberuflich bei der IG Metall arbeitet, ist seit 1996 Mitglied der SPD.

Der 42-jährige Friedrich folgt auf Peter Reinhardt, der er AfA 27 Jahre vorstand. "Die AfA Lübeck hat Peter Reinhardt viel zu verdanken. Er war und ist ein Garant dafür, dass die Arbeitnehmerinteressen in unserer Stadt nicht aus dem Fokus geraten!", so Friedrich mit Blick auf Peter Reinhardts Verdienst. Er wird der AfA weiterhin als Stellvertreter zur Verfügung stehen. "Mehr Reinhardts würde der SPD gut tun!".

Weitere Mitglieder im AfA-Kreisvorstand sind Kristin Blankenburg, Iris Schlie, Sonja Lengen, Eckard Scholz, Tim Kremer, Volker Krause, Uwe Witt, Wolfgang Baasch, Bernd Losch und Andre Seidel.

Daniel Friedrich ist neuer Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD Lübeck und folgt damit Peter Reinhardt. Foto: SPD

Daniel Friedrich ist neuer Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD Lübeck und folgt damit Peter Reinhardt. Foto: SPD


Text-Nummer: 118320 Autor: SPD vom 14.11.2017 14.42

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Kommentare zu diesem Text:

Walter Boller schrieb am 14.11.2017 um 17.50 Uhr:
Wenn die SPD wieder zur "Arbeiterpartei" geworden ist, so denkt und handelt, braucht es die AfA nicht, dann braucht sie eine AfU (für Unternehmerfragen).

Demokratie darf nicht vor den Konzerntoren enden.
Das müssen die neoliberalen Kräfte,die in der SPD seit G.Schröder die innere Führung übernommen haben,lernen.
Wohin es die SPD geführt hat, kann man am Wahlergebnis ablesen.
Das Volk besteht aus weitaus mehr abhängig Beschäftigten, als aus Unternehmern, Managern und Freiberuflern.
Wer diese größere Menge vergisst, schafft ein soziales Ungleichgewicht. Das gefährdet die Demokratie!
China bringt immer mehr Großkonzerne hervor, ohne Demokratie und kennt keine Soziale Marktwirtschaft.
Die Demokratie muss ihre so oft zitierten Werte wieder achten.
Wer 40 Std. in der Woche arbeitet, muss davon leben können.
Er darf auch nicht mehr Steuern zahlen, wie Konzerne, die legale Steuerschlupflöcher nutzen und nur 3 bis 10 % Steuern zahlen, aber die beste Infrastruktur vom Staat fordern.


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