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Sonntag,
der 20. Mai 2018






Flüchtlinge aus Italien strandeten am Skandikai

Großeinsatz für den Rettungsdienst am Sonntagmorgen auf dem Skandinavienkai: Hafenarbeiter entdeckten zwölf Flüchtlinge, die offenbar auf einem Trailer aus Italien nach Skandinavien reisen wollten.



Der Trailer befand sich nach ersten Angaben auf einem Zug aus Italien. Die Ladung sollte nach Skandinavien verschifft werden. Die sechs Erwachsenen, vier Kinder und zwei Babys waren offenbar in dem Trailer gereist und hatten so unbemerkt Österreich und fast ganz Deutschland durchquert. Am Skandinavienkai schnitten sie die Plane des Trailers auf.



Die Feuerwehr rückte mit Notarzt und mehreren Rettungswagen an. Sie untersuchte die zwölf Personen. Sie waren offensichtlich wohlauf. Ihre Reise endete allerdings in Lübeck. Die Bundespolizei holte sie ab und brachte sie in die Erstaufnahmeeinrichtung bei Neumünster.

Immer wieder versuchen Flüchtlinge auf Güterzügen von Italien nach Deutschland zu gelangen. Es ist der erste Fall, in denen es ihnen gelang, bis nach Norddeutschland zu kommen.

Die Flüchtlinge wurden vom Rettungsdienst untersucht. Fotos: VG

Die Flüchtlinge wurden vom Rettungsdienst untersucht. Fotos: VG


Text-Nummer: 122164 Autor: VG vom 13.05.2018 11.43

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Kommentare zu diesem Text:

Heiko Schuller schrieb am 14.05.2018 um 05.30 Uhr:
Einfach nur schrecklich. Wann hört diese menschenverachtliche Politik endlich auf? Es geht hier um Menschenleben. Öffnet endlich die Grenzen. Jeder hat ein Recht dort zu leben, wo er es möchte.

Tim Schulze schrieb am 14.05.2018 um 09.46 Uhr:
Danke Herr Schuller für die klaren Worte!
Es muss jedem vernünftigen Mensch endlich klar sein, dass kein Mensch illegal ist.
Wir sollten endlich alle Grenzen öffnen und Angebote machen, damit die Menschen ohne gefährliche Flucht zu uns kommen können.
Es ist wichtig, dass all diese Menschen dann hier ordentlich finanziell unterstützt werden, damit sie sich hier ein Leben aufbauen. Dafür haben die Deutschen aus ihrer Geschichte eine moralische Verantwortung und uns allen geht es hier sehr gut.
Ich hoffe Lübeck stellt sich der Verantwortung und gibt diesen Menschen hier eine neue sichere Existenz. Vielleicht sorgen die Lübecker auch dafür, dass Familienangehörige eine solch furchtbare Flucht nicht machen müssen und sie so sofort nachziehen können?

Hardin Tenger schrieb am 14.05.2018 um 10.01 Uhr:
@ H.Schuller
Herr Schuller, "Meinungsfreiheit" ist ein hohes Gut. Es gibt aber auch Momente, da hilft nur "weinen oder lachen oder nur ein müdes erbarmendes Kopfschütteln", mehr geht wahrlich nicht.

Daniel Meyer schrieb am 14.05.2018 um 11.20 Uhr:
Ich kann nur hoffen, dass es von den ersten beiden Schreibern ein ganz übler Scherz sein soll.

Tom schrieb am 14.05.2018 um 11.43 Uhr:
Na klar, Grenzen weg und alle hereinspaziert.Wir haben's ja dicke.Für jeden ne Wohnung einen Job ,wer keinen Job bekommt kriegt natürlich stattliche Unterstützung aus unseren Steuergeldern.Deutschland kanns ja.
Mal im Ernst Deutschland hat's eben nicht so dicke.Angefangen mit Kindergartenplätze,die Schulen platzen aus allen Nähten und sind teilweise in einem Schüler unwürdigen zustand,bezahlbarer Wohnraum vor allem in Großstädten is Mangelware,Jobs im ländlichen Raum sind kaum zu finden ,usw.
Ich bin wahrlich kein Befürworter einer Partei wie der Afd oder ähnlichem aber wir können nun mal nicht alle Menschen aufnehmen.
Es muss sich vor allem in den Herkunftsländern der Flüchtlinge etwas ändern damit sie gar nicht erst einen Grund haben sich in ein Schlauchboot oder einen Container zu setzen und ihre Heimat verlassen zu müssen.Da könnte Deutschland sich zumindest politisch dafür einsetzen das sich was ändert.

Pascal 36 schrieb am 14.05.2018 um 11.51 Uhr:
Wenn ich die Kommentare lese von meinem Vorrednern, wird mir schlecht. Wandert doch aus vielleicht habt ihr außerhalb unseres Landes ein besseres Leben.

Sandra Braschnik schrieb am 14.05.2018 um 12.13 Uhr:
Herr Schuller,
ich dachte wir hätten hier mal eine Vereinbarung getroffen?
Sie sollten doch nur kommentieren ,wenn Sie nichts "geraucht" haben.

Sebastian Namyslik schrieb am 14.05.2018 um 12.18 Uhr:
@Tom
Deutschland hat wahrlich genug Geld. Dass dieses Geld aber eher in Steuererleichterungen für Konzerne fliesst ist bestimmt nicht Schuld der Flüchtlinge. Schon vor einigen Jahren, weit vor der Flüchtlingswelle, waren Schulen, Krankenhäuser, Kindergärten und Strassen heruntergekommen. Und die hohen Mieten verdanken wir der Nullzinspolitik die dafür sorgte dass die Leute in Immobilien investierten da es eben keine Zinsen mehr gibt. Dadurch stieg die Nachfrage nach Immobilien enorm was natürlich den Preis nach oben trieb.
Dennoch gebe ich Ihnen recht: Die Ursachen in den Herkunftsländern müssen geändert werden. Aber das erklären Sie doch mal den Kriegstreibern (Namen bitte selbst einfügen)in den entsprechenden Regionen die durch die Kriege reich werden.

Heiko Schuller schrieb am 14.05.2018 um 12.37 Uhr:
Einige sollten langsam in der Realität ankommen Egal ob es einen gefällt oder nicht. Deutschland ist das Ziel fast aller Flüchtlinge. Selbst wenn andere EU-Länder Flüchtlinge aufnehmen, reisen diese weiter nach Deutschland. Es gibt viele gute Gründe für das neue Heimatland Deutschland. Wir werden nichts dagegen machen können. Jeder weiss das. Es gibt nun mal keine Alternativen.

Diejenigen, die es immer noch nicht wahrhaben wollen, sollten einmal einen Blick in die Schulen,Kindergärten usw. nehmen. Einmal durch die Stadt oder zum Bahnhof gehen. Wir sind mittlerweile Multikulti. Trotz AFD und CSU, kommen weiterhin über 10.000 Flüchtlinge im Monat nach Deutschland. Familiennachzug, Einwanderung aus den osteuropäischen Staaten wie Bulgarien, Rumänien usw. kommen hinzu. Dublinregelungen sollen ausser Kraft gesetzt werden. Das sagt zumindest die neue Regierung aus Italien. Es werden also weiterhin viele viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Und Nu? Ist das schlimm? Nein, es geht um Menschen. Ein Mensch aus Afrika ist genauso wertvoll, wie ein I Deutschland Geborener. Jeder sollte die Chance haben, in Deutschland in Ruhe und Frieden zu leben. Und ja, natürlich ist Integration wichtig. Aber Integration ist keine Einbahnstraße. Wir sollten raus, aus der Komfortzone und endlich lernen zu geben und zu teilen.

Welche realistische Alternative haben wir denn?

Tim Schulze schrieb am 14.05.2018 um 13.08 Uhr:
War ja klar, dass gleich wieder rassistische Propaganda kommt. Die haben es wohl noch nicht verkraftet, dass die Mehrheit der Deutschen die Einwanderer hier möchte. 87%! Es wundert mich, dass solche Äußerungen hier zulässig sind? Wir sind ein offenes tolerantes Land und es ist wichtig, dass man den Menschen hier hilft und ihnen den Weg zu uns erleichtert.
In einer Demokratie und freien Land darf man solche widerlichen Äußerungen nicht zulassen. Wir müssen endlich für unsere Vergangenheit die Verantwortung übernehmen. Das erwartet auch Europa von uns. Ich bin dankbar über die Menschen aus anderen Kulturen. Deutschland geht es sehr gut und wir haben genug Geld, um den Menschen hier ihr Leben und ihre Kultur aufbauen zu lassen. Wem dies nicht passt, kann gerne dieses Land verlassen.
KEIN MENSCH IST ILLEGAL! BASTA!

emru schrieb am 14.05.2018 um 13.24 Uhr:
Die Flüchtlinge sind aus Italien gekommen.Italien ist ein EU Land, also ab in den nächsten Zug zurück. Denn in Skandinavien dem angeblichen Reiseziel sind sie auch nicht erwünscht.

Rainer Holtz schrieb am 14.05.2018 um 15.42 Uhr:
Ich könnte mir gut einen Flüchtlingssolie vorstellen. Einen Betrag in Höhe der Arbeitslosenversicherung. Wieviel gutes könnte damit für die Flüchtlinge getan werden.

Der Bergedorfer schrieb am 14.05.2018 um 16.04 Uhr:
Zu Heiko Schuller,

Diese Menschen wollten gar nicht nach Deutschland!

Der Bergedorfer schrieb am 14.05.2018 um 16.09 Uhr:
Zu Tim Schulze

Diese 87% stellen Sie mir bitte mal vor!
Ich kenne Leute, die in Umfragen was anderes sagen, als im Gespräch, da etliche einfach ihre Ruhe haben wollen und bloß nicht aufs rechte Gleis geschoben werden wollen.

K.Gunde schrieb am 14.05.2018 um 17.16 Uhr:
Herr Schuller ich gehe davon aus das sie vollumfänglich aus ihrer Komfortzone gekommen sind und ihr komplettes Einkommen sowie privates Vermögen den Menschen zur Verfügung stellen die herkommen um hier zu leben ? Sie betonen doch so sehr das wir teilen müssen, und nein ich möchte nicht mein Leben mit Menschen teilen die mir aufgezwungen werden. Mit wem ich Freundschaften oder ähnliches eingehen bestimme ich immer noch alleine, auch wenn es vielleicht irgendwem nicht passt.

Tim Schulze , Verantwortung für welche Vergangenheit bitte ? Auch wenn sie es nicht hören wollen, ich fühle mich in keinster Weise verantwortlich für irgendwelche Geschehnisse während des zweiten Weltkriegs und verwahre mich entschieden gegen Versuche dies zu ändern.


Jeder Steuereuro der hier verdient und eingezahlt wird kann nur einmal ausgegeben werden, und ja Entschuldigung, ich bin so egoistisch dies in allererster Linie für die zu tun die das Geld mit harter Arbeit Tag für Tag verdienen. Wenn das jemand anders sieht steht es ihm frei im Rahmen seiner Möglichkeiten zu zahlen. Nur das will dann auch keiner.

Sven Wiese schrieb am 15.05.2018 um 09.08 Uhr:
@ Tim Schulze:
Ihnen fehlt es offensichtlich an vielem:
Demokratieverständnis, Lebenserfahrung, Weitblick und Benehmen, um nur einige Dinge zu nennen.
In einem Absatz von Toleranz und Demokratie zu reden und dann andere Meinung verbieten zu wollen - das ist schon ein Zeichen von Armut.
Realistische Ansichten als rassistische Propaganda abtun zu wollen, zeugt nur von Ihrem Unvermögen, sich mit Problemen auseinander setzen zu wollen.
Es ist wahrscheinlich hoffnungslos, Menschen wie Ihnen erklären zu wollen, dass nicht die gesamte Welt in unserem Land aufgenommen und von uns ernährt werden kann.

Luebecker schrieb am 15.05.2018 um 09.18 Uhr:
Die Herren Schulze und Schuller kann man gar nicht ernst nehmen.
Diese überaus naiven Kommentare in kindlicher Ausdrucksweise entbehren jeglicher Diskussionsgrundlage.

Tim Schulze schrieb am 15.05.2018 um 10.35 Uhr:
Die Nachwehen der Wahl müssen schmerzen. :-)

In Lübeck haben kürzlich 94,9% für KEIN MENSCH IST ILLEGAL demokratisch abgestimmt.

Findet Euch damit ab und heißt die Einwanderer hier endlich Herzlich Willkommen. Es gibt keine Alternative. Freut Euch über die neuen Bürger, die Eure Rente sichern werden.

Rudolf Steiner schrieb am 15.05.2018 um 12.01 Uhr:
Herr Schulze,ich drücke ihnen ganz fest die Daumen,daß sie diesmal die Versetzung in die 4.Klasse schaffen!

Der Bergedorfer schrieb am 15.05.2018 um 19.37 Uhr:
Zu Tim Schulze

Bitte legen Sie Ihre Quellen für Ihre Wahlangaben dar.


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