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Montag,
der 19. Februar 2018






Moislinger Allee: SPD fordert Bürgerbeteiligung

Der SPD Ortsverein Holstentor Süd begrüßt das Konzept der Bauverwaltung für den Umbau der Moislinger Allee zwischen Lindenplatz und Lachswehrallee (wir berichteten). Sie hat die Verwaltung aufgefordert, die Planungen öffentlich vorzustellen.

Ortsvereinsvorsitzender Dirk Rewohl: "Unsere langjährige Forderung nach einem dreispurigen Umbau statt des ursprünglich von der Bauverwaltung geplanten überdimensionierten vierspurigen Ausbaus wurde berücksichtigt. Gut ist auch, dass die Fahrradwege breiter werden und es mehr Fußgängerüberwege geben soll."

Ulrich Pluschkell, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: "Durch den innovativen Mehrzweckstreifen zwischen den beiden Fahrbahnen gelingt es uns mit wenig Platzverbrauch, den Verkehrsfluss für Kraftfahrzeuge zu verbessern und sicherer zu machen." Allerdings fordert Pluschkell noch eine Nachbesserung: "Die jetzige breitere Fahrbahn zwischen Kreisverkehr und Fußgängerüberweg sollte nicht eingeengt werden, um einen Rückstau in den Kreisel möglichst zu vermeiden. Dieser Rückstau würde vor allem die vom ZOB kommenden Busse blockieren."

Dr. Axel Flasbarth, SPD-Bürgerschaftskandidat für den Wahlkreis 02 (Altstadt / St. Lorenz), ergänzt: "Wir wünschen uns zudem, dass die neu entstehenden Parkstreifen auch für die Anpflanzung von Bäumen genutzt werden. Dadurch wird das Stadtbild begrünt und der ursprüngliche Alleecharakter der Moislinger Allee wieder hergestellt. Zudem möchten wir die Planung gerne gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren und haben darum die Bauverwaltung gebeten, das Konzept in einer öffentlichen Informationsveranstaltung vor Ort vorzustellen."

Die SPD Holstentor Süd fordert Nachbesserungen und eine Bürgerinformation zum Umbau der Moislinger Allee.

Die SPD Holstentor Süd fordert Nachbesserungen und eine Bürgerinformation zum Umbau der Moislinger Allee.


Text-Nummer: 120194 Autor: SPD Holstentor Süd vom 14.02.2018 18.02

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Kommentare zu diesem Text:

Peter Poppe schrieb am 14.02.2018 um 19.06 Uhr:
Natürlich kann man die Pläne einmal vorstellen und vielleicht gibt es auch die ein oder andere Anregung aus der Bevölkerung. Bäume sind sicherlich gut und es wird kaum jemand etwas dagegen haben.... oder doch ? Weniger Bäume = mehr Parkplätze oder breitere Radwege .... welcher Bürger wird denn beteiligt? Der, der dort wohnt, der dort arbeitet, der dort regelmäßig durchfährt, die Touristen oder wer ? .... und was ist , wenn alle Bäume möchten aber kein Geld dafür vorhanden ist ? Dann werden die Maßnahmen zum Umbau mich durchgeführt, weil sie in einem Teil nicht dem Bürgerwillen entsprechen? Ich weiß gar nicht, warum wir heutzutage noch wählen gehen, wenn alle Entscheidungen durch Bürgerbeteiligung oder durch Bürgerentscheide getroffen werden. Dann lassen wir das doch mit den Politikern ( das spart viel Geld) und die Verwaltung fragt einfach den „Bürger“ . Dann ist man auch auf der sicheren Seite und kann nichts falsch machen. Aber wen wundert es in der heutigen Zeit ... die SPD lässt ja im Moment alles durch den Bürger entscheiden (siehe Groko) und wird trotzdem immer unglaubwürdiger.

Florian Hansen schrieb am 14.02.2018 um 20.43 Uhr:
Der Rückstau in Richtung Zob wird auch durch die Autofahrer verursacht, die die Busspur in der Hansestraße Richtung Moislinger Allee nutzen.
Aber hier kümmert sich niemand drum. Genau so wenig wie um die die durchgezogene Linie im Kreisverkehr missachten.

Matthias Mittenmang schrieb am 15.02.2018 um 08.37 Uhr:
Ob jetzt die ein bis zwei Autos, die auf dem zweiten Fahrstreifen vor der Fußgängerampel Platz finden, wirklich die Lösung des Bus-Staus am Lindenplatz sind, wage ich zu bezweifeln. Eher halte ich diese Spur für eine zusätzliche Unfallgefahr, geht es doch von da an nur einspurig weiter. Da gibt es oft Gedränge.

Axel Flasbarth schrieb am 15.02.2018 um 10.11 Uhr:
Die Kritik an der Staugefahr bei der Einmündung/Ausfahrt in den Kreisel am Lindenplatz sind berechtigt.

Wir als SPD in St. Lorenz Süd regen deshalb an, dass die Bauverwaltung ihren Plan vor Baubeginn mal eine Woche lang testet, in dem der zukünftige Verlauf der Fahrspuren durch Poller simuliert wird.

Es bringt ja nichts, theoretisch tolle Konzepte umzusetzen, die dann in der Praxis nicht funktionieren. Das sollte man VORHER mal im Realbetrieb ausprobieren.

Max Müller schrieb am 15.02.2018 um 10.30 Uhr:
@ Florian Hansen...von welcher Busspur reden Sie? Die rechte Spur ist m.W die Rechtsabbiegerspur um in die Moislinger Allee einzufahren. Und nur die Busse haben das Priveleg auch dort geradaus fahren zu dürfen. Somit hat der Rücjkstau nichts mit der Busspur zu tun.


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