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Montag,
der 11. Dezember 2017






Drogen bei Kontrollen am Krähenteich gefunden

Am Dienstagvormittag, 5. Dezember 2017, führte die Polizei wiederholt Personenkontrollen im Bereich des Krähenteiches durch. Dabei stellten die Beamten des 1. Reviers mehrere Konsumeinheiten Marihuana und Kokain sowie zwei Messer sicher.

Während der Personenkontrollen am Krähenteich fanden die Einsatzkräfte insgesamt 35 Konsumeinheiten Marihuana, 47 Baggies Heroin und weitere 23 Baggies einer unbekannten Substanz. Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Betäubungsmittel liegt im unteren vierstelligen Bereich. Insgesamt wurden sieben Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt. In zwei Fällen führten die kontrollierten Personen ein Einhandmesser mit sich – gegen sie wird wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.


Text-Nummer: 118823 Autor: PD Lübeck vom 05.12.2017 13.25

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Kommentare zu diesem Text:

jana schrieb am 05.12.2017 um 16.49 Uhr:
Was ein Wunder....Dafür ist der Teich doch da.....

B. Grüne schrieb am 05.12.2017 um 17.38 Uhr:
Ich glaube kälter kann man sich nicht ausdrücken,
wir alle sollten uns mehr überlegen wie man diesen Menschen helfen kann, als solche Kommentare schreiben, danke .

olli hl schrieb am 05.12.2017 um 18.07 Uhr:
War der Täter des Handtaschenraubes vom 27.11.17 an der Mühlenbrücke nicht zufällig anwesend (oder abwesend (-; )

Lübecker Anwohner 2017 schrieb am 05.12.2017 um 18.34 Uhr:
Lob an unsere Polizei...da haben Sie gute Arbeit geleistet.

Dieser Ort ist ja ideal für solche"Geschäfte".

Wer findet nicht auch, das die Büsche geschnitten werden können?

Keine Macht den Drogen schrieb am 05.12.2017 um 20.11 Uhr:
Hallo die Hecken/Straücher gehören nicht geschnitten, sondern ausbutteln und wo anders hin pflanzen, damit man mal sieht was da für Menschen rumlaufen, und kommt mir jetzt bloß nicht mit die armen Menschen, den jeder ist sein Eigner Richter. Und was für ein Wunder, Drogen wurden da gefunden !! Die Polizei sollte da mal jeden Tag hingehen zu den (...).

Lübecker Anwohner 2017 schrieb am 05.12.2017 um 20.13 Uhr:
B.Grüne

Ehrenamtliche werden immer gesucht....


Ich mache es schon seit Jahren.

Jan H. schrieb am 05.12.2017 um 21.50 Uhr:
Was?
Drogen am Krähenteich?
Gibt es doch nicht!
Was kommt als nächstes?
Wasser ist nass, der Himmel ist blau und die Regierung sieht nur rosa?
Wissen wir alles schon!

Unbekannt schrieb am 05.12.2017 um 22.35 Uhr:
Hey mal an alle die es kommentiert haben!

Ich würde dazu gerne mal etwas persönliches los werden. Ich wurde von einem dieser menschen dort groß gezogen. Ich bin eine junge Frau die mitten im Leben steht. Für die Gesellschaft vollkommen vorzeigbar und für Vorurteilshaber wäre es eher unvorstellbar das ich weiß wie es mit jemanden groß zu werden der Drogen Probleme hat. Selbstverständlich ist es nicht in Ordnung was dort geschieht aber es ist schwach das online über diese Seite zu kommentieren. Ich könnte dieses Text stundenlang ausweiten aber das reicht mir für den nächsten shit Storm.

Tiz schrieb am 05.12.2017 um 23.13 Uhr:
Oh man, wieder ein lächerlicher Versuch die Anwohner / Lübecker Bürger zu beruhigen.

Da werden täglich (nachweislich) Kilo umgesetzt und ihr kommt mir da jetzt mit 50g Gras? Das kann ja wohl nur nen Witz sein. Da hat ja jeder 9Klässler mehr im Bettkasten.

Aber für den allgemeinen Bürger hört sich das natürlich erst mal krass an.

Fachleute wissen, dass ihr da lächerliche Mengen von Endkunden eingesammelt habt. An die Dealer traut ihr euch doch gar nicht ran.

Taz schrieb am 06.12.2017 um 07.42 Uhr:
@ Tiz

Sie haben wohl jeglichen bezug zur Realität verloren.
Kiloweise Drogen am Krähenteich? Ich lach mich kaputt. Wenn Drogen kiloweise verkauft werden, dann sicherlich nicht an öffentlichen Plätzen. Sie haben in Ihrem Leben wahrscheinlich nicht mehr als einen Krümel Haschisch gesehen.

Sunny schrieb am 06.12.2017 um 10.32 Uhr:
Hallo B. Grüne und Unbekannt : Wer Hilfe sucht bekommt auch welche. Es muss nur bei der Person selber " Klick" machen...

Wilko Mudder schrieb am 06.12.2017 um 11.54 Uhr:
sicherlich werden Jetzt schühler von nehegelegenem hauptschulen in der Frei stunde nun zum krehenteich. ganz toll! man sollte Lieber den Ort verschweigen um die Jugent zu schützen.
daher muss die politzei nun ins Besondere in den frei stunden dort Aufpassen!!!

Altstadt2017 schrieb am 06.12.2017 um 12.50 Uhr:
Ich finde es klasse, dass der Staat Flagge zeigt und seid euch sicher, dass auch gegen die Hintermänner recherchiert wird. Die Mengen tun den Dealern schon weh, auch wird die Aufenthaltsdauer der Klientel dort sicher gesenkt, denn es werden weitere Kontrollen folgen. Zu den Büschen kann ich als Anwohner nur sagen, dass diese NICHT geschnitten gehören. Es ist eine Beleidigung für jeden rechtsschaffenden Bürger und die direkten Anwohner, sich dieses Treiben ansehen zu "müssen". Daher sollen die Büsche bitteschön so bleiben wie Sie sind, oder ist es etwa eine gute Idee den Kindern auf dem Schulweg dieses Elend täglich vor Augen zu führen? Am Besten wäre es natürlich, wenn die ganze Szene dort aufgelöst wird, die AWO "Betreuung" ebenso aus der Wahmstraße verschwindet und auch der Junkie Arzt am Klingberg seine Pforten schließt. Substitution an Alkoholiker zu verteilen... ich weiß nicht, ob das wirklich sinnvoll ist. Schönen Tag noch! (alles meine persönliche Meinung)

Simonsky schrieb am 06.12.2017 um 13.42 Uhr:
Ich als Anwohner muss dort selbst jeden Tag mindestens 1x mit meiner Tochter vorbei und weil bekannt ist, dass dort Drogen konsumiert und auch verkauft werden, wurde von der Stadt doch auch der Spritzenautomat dort aufgestellt? Ich verstehe die Aufregung und die Kontrolle der Polizei nicht.

Wenn nicht am Krähenteich, dann woanders. Und lieber wissen, wo Drogen konsumiert und umgesetzt werden, also dass es irgendwo passiert, wo wir es nicht erwarten.

Und Drogenkonsum beinhaltet meist ein enormes Schicksal und die Personen sind auch immernoch Menschen, anstatt sich über sie aufzuregen, sollten wir Ihnen die Hand reichen und lieber helfen.

Finn Schneider schrieb am 06.12.2017 um 15.36 Uhr:
Rechtsfreie Räume gibt es erst, seitdem es Rot-Grüne Kuschelpolitik gibt und die Union sich von dieser Kuschelpolitik nicht mehr unterscheidet. Diese rechtsfreien Räume darf es nicht geben!

Wie einige Vorredner schon sagten. Hinter dem Konsumenten steckt meist eine traurige Geschichte und der Versuch, die Gefühle zu betäuben u zu unterdrücken. Diese Menschen brauchen Hilfe, bevor sie in diese Kreise kommen. Da ist auch eine Gesellschaft gefragt, nicht nur die Politik.

Drogendealer gehören in den Knast, ganz einfach. Sie machen Menschen abhängig, um neue Kunden zu gewinnen!

Ändern wird sich an der Situation nichts. Unsere "Volksvertreter" sind zum Großteil keine Volksvertreter, sondern Lobbyisten des Kapitals. Sie haben von gesellschaftlich wichtigen Zusammenhängen keine Ahnung oder kein Interesse. Stattdessen gaukeln sie etwas vor und die meisten lassen sich davon begeistern......


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