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Sonntag,
der 20. Mai 2018






Lübecks Liebesbrücke bröckelt

Vor zehn Jahre wurde die neue Fußgängerbrücke an der Obertrave eingeweiht, jetzt muss sie bereits saniert werden. Der Belag ist großflächig abgängig, teilt die Stadtverwaltung mit. Ab kommenden Dienstag wird die "Liebesbrücke" gesperrt.


Die Brücke ist erst gut zehn Jahre alt. Ihr Bau war von Pannen und einer erheblichen Zeitverzögerung geprägt.

Ab Dienstag, 22. Mai 2018, bis zum 8. Juni 2018, wird der Brückenbelag auf der Fußgängerbrücke Obertrave, auch bekannt als Liebesbrücke, erneuert. Während der Arbeiten wird die Brücke voll gesperrt.

Die Ketten mit den zum Teil bis auf den Brückenbelag hängenden Liebesschlössern werden entfernt, "bauseits gesichert", so die Stadt, "und nach Abschluss der Arbeiten wieder an die Brücke montiert".

Der nunmehr zehn Jahre alte Brückenbelag weist erhebliche Schäden auf und ist großflächig abgängig. Um Schäden an dem Betonüberbau durch eindringendes Wasser zu vermeiden und um die Griffigkeit des Brückenbelages wiederherzustellen, besteht die Notwendig einer Erneuerung. Fußgänger und Radfahrer können während der Bauzeit ersatzweise die naheliegende Holstenbrücke oder Dankwartsbrücke zur Überquerung der Trave nutzen. Die Kosten der Instandsetzungsmaßnahme betragen etwa 64.000 Euro.

Ab Dienstag wird die Brücke gesperrt. Fotos: Archiv

Ab Dienstag wird die Brücke gesperrt. Fotos: Archiv


Text-Nummer: 122272 Autor: Presseamt Lübeck/red. vom 17.05.2018 17.36

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Kommentare zu diesem Text:

Ich schrieb am 17.05.2018 um 18.24 Uhr:
DAS ist jetzt ja wohl nicht wahr! ?! Die Schlösser werden wirklich die Brücke weiterhin verunstalten? !? Unbegreiflich!

Walter Boller schrieb am 17.05.2018 um 18.26 Uhr:
Die alten Römer konnten Brücken bauen, die heute noch ihren Dienst erfüllen.

Wie konnten die das?

Jörn schrieb am 17.05.2018 um 22.37 Uhr:
Die steinerne Brücke in Regensburg wird seit 10 Jahren saniert. Nur mal so...;-)

Alt-Römischer Brückenbauer schrieb am 17.05.2018 um 22.42 Uhr:
@Walter Boller

Sie können's mir glauben: für unsere tollen Bauwerke könnten wir uns immer noch in den Allerwertesten beissen: Da bauste 'ne schicke Brücke und was ist? Zweitausend Jahre lang kein einziger Folgeauftrag!

Peter Blau schrieb am 18.05.2018 um 08.45 Uhr:
Die römischen Brückenbauer hatten oftmals auch etwas zu verlieren. Nach Fertigstellung der Brücke mussten sie oftmals über einen längeren Zeitraum mit ihren Familien unter den Bauwerken wohnen, so dass schon aus reinem Selbsterhaltungstrieb weniger gepfuscht wurde.

Rainer Müller schrieb am 18.05.2018 um 11.02 Uhr:
War es nicht diese Brücke, die unbedingt sein musste, weil der Bau durch Bundesgelder bezuschusst wurde oder war es das wenige Meter weiter stehende Bauwerk?
Ich weiß es nicht mehr. Die Bahn hat ja ihre Brücken den Kommunen geschenkt, damit die Sanierungskosten dort anfallen. Kann Lübeck die Brücke nicht an die Liebenden verschenken?


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