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HL-live.de

Montag,
der 11. Dezember 2017






Überfall-Opfer irrte stundenlang durch Bad Schwartau

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 7. Dezember 2017, griffen zwei unbekannte Tatverdächtige eine Frau in Bad Schwartau an und beraubten sie anschließend ihres Geldes. Dabei wurde die Geschädigte nicht unerheblich verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Verdacht des Raubes und sucht Zeugen.

Gegen 21.45 Uhr, war eine 49-jährige Frau nach dem Einkaufen in einem Supermarkt zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Im der Rensefelder Straße begab sie sich über einen dunklen "Stichweg" in Richtung Marktapotheke/Volksbank. Dort traf sie auf zwei männliche Heranwachsende. Die eine männliche Person sprang auf sie zu und griff sie gemeinsam mit einem zweiten Tatverdächtigen an. Auf dem Boden liegend wurde weiter auf sie eingetreten. Im weiteren Verlauf nahmen die Täter die Geldbörse und die zuvor gekauften Zigaretten aus ihrer Handtasche und flüchteten in unbekannte Richtung.

Verletzt und orientierungslos irrte die Frau bis zum Eintreffen auf dem Polizeirevier Bad Schwartau um 3.35 Uhr ziellos durch das Stadtgebiet. Nachdem sie die Polizei erreichte, wurde sie zur Behandlung mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Bad Schwartauer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es werden Zeugen gesucht, die Angaben zu den Tatverdächtigen und dem Tathergang machen können. Einer der Angreifer ist circa 16 bis 18 Jahre alt, 170 bis 175 Zentimeter groß und schlank. Während der Tat trug er schwarze Kleidung und weiße Turnschuhe. Zur zweiten männlichen Person ist bekannt, dass es sich um einen schlanken Mann im Alter von ebenfalls 16 bis 18 Jahren gehandelt haben soll. Er hat einen Oberlippenbart, trug eine Mütze und einen dunklen Kapuzenpullover.

Darüber hinaus wird ein Mann gesucht, der am Busbahnhof in Bad Schwartau auf die Geschädigte aufmerksam wurde und ihr sagte, dass sie zur Polizei gehen soll. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0451/220750 entgegen.


Text-Nummer: 118881 Autor: PD Lübeck vom 07.12.2017 14.49

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Kommentare zu diesem Text:

mike neumann schrieb am 07.12.2017 um 17.19 Uhr:
Ich bin erschüttert. Das kam auch gerade im Radio. Zu dieser Uhrzeit und an diesem Ort hätte es auch meine Frau treffen können. Die arme Frau ist nach dem feigen Überfall 6 Stunden umhergeirrt!Grausam!Alles gute der Dame und hoffentlich erholt sie sich gut! Die Täterbeschreibung verstehe ich nicht! Wenn man keine Vorurteile schüren will, warum lässt man dann Raum für Spekulationen?!

Zivi schrieb am 07.12.2017 um 17.52 Uhr:
Ich wünsche der Frau alles alles Gute!
Falls die Täter das lesen sollten: Stellt Euch, früher oder später wird ihr sowieso ermittelt!

Finn Schneider schrieb am 07.12.2017 um 19.10 Uhr:
Es ist einfach nur traurig, wie unsicher unsere Straßen die letzten 2 Jahre geworden sind.

Mike, die Frau ist Opfer eines schweren Gewaltverbrechens. Sie wird unter Schock stehen und es wird alles im Dunkeln passiert sein. Für eine solche Situation konnte sie die Personen ganz gut beschreiben.

(...)

Vielleicht gibt es Zeugen, die zwei Personen mit dieser Beschreibung am selben Abend gesehen haben und können aufgrund dessen eine noch bessere Beschreibung abgeben......

Wird man die Täter dann erwischen, bekommen sie ihre gerechte Strafe. Der Zeigefinger wird erhoben und sie müssen Sozialstunden leisten. Von diesen lassen sie sich natürlich aus irgendwelchen Gründen befreien oder gehen hin und sitzen in der Ecke rum

Der Geschädigten wünsche ich alles Gute, das körperliche und vor allem seelische Wunden schnell verheilen.

Arne Ritter schrieb am 07.12.2017 um 21.22 Uhr:
Schwarze Kleidung, weisse Turnschuhe und Kapuzenpullover. Aus solchen Leuten besteht gefühlt ganz Bad Schwartau. Schon mal drüber nachgedacht, seit wann solche Vorfälle zu verzeichnen sind? (...)

Jan H. schrieb am 08.12.2017 um 00.42 Uhr:
Die Täter werden ihre gerechte strafe erlangen?
Wo lebst du?
Also ich lebe in einem Land in dem ein Fahndungsaufruf seit 2 Jahren immer gleich klingt.
1,70 m,1,75 m großer Mann mit dunkler Jacke!
So würde ich auch niemanden finden.

Sandra Pomplun schrieb am 08.12.2017 um 07.57 Uhr:
Ohne Frage wünsche ich der Frau alles Gute und gute Besserung. Aber irgendwie kommt mir die Geschichte seltsam vor, das ganze Tatmuster und der geschilderte Hergang passen nicht zu Bad Schwartau. Ich hoffe sehr dass ich falsch liege aber es wäre nicht das erste Mal, dass sich ein Überfall im Nachhinein als Fake entpuppt.

Stefan BS schrieb am 08.12.2017 um 09.00 Uhr:
Zugegeben, solche Vorfälle haben sich gerade in den letzten 2 Jahren gehäuft. In Bad Schwartau war vor nicht allzu langer Zeit das Schlimmste, was in der Nacht passieren konnte, ein Klingelstreich *spass beiseite*

Ich unterstelle einfach mal, das die genannten Täter, auch am Tage keine große Bereicherung für die Allgemeinheit darstellen.

Eine vernünftige und der Allgemeinheit dienende Beschäftigung am Tage könnte vielleicht einen großen Teil der negativen Energie binden und das Bewusstsein für das Zusammenleben stärken. "Bürgerarbeit" beim städtischen Bauhof oder bei der Forstverwaltung stellen in meinen Augen eine gute Grundlage dafür dar.

…die Täterbeschreibung, lässt zugeben, wieder mal sehr viel Spekulation zu.

Der Geschädigten alles Gute und schnelle Genesung!

Janina schrieb am 08.12.2017 um 09.31 Uhr:
Alles Gute der Frau. Sowas ist wirklich grausam.

Was habt ihr alle mit "2 Jahren"? Solche Verbrechen passieren seit jeher.
Warum heißt die Mörderkuhle bei der Blüchereiche wohl so wie heißt? Der Fall war, glaube ich , in den frühen 80ern.
Oder der Mordfall am Schwartauer Bahnhof in den 30er Jahren.
Und das waren nur die großen Fälle. Überfälle, Raub und Diebstahl sind seit jeher auch im beschaulichen Bad Schwartau mal mehr mal weniger alltäglich. Nicht erst seit 2 Jahren.

Balschi schrieb am 08.12.2017 um 11.48 Uhr:
Das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung darf nicht in "Frage" gestellt werden.
Das versuchen die Sicherheitsbehörden mit "aller Macht" zu verhindern.
Doch...
Wie lange geht das noch gut?

Sebastian Namyslik schrieb am 08.12.2017 um 12.23 Uhr:
Ja, die Täterbeschreibung lässt Raum für Spekulationen. Allerdings Raum in ALLE Richtungen.
Hier wird aber wieder nur unterschwellig in eine Richtung spekuliert. Als wenn es Überfälle und sonstige Straftaten in Deutschland früher nie gegeben hätte. Aber wirklich jede Straftat ist neuerdings ein gefundenes Fressen für die üblichen Kommentatoren um das Thema in eine Richtung zu lenken.
Wenn die Täterbeschreibung nun einmal nicht mehr hergibt, was soll denn dann passieren? Aber sofort wird unterstellt das man Teile der Täterbeschreibung im Bericht unterschlagen würde. Einfach ekelhaft diese ewigen vorurteilsbelasteten Kommentare.

Iak Kubinksi (Neuseeland) schrieb am 08.12.2017 um 16.06 Uhr:
@ Balchi

solange man Kommentare (sämtlich Medien) zensiert und nur Gutmenschen Ihre genormte Version hier runterschreiben dürfen. Dann ist alles wieder gut!

Kaltenhoefer schrieb am 08.12.2017 um 18.41 Uhr:
Ich meine mal gelesen zu haben, dass der Copyshop in der Lübecker Str. eine Videoüberwachung hat um sich vor Vandalismus z.B. an der Fassade zu schützen.

Evtl. haben die Täter diesen Bereich passiert... ?


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