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Sonntag,
der 20. Mai 2018






Unabhängige danken den Wählern

Mit einem offenen Brief dankt Detlev Stolzenberg, Vorsitzender der Unabhängigen, den Wählern. Die kühnen Hoffnungen seien zwar nicht erfüllt worden, aber mögliche rot-rot-grüne oder schwarz-grün-gelbe Kooperationen in der Bürgerschaft seien verhindert worden.

Wir veröffentlichen die Mitteilung im Wortlaut:

(")Liebe Lübeckerinnen, liebe Lübecker,

das war ein aufregender Wahlsonntag. Auch wenn unsere kühnen Hoffnungen dann doch nicht erfüllt wurden haben wir mit acht Prozent ein sehr gutes Ergebnis erhalten. Wir sind mit vier Mandaten in der Bürgerschaft vertreten: Detlev Stolzenberg, Gabriele Friemer, Wolfgang Neskovic und Heike Wiechmann. Die Mehrheit von SPD und CDU ist von acht Sitzen auf zwei Sitze abgeschmolzen. Eine Kooperation von rot-rot-grün oder schwarz-grün-gelb kann es nicht geben. Ein großer Erfolg.

Ich möchte mich im Namen des Vorstandes sehr herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern für Ihre Stimme, für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen bedanken. Darüber hinaus möchte ich mich bei vielen Müttern und Vätern unseres Erfolges bedanken: bei den 28 Kandidatinnen und Kandidaten, den fleißigen Wahlstandbetreuern und Wahlkämpfern, den Helfern im Hintergrund, dem Orga-Team und den Helfern bei der Internetseite und Medienaufbereitung, bei den Aktiven zur Ausarbeitung des Wahlprogramms und der Themenflyer, dem Grafik-Team mit den tollen Druckerzeugnissen. Und schließlich bei den vielen Flyerverteilerinnen und -verteilern und dem Vorstand für seine offene und konstruktive Arbeit. Das alles war was ganz besonderes und bedeutet mir sehr viel. Herzlichen Dank Ihnen und Euch allen dafür.

Ihr Detlev Stolzenberg(")

Detlev Stolzenberg dankt den Wählern und den vielen Unterstützern.

Detlev Stolzenberg dankt den Wählern und den vielen Unterstützern.


Text-Nummer: 122109 Autor: Unabh. vom 10.05.2018 11.16

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Kommentare zu diesem Text:

Manfred Oschwald schrieb am 10.05.2018 um 12.10 Uhr:
Was leider dazu führen wird, das Entscheidungsprozesse die von der Bürgerschaft beschlossen werden müssen, zu einer "Volksabstimmung", in vielen Fällen, auch verkommen werden. Nach dem Motto "ALLE GEBEN IHREN SEGEN NUR HEIN TÜTEN IST DAGEGEN". Entscheidungsprozesse werden verschleppt, verzögert etc. Auch kann eine AFD so ungewollt Zünglein an der Waage werden.

Andreas Litzkow schrieb am 10.05.2018 um 12.36 Uhr:
Sehr geeheter Herr Stolzenverg, Wenn verhindern Ihr politisches Ziel und ein Erfolg ist, war jede Stimme an Sie sinnlos!

Matthias Schlecht schrieb am 10.05.2018 um 16.49 Uhr:
Ich freue mich sehr, dass die Unabhängigen mit in der Bürgerschaft sitzen!

Bernd Feddern schrieb am 10.05.2018 um 17.00 Uhr:
@ Hein Tüten / Andreas Litzkow: Verhinderung des alten Zustandes kann nur als Erfolg gewertet werden!
So konnte es keinesfalls weitergehen! Nun gibt es wenigstens eine Chance!!
Und Hein: Noch mehr als bisher kann gar nicht verzögert oder vermurkst werden!
A. Litzkow: Es hätten noch mehr Stimmen sein müssen, dann wäre es klarer!

Tom N. Ikon schrieb am 10.05.2018 um 17.13 Uhr:
Den Gestaltungswillen der beiden großen Parteien nebst farbigen Einsprengseln haben wir in der letzten gewählten Verhinderungsbürgerschaft erleben dürfen. Herrn Stolzenberg vor den ersten Sitzungen jetzt schon Blockadehaltung vorzuwerfen, spricht von einem demokratischen Unverständnis sondergleichen. Oder sind lediglich absolute Mehrheiten ein Garant für Demokratie und Gestaltung unserer Lebensverhältnisse?
Im Alltag werden jetzt ALLE beweisen dürfen, wie sehr ihnen Lübeck am Herzen liegt. Oder eben ihre egoistischen Parteiinteressen.

Pascal Scherm schrieb am 10.05.2018 um 18.20 Uhr:
Das niedrige Wahlergebnis ist zumindest zum Teil dem Verzicht auf Wahlwerbung geschuldet. Desweiteren haben sich Lübecks Bürger mit einer Wahlbeteiligung von gerade einmal 34% blamiert und haben deutlich ihr politisches Desinteresse demonstriert.

stephan wiese (eMail: stephanwiese7@googlemail.com) schrieb am 10.05.2018 um 23.55 Uhr:
tolle Wahlanalys von Herrn Stolzenberg:es ging also darum ,Rot-Rot-Grün oder Schwarzgrün zu verhindern.Die Unabhängigen im Stil von Jutta Dittfurt wollen fundamentalistisach ,sich nirgends beteiligen.Besser ist ja it populistischen Sprüchen gegen den Rathausklüngel und die Altparteien agieren.Ein wahlkampfstil ,derErstarken der AFD geführt hat

M.Matthies schrieb am 11.05.2018 um 19.31 Uhr:
@ Stephan Wiese.
Gerade Sie sollten das Programm der Unabhangigen besser kennen(oder einmal lesen).
Es heißt NICHT,sich nirgendwo zu beteidigen,
sondern von Fall zu Fall zu entscheiden.
Sowas nennt man Demokratie !
Keine feste Bindung erhöht die Transparenz,
anstatt nur in Parteigrenzen zu denken.
Das sollte gerade auch in Ihrem Interesse,
als Vertreter des Seniorenbeirates sein.
Die Unabhängigen als Ursache des Abschneidens
der AfD zu bezeichnen ist zu tiefst
undemokratisch und ist nicht zu tolerieren.
Ich erwarte von Ihnen umgehend dazu eine
Entschuldigung !!!


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