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HL-live.de

Freitag,
der 25. Mai 2018






Der Super Strom-Gau

Kein Strom, kein Telefon, kein Internet: Knapp vier Stunden ging am Mittwoch Lübeck nichts mehr. Grund war eine Störung am Umspannwerk in Stockelsdorf. In der Stadt kam es zu einem Verkehrschaos, die Geschäfte mussten schließen.


Die Polizei versuchte das Verkehrschaos zu ordnen.

Kurz nach 12 Uhr gab es eine Überspannung, dann gingen die Lichter aus. Betroffen war fast ganz Lübeck und der südliche Bereich Ostholsteins. In Schlutup floss der Strom bereits nach zwei Stunden wieder.


Bei Polizei und Feuerwehr glühte der Notruf, der per Handy noch erreichbar war. Viele fragten, wann es wieder Strom gibt, berichtet Polizeisprecher Stefan Muhtz. Das konnten die Beamten aber nicht beantworten. Die Feuerwehr kümmerte sich um viele Menschen, die in Aufzügen stecken geblieben waren.

Die meisten Geschäfte wurden geschlossen. In den Restaurants gab es kalte Gerichte. Der Schaden dürfte erheblich sein, da auch Gefriertruhen nach vier Stunden auftauen. Die Eisdielen konnten auf Grund des warmen Wetters zum Glück noch einen großen Teil ihrer Bestände verkaufen.


Um 1 Uhr sollte die Hubbrücke wieder für den Verkehr frei gegeben werden. Pascal Redder von der WSV konnte die Schranke nicht öffnen, weil sie an die Ampel gekoppelt ist.

Warum das wichtige Bauteil im Umspannwerk Stockelsdorf explodiert ist, muss noch geklärt werden. Es ist der Übergabepunkt des Netzes Schleswig-Holstein an die Netz Lübeck. "Wir werden das genau untersuchen", sagt Lars Hertrampf, Sprecher der Netz Lübeck. Am Mittwoch sei es erst einmal darum gegangen, die Versorgung wieder herzustellen.

Die Polizei regelte den Verkehr. Fotos: JW

Die Polizei regelte den Verkehr. Fotos: JW


Text-Nummer: 122241 Autor: VG vom 16.05.2018 16.06

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Kommentare zu diesem Text:

Nico schrieb am 16.05.2018 um 16.13 Uhr:
In schlutup gab es auch kein Strom

M.Schmidt schrieb am 16.05.2018 um 16.24 Uhr:
Da konnte man mal eindrucksvoll sehen, wie abhängig wir inzwischen von der ganzen Technik sind. Aber darauf verzichten würde ich auch nicht mehr wollen.
Hauptsache es ist niemand dabei verletzt worden.

Adamski schrieb am 16.05.2018 um 16.24 Uhr:
Kein Strom! - Verbindet!
Ich hoffe die 4 stunden ohne netzt und strom, die Leute ein wenig nachdenken lässt. Es ist kaum vorstelbar wie es im Falle eines Ausfall diese art in einer Woche in Lübeck aussieht. Es war aber schön zu sehen, wie sich die Leute in der City Face=Face Community aufgebaut haben.

Schlutuperin schrieb am 16.05.2018 um 16.32 Uhr:
Schlutup, jedenfalls meine Straße, hatte auch zwei Stunden keinen Strom,bis kurz nach 2 Uhr.

Stefan schrieb am 16.05.2018 um 16.37 Uhr:
Beeindruckender fand ich das auf de Possehlbrücke der Verkehr reibungslos klappte... So schnell war noch nie drüber gekommen

Nordischorgi74 schrieb am 16.05.2018 um 16.38 Uhr:
Spoookie!

André schrieb am 16.05.2018 um 16.45 Uhr:
Toll, wie die Menschen mit dem Stromausfall umgegangen sind. Keine Hektik, keine Panik. Viele saßen weiter in den Café s bzw. Terrasse. Auch im Straßenverkehr verhielten sich die meisten korrekt

Stefan HL schrieb am 16.05.2018 um 16.46 Uhr:
Das Mobilfunknetz ging auch nicht mehr...
Was haben bloß all die "Smartphone-Zombies" gemacht... Sie konnten zum ersten mal geradeaus gucken statt immer nach unten... *LACH*

Betroffener schrieb am 16.05.2018 um 16.51 Uhr:
Habe heute die Lübsch Zeitung aus dem Briefkasten gefischt, dort steht auf Seite6, BLACK OUT ohne uns, das ist ja wohl das lächerlichste was ich je gelesen habe.

Harald Müter schrieb am 16.05.2018 um 16.51 Uhr:
Irgendwie tat das mal ganz gut....Ohne Telefon, Smartphone, Internet...Hatte das Gefühl, dass der Verkehr teilweise besser lief als mit den Ampeln.
Nur nette Lübecker auf den Straßen.😊

Helene schrieb am 16.05.2018 um 17.09 Uhr:
Bei mir ging auch das Handynetz nicht. Aber ich fand das dann gar nicht mehr lustig, weil ich mich fragte, was man nun tun könnte, wenn man die Feuerwehr/Rettung o. ä. bräuchte. Von daher war DAS gruselig. Meine Tiefkühltruhe machte Alarm, als kurz nach 16 Uhr der Strom wieder ging.. Na wunderbar! Leute wieder im Gespräch, das war wirklich eine tolle Sache und man wird sich endlich mal bewusst, wie abhängig wir von der Technik sind. Ich hoffe es bleibt nun alles stabil. Mein Internet brauchte länger, um sich wieder zu stabilisieren, es geht erst seit 17 Uhr wieder.

Max Müller schrieb am 16.05.2018 um 17.18 Uhr:
...was für ein geiler Tag. Mal kein Telefon, kein Internet, einfach Ruhe vor allem.

Solche Stromausfälle sollten wir viel öfter haben ;-)

Pascal Scherm schrieb am 16.05.2018 um 18.03 Uhr:
Da rufen Leute die 112 an und fragen, wann der Strom wieder da ist?

Was für Vollpfosten!

Hardy schrieb am 16.05.2018 um 18.06 Uhr:
Der letzte größere Stromausfall vor etwa 4-5Jahren war auch darin begründet, daß im Umspannwerk StoDo ein Teil explodiert war, damals ein sogenannter Lasttrennschalter. Es sei also die Frage gestattet, ob die Verantwortlichen in StoDo erst Teile austauschen, nachdem sie explodiert sind und die Stadt stundenlang ins dunkle geschickt wurde...

Was den Ausfall der Ampeln angeht, so stimme ich meinen Vorrednern vollstens zu, der Verkehr lief viel flüssiger. Aber das wundert sicher niemanden, denn die Verantworlichen in HL können schlicht nicht optimieren...

Christa Jacobs schrieb am 16.05.2018 um 18.13 Uhr:
Bei uns geht erst jetzt das Internet wieder. Was aber ist, wenn einem wirklich mal was passiert? Wenn man einen Krankenwagen oder Arzt braucht? Zum Glück geht jetzt alles wieder.

C. Siegert schrieb am 16.05.2018 um 18.37 Uhr:
^Himmlische Ruhe! Besuchen konnte man auch niemanden, weil die Klingeln nicht funktionierten und Ankündigung per Telefon nicht möglich war.

M.Schulz schrieb am 16.05.2018 um 18.39 Uhr:
Mal was zur Schranke der Hubbrücke....jede Schranke hat einen Notmechanismus, mit der sich die Schranke per Hand(mechanisch) öffnen oder schließen läßt. Sind die Techniker nicht vertraut damit? Ach...ich vergaß, war ja kein Strom da...

Dennis schrieb am 16.05.2018 um 18.45 Uhr:
Das einzig ärgerliche ist, dass das Gefrierfach anfängt abzutauen. Ansonsten kann ich im Sommer auch mal ein paar Tage ohen Strom (und Internet) eben. Und nein, ich habe kein akkugepuffertes Laptop.

Mehr Sorgen bereitet sowas im Winter, da dann auch die Heizung ausfällt. Ja auch eine Gasheizung und speziell die Pumpen, die das Heizungswasser durch die heutzutage dünnen Leitungen pumpt.

Noch mehr sorgen mache ich mir über das Problem Telefon. Früher wurden Telefone zentral von der Post mit Strom versorgt und waren bei Stromausfall für Notrufe verfügbar. Heute ist alles VoIP und ohne Strom geht nichts mehr. Auch ein Großteil der Mobilfunkmasten ist nicht mir Notstrom versorgt und fällt dann aus. --> Mal sollte also hoffen, dass kein Feuer ausbricht und Opa keinen Herzinfarkt erleidet, wenn der Strom mal für länger fehlt.

Der Bergedorfer schrieb am 16.05.2018 um 18.49 Uhr:
Wie lautet die Schlagzeile bei 4 Tagen? 4 Wochen?

Walter Boller schrieb am 16.05.2018 um 18.51 Uhr:
Wieso und warum solches?

Mode ist es ja sofort den Schuldigen zu suchen.
Keinen gefunden?
Dann waren es die Russen.

Gut ist, dass niemand zu Schaden kam.

herrmann schrieb am 16.05.2018 um 19.12 Uhr:
moin,

vielleicht kann sich von der polizei mal jemand melden und meine frage beantworten.

benötigt ein polizeibeamter für die verkehrsregelung eine zusatzausbildung??

ich habe an drei knotenpunkten in lübeck mehrere polizisten beobachtet, wie sie den chaotischen verkehr aus sicherer entfernung vom fußweg aus beobachtet haben. ist mir absolut unverständlich, weil zu dieser zeit gerade hunderte kinder auf fahrrädern aus der schule kamen. gsd, haben sich mal alle verkehrsteilnehmer etwas zurück genommen.

herrmann

Markus schrieb am 16.05.2018 um 19.45 Uhr:
DANKE an alle Einsatzkräfte, dass der Schaden so schnell behoben werden konnte. Was mich bedenklich stimmt, ist die Tatsache, dass wir keinen Cyberangriff fürchten müssen, sondern lediglich ein kleiner Sprengsatz oder Brandangriff würde an einer einzigen Stelle genüge tragen, um zumindestens eine ganze Stadt lahm zu legen. Ich fasse es nicht. Gibt es keine altanativen Wege eines zweiten Umspannwerks? Eigentlich bin ich schockiert von so einem "simplen" Vorgang. Ein oder zwei Stunden länger und ich hätte Ware für tausende von € entsorgen können. Abgesehen von Kranken- und Pflegeeinrichtungen, die der grössten Aufmerksamkeit gilt. Wie sind wir mit Wohlstand nur so abhängig von Strom geworden. Wie ich den 70ern werden wir mal wieder unseren Notfall-Keller aufrüsten und aktualisieren ;-)

P. Petersen (eMail: prepet@gmx.de) schrieb am 16.05.2018 um 20.15 Uhr:
Hallo Leute , so etwas sollte mal paar Nächte hintereinander passieren, würde bestimmt einen kl. Babyboom auslösen...

andre klar schrieb am 16.05.2018 um 21.08 Uhr:
Wer sich die Werbung der Stadtwerke Lübeck

Blackout?
NICHT MIT UNS!

nochmal ansehen möchte:

https://www.swhl.de/kundenmagazin-luebsch/6/

Jens schrieb am 16.05.2018 um 21.42 Uhr:
Leider ist es nur entspannt, wenn ein Stromausfall nicht länger als die paar Stunden von heute dauert. Ich wünsche mir keinen längeren kompletten Stromausfall über Tage, Wochen und Monate. Wenn etwas mal länger ausfallen sollte, dann bitte unbedingt "nur" Mobilfunk, Ampeln und vor allem das Internet.

Was geschieht, wenn der Strom wirklich länger und flächendeckend ausfällt, ist fesselnd und erschreckend zugleich in dem Buch "Blackout" von Marc Elsberg niedergeschrieben.
Unbedingt lesen, wer wissen will, wie es weitergegangen wäre.

Lillywood schrieb am 16.05.2018 um 21.55 Uhr:
Arbeite im Pflegeheim u bei uns war alles ruhig. Haben so weiter gemacht wie sonst. Musste aber auch mit ansehen wie ein Kleines Kind angefahren wurde. Und ja hab den Notdienst gerufen u konnte sehen das genug Hilfe beim Kind war. Hoffe dem Kleinen geht's gut.

Birgit Stamp-Oehme schrieb am 16.05.2018 um 21.57 Uhr:
ich habe heute nur an die Menschen gedacht, die Hilfe sprich Notarzt, Krankenwagen benötigt haben.
Mein Mann hatte im Dezember einen Herzinfarkt, ich habe 112 gewählt, Minuten später war der Notarzt, Krankenwagen da.
Und heute ???
Mein Mann ist trotz des tollen Einsatz der Hilfskräfte verstorben.

Manu schrieb am 16.05.2018 um 22.03 Uhr:
😂 die 110 und 112 erreicht man immer auch wenn kein Netz da ist ... und ich muss sagen ich fand es auch nicht so schlimm... so was passiert ja Technik ist Technik.. Schlimm ist das viele sofort angefangen haben oh Gott ich hab kein Netz... Geht dein Handy?? Meines geht nicht?? Viele waren entspannt .. wie sagte eine kleine omi im bus zu mir .. im Krieg war alles schlimmer... sollten wir doch keinen Schuldigen suchen sondern froh sein das es nur ein Stromausfall war ... Respekt an alle Einsatzkräfte, Pflegekräfte und Krankenschwestern/ Pflegern....

Christian Hartwig, Stockelsdorf schrieb am 16.05.2018 um 22.11 Uhr:
Nur zur Info, der Elektriker ist immer noch ein "BAUNEBENGEWERK"! Konfuzius hat ja schon gesagt: Stecker raus, Computer aus!

Hier sollte mal nachgedacht werden, was alles an der Steckdose hängt!

Keine Frage, das verursachte Chaos durch den Störfall ist ja noch mal relativ gut gegangen. Aber sind das nicht eventuell auch die Sparmaßnahmen der Energieversorger? Vernachlässigte Wartung ect.

Ich wohne jetzt seit 10 Jahren in Stockelsdorf und das ist schon der zweite GAU!

Vor ein paar Jahren ist im Umspannwerk Stockelsdorf ein Trafo hochgegangen. Wer erinnert sich noch.

Mal nachdenken! E-ON / ENBW / SH Netz...... und alle die dazu gehören.

MFG aus Stockelsdorf

Bürger schrieb am 17.05.2018 um 00.02 Uhr:
In Lübeck ging das Licht aus.
Man muss sich daran gewöhnen.
Schon ein gruseliges Gefühl. Aber wegen der fehlenden Mobilfunkstrahlung (die Handymasten hatten ja auch kein Strom)war es ein gesundes schönes Gefühl. Für mich ist es dieses Jahr schon der vierte Stromausfall. 2 x nur begrenzt in einem kleinen Stadtteil, dann in einem grösseren Rahmen und jetzt flächendeckend ganz Lübeck. Demnächst vielleicht ganz Schleswig-Holstein. Ich bin gespannt, ob wir das dieses Jahr noch erleben werden.

Schlumi schrieb am 17.05.2018 um 07.11 Uhr:
Babyboom, die kleinen dürften dann "Kurzschluss" heißen in Blitzaktion.

Rena schrieb am 17.05.2018 um 09.55 Uhr:
Hoffentlich bewahrheitet es sich, dass es durch den langandauernden Stromausfall, der wohl mehr als 200.000 Menschen betroffen hat, zumindest keine gesundheitlichen Schäden entstanden sind. Anders verhält es sich gewiss mit den wirtschaftlichen Schäden. Hier würde ich mich freuen, wenn HL-Live in seiner publizistischen Verantwortung Kontaktadressen recherchiert und veröffentlicht, damit Geschädigte Ihre Forderungen geltend machen können.

Useipolt schrieb am 17.05.2018 um 10.59 Uhr:
Bürger schrieb am 17.05.2018 "Aber wegen der fehlenden Mobilfunkstrahlung (die Handymasten hatten ja auch kein Strom)war es ein gesundes schönes Gefühl."

Sie leiden offenbar an einer gefühlten Elektrosensibilität. Die Handymasten haben eine (zeitlich begrenzte) Notstromversorgung. Und die klappte in den meisten Netzen bis 16:00. Aber es ist natürlich schön, wenn Sie sich in der Zeit besser fühlten.

Benni schrieb am 17.05.2018 um 11.53 Uhr:
Ein Hoch auf die Globalisierung. Aber nur so werden wir abhängig gemacht. Besser wäre es doch, viele kleine Kraftwerke zu installieren. Hätte mir gewünscht, das es mal einen Tag gedauert hätte, denn ohne Druck denkt ja heute keiner mehr nach. Wenn ich z.B. höre "Oh, dann kann ich mein Handy gar nicht laden", dann fällt mir echt nichts mehr ein. Was ist erst, wenn der Strom länger ausfällt, so das auch mal kein Wasser mehr aus der Leitung kommt?

S. Pdler schrieb am 17.05.2018 um 12.06 Uhr:
Danke an unseren neuen Bürgermeister,
er war sofort zur Stelle und regulierte alles perfekt!
Endlich sitzt einer im Rathaus, der die Ärmel hochkrempelt und anpackt, ich sag mal danke an Ihn und alle anderen Helfer!

Sebastian Namyslik schrieb am 17.05.2018 um 12.12 Uhr:
@Stefan HL
Nö, die Smombies haben die ganze Zeit erwartungsvoll auf´s Display geschaut wann es denn nun endlich wieder funktioniert ;-)

Sebastian Namyslik schrieb am 17.05.2018 um 12.15 Uhr:
Anstatt zu maulen dass das Leben bei einem Stromausfall eben eingeschränkt stattfindet sollten sich viele einmal bewusst machen wie verdammt gut es uns hier in Deutschland geht. In vielen anderen Ländern (gar nicht mal weit weg) gehören Stromausfälle zum Alltag. Interessant ist doch, wie viele Leute sich spontan unterhalten haben. Da kamen sicher viel mehr Unbekannte zusammen als bei Facebook. Man muss auch mal damit leben können das eben nicht immer alles sofort verfügbar ist.

Dennis schrieb am 17.05.2018 um 15.05 Uhr:
@Manu ... Zitat "die 110 und 112 erreicht man immer auch wenn kein Netz da ist"

FALSCH. Bei modernen Telefonanschlüssen läuft der Anschluss über den Router. Ist der stromlos, dann ist auch das Telefonnetz weg.

Funktelefonen fehlt bei einem Stromausfall heute schon die Basisstation, damit der Notruf gewählt werden kann.

Spätestens wenn die Telekom überall All-IP eingerichtet hat ist kein Strom mehr auf der Telefondose und alles läuft über VoIP. Ohne Strom aus der Steckdose geht dann nichts mehr.

Dass 110 und 112 immer funktionieren ist heute nicht mehr gültig.

Siwi schrieb am 18.05.2018 um 10.12 Uhr:
Die Tatsache, dass jeder ganz wichtig tat und von einem Cyber Angriff berichte.
Die Ungewissheit wann es wieder Strom gibt, empfand ich sehr bedenklich und beängstigend.
Es wurde einem richtig bewusst, was nicht funktioniert ohne strom. Smartphones ausgeschlossen.


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