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Sonntag,
der 20. Mai 2018






Bombenalarm bei Lübecks Gerichten

Am Dienstag, 15. Mai 2018, ging gegen 8 Uhr bei der Polizei und Medien eine Bombendrohung für Lübeck ein. Betroffen waren das Amts- und das Landgericht in der Travemünder Allee und Schwartauer Landstraße. Die wurden geräumt und mit Spürhunden durchsucht. Erst um 16 Uhr war der Einsatz beendet.



Insgesamt waren über 40 Polizeibeamte im Einsatz. Die Lübecker Polizei wurde dabei auch von sechs Beamten der 1. Einsatzhundertschaft aus Eutin unterstützt. Aus der ganzen Umgebung wurden Sprengstoffsuchhunde nach Lübeck gebracht. Zuerst wurde das Landgericht in der Schwartauer Landstraße untersucht. Hier konnte gegen Mittag Entwarnung gegeben werden.


Die Spürhunde aus den Polizeidirektionen Lübeck, Ratzeburg, Bad Segeberg, Itzehoe, Kiel und Neumünster wurden dann an das Gerichtsgebäude an der Travemünder Allee verlegt. Die Durchsuchung dauerte bis 16 Uhr - auch hier wurde keine Bombe gefunden.


Die Warnung war per eMail von einem gmx-Absender gekommen. "Wir nehmen solche Mitteilungen immer ernst", betont Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach. Es wird unter anderem wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ermittelt. Weiteres wird zurzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht.

Zu den Kosten des Einsatzes, die der Verursacher vermutlich zahlen muss, kann die Polizei noch keine Angaben machen.

Die Bereiche um das Amts- und Landgericht wurden abgesperrt. Fotos: VG

Die Bereiche um das Amts- und Landgericht wurden abgesperrt. Fotos: VG


Text-Nummer: 122210 Autor: VG vom 15.05.2018 09.37

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Kommentare zu diesem Text:

Horst Mahler schrieb am 15.05.2018 um 15.32 Uhr:
Super Absperrung.
Kleiner Tipp: Absperrband herstellen lassen, auf dem die Beschriftung abwechseln normal und auf dem Kopf stehend gedruckt ist. Da kommen dann selbst die Profis von der Lübecker Polizei mit klar. Erspart dann auch solche Peinlichkeiten. lach

Werner G. schrieb am 15.05.2018 um 16.32 Uhr:
Das ist mit großer Sicherheit ein Detail, auf das beim nächsten Mal besonders geachtet wird.
Ist in einem solchen Einsatz auch von großer Bedeutung, dass das Band korrekt leserlich verwendet wird.
Für ihre Person hat es ja gereicht, das Wort Polizeiabsperrung auch auf dem Kopf zu lesen, das sollte an dieser Stelle lobend erwähnt werden.

Daniel schrieb am 15.05.2018 um 18.29 Uhr:
@Werner G.: Zum Glück wurde die Drohung per Mail gesendet. Am Telefon wäre wohl erst mal gefragt worden, wie groß die Bombe ist, und ob es wirklich dringend ist, nicht wahr!? Und irgendwann nach 3-4 Anrufen wäre dann auch mal eine Streife vorbeigekommen, mit 2 Beamten (...)!?

Mit freundlichen Grüßen
Ein besorgter Lübecker

Jörn Salzwedel schrieb am 15.05.2018 um 23.00 Uhr:
Ob der Schriftzug Polizeiabsprerrung nun richtig oder falsch herum ist, ist doch völlig egal. Eine Rot-weisse Absprerrung ist nun mal eine Absperrung. Gilt doch auch für Baustellen, wo kein Schriftzug drauf steht. Immer diese Nörgler wegen Nebensächlichkeiten.

Thunder schrieb am 16.05.2018 um 09.16 Uhr:
Wie gut, dass wir so schlaue Menschen wie Herrn Mahler haben.
(...) mag keiner!

Horst Mahler schrieb am 16.05.2018 um 16.39 Uhr:
Natürlich ist es nicht wichtig, ob das Flatterband richtig oder falsch herum hängt. Ich sehe nur nicht, wo die Schwierigkeit ist, wenn es schon eine Beschriftung gibt, es richtig herum aufzuhängen.
Warum sollte man es nicht richtig machen? Sind die Polizeibeamten von ihrem harten Jab so ausgelaugt, dass sie das nicht schaffen? Einmal die Rolle umdrehen? :-D

André schrieb am 17.05.2018 um 10.34 Uhr:
@Horst Mahler
OK, wer so nach Perfektionismus schreit (weil er nix zu tun hat?), jetzt die Aufforderung:

Ab sofort wird Horst Mahler die Polizei ehrenamtlich begleiten und die Banderole HÖCHSTPERSÖNLICH begutachten, ob sie dann richtig herum benutzt wird. Nach dem Gutachten in 3-facher Ausführung darf die Banderole aufgehangen werden.

Wie gut, das es Horst Mahler gibt. Der passt auf wie ein Luchs, wenn es um Nachlässigkeiten geht.


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