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HL-live.de

Montag,
der 11. Dezember 2017






Polizei warnt vor gefundenem Goldschmuck

Einmal mehr möchte die Polizei in Lübeck auf eine Betrugsmasche hinweisen, die zuletzt am Montag, 4. Dezember, gegen 12 Uhr im Mönkhofer Weg stattgefunden hat. Der angebliche Finder von Goldschmuck versucht dabei, von Passanten einen Finderlohn zu erhalten.

Und so läuft diese Masche ab: Gut sichtbar für das vermeintliche Opfer "findet" der Betrüger gerade in dem Moment einen goldenen Ring oder ähnlichen Schmuck auf der Straße, wo die beiden Personen sich auf der Straße begegnen. Er simuliert das Aufheben des Schmucks, präsentiert ihn dem "zufälligen" Zeugen in der geöffneten Hand und bietet dem Zeugen an, ihm den Schmuck gegen einen kleinen "Finderlohn" zu überlassen. Um den Zufallsfund noch glaubhafter erscheinen zu lassen, verlangt der "Finder" des Schmucks in einigen Fällen, dass das Opfer die Fundsache zum Fundbüro bringen möge, er selbst hätte keine Zeit dafür.

"Natürlich handelt es sich bei dem gefundenen Gold um Schmuckstücke geringster Qualität, wobei der verlangte Finderlohn den Materialwert des Schmucks um ein Vielfaches übersteigt", berichtet Polizeisprecher Dierk Dürbrook.

Bei dem Vorfall vom 4. Dezember hatte das vermeintliche Opfer dem Täter entgegnet, dass er diesen Trick bereits kenne. Daraufhin wandte sich der Mann wortlos ab und entfernte sich schnellen Schrittes in Richtung St.-Jürgen-Ring.

Der erfolglose Täter wurde von dem aufmerksamen Zeugen wie folgt beschrieben: Zirka 165 bis 170 Zentimeter groß, normale Statur, gepflegtes Äußeres, dunkel gekleidet, vermutlich südosteuropäische Herkunft, kurze dunkle Haare.

Zeugen, die einen derartigen Vorfall beobachtet haben oder selber Opfer eines derartigen Betruges geworden sind, werden gebeten, sich mit der Polizei in Lübeck, Tel. 0451/131-0, in Verbindung zu setzen.


Text-Nummer: 118822 Autor: PD Lübeck/red. vom 05.12.2017 13.21

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Kommentare zu diesem Text:

A. Steffien schrieb am 05.12.2017 um 16.55 Uhr:
Die Täterbeschreibung überrascht mich nicht wirklich.

Peter M. schrieb am 05.12.2017 um 18.08 Uhr:
"...hatte das vermeintliche Opfer dem Täter entgegnet, dass er diesen Trick bereits kenne. Daraufhin wandte sich der Mann wortlos ab und entfernte sich schnellen Schrittes in Richtung St.-Jürgen-Ring."

Wahrscheinlich wollte der Ehrenmann den Ring im Fundbüro selbst abgeben. Ist im St.-Jürgen-Ring überhaupt ein Fundbüro ?

joyce schrieb am 05.12.2017 um 19.34 Uhr:
mich auch nicht....

Horst Mahler schrieb am 05.12.2017 um 19.38 Uhr:
@A.Steffin
Ihr Kommentar überrascht mich auch nicht wirklich.
Wobei der sich wohl weder auf die Größe, die Haarfarbe, die Statur oder das gepflegte Äußere bezieht.

Es ist echt total schön, dass es keine deutschen Verbrecher gibt, oder? Oder liegt das etwa daran, dass so etwas in Meldungen nie erwähnt wird? Ich habe jedenfalls noch nie gelesen: Herkunft vermutlich deutsch. Oder skandinavisch. Oder englisch. Oder.....
Ist schon komisch.... aber die Kommentarherde muss ja gefüttert werden.

Hardy schrieb am 05.12.2017 um 20.31 Uhr:
@Horst Mahler

Zu professionellem Journalismus gehört die Nennung ALLER Fakten! Nur so kann sich der Leser SELBST ein Bild über das Geschehen um ihn herum machen!

Wenn Sie lieber vorgefertigte Mainstreampressemeinungen, die dem unsäglichen Pressecodex gehorchen, lesen wollen... bitte schön! Gebildete Menschen wollen sich selbst eine Meinung bilden, was nur unter Nennung ALLER Informationen funktioniert!

Iak Kubinksi (Neuseeland) schrieb am 05.12.2017 um 21.58 Uhr:
Wer kontrolliert eigentlich das Fundbüro? Niemand? Wäre es das nicht dann eine Goldgrube?

A.Steffien schrieb am 06.12.2017 um 09.44 Uhr:
@ Mahler
Komisch,ich habe südosteurupäisch gelesen.
Vielleicht sollten sie alles lesen und dann kommentieren.

Sebastian Namyslik schrieb am 06.12.2017 um 13.29 Uhr:
@Hardy
Was reden Sie da für einen Unsinn. Im Artikel steht wörtlich "vermutlich südosteuropäische Herkunft".
Das nennen Sie Fakten? Wenn bei Ihnen Vermutungen schon Fakten sind, dann wundert mich auch nichts mehr. Höchstens dass Sie sich selbst als gebildeten Menschen betrachten. Vielleicht überdenken Sie das noch einmal. Ihnen geht es nur um populistische Plattitüden. Wenn Sie das wenigstens ehrlich schreiben würden anstatt solch unsinnige "Argumente" anzuführen. Meistens braucht man keine 5 Minuten zu warten bis solch unsinnige Kommentare wie Ihrer erscheinen wenn es um Kriminalität geht.

@A.Steffien
Sie haben ja nicht einmal die Antwort von Horst Mahler begriffen, vielleicht sollten Sie selbst erst lesen (ggf. gedankliche Umsetzung des gelesenen kann auch nicht schaden) und dann kommentieren.

Peter M. schrieb am 06.12.2017 um 13.30 Uhr:
@Horst Mahler : "...Es ist echt total schön, dass es keine deutschen Verbrecher gibt, oder? Oder liegt das etwa daran, dass so etwas in Meldungen nie erwähnt wird? Ich habe jedenfalls noch nie gelesen: Herkunft vermutlich deutsch. Oder skandinavisch. Oder englisch. Oder....."

Wie viele Skandinavier kennt man mit diesen Gold-Trick ? 1 oder 2 ?


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