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Montag,
der 18. Juni 2018






15-Jähriger Intensivtäter aus Scharbeutz in Haft

Das Amtsgericht in Eutin hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck Untersuchungshaftbefehl gegen einen 15-jährigen Ostholsteiner erlassen, der am Donnerstag der vorigen Woche vollstreckt wurde.

Der Jugendliche ist dringend verdächtig, am 8. Mai 2018 in Pönitz gemeinsam mit einem heranwachsenden und zwei jugendlichen Mittätern in die Wohnung einer Flüchtlingsfamilie eingestiegen zu sein und Mobiltelefone, eine Kamera und eine Debitkarte der Geschädigten entwendet zu haben. Eine aufmerksame Zeugin hatte zwei der Mittäter beobachtet, als sie zu der Wohnung zurückkehrten, mutmaßlich um weiteres zum Abtransport bereitgelegtes Stehlgut abzuholen. Sie hat dadurch maßgeblich zur Aufklärung der Tat beigetragen.

Das Amtsgericht hat dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprechend den Haftgrund der Wiederholungsgefahr angenommen, da der junge Mann aus einer einschlägigen Vorverurteilung unter laufender Bewährung steht.

Der 15-jährige Jugendliche ist aufgrund des Haftbefehls am 7. Juni2018 verhaftet und nach Verkündung des Haftbefehls der JVA Neumünster zugeführt worden.


Text-Nummer: 122860 Autor: PD Lübeck vom 12.06.2018 19.47

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Kommentare zu diesem Text:

Steffen Peters schrieb am 13.06.2018 um 09.07 Uhr:
So positiv es auch ist, daß (Intensiv-)täter inhaftiert werden, so erschreckend ist es, daß es sich hier um einen 15jährigen handelt.
Dieser Junge Mensch ist erst seit ~einem Jahr strafmündig und bräuchte viel mehr positive soziale Aufmerksamkeit & Anleitung, als er im Knast mit anderen auffällig gewordenen Jugendlichen erhalten wird.
Offensichtlich ist da aber das letzte Jahrzehnt über schon etliches an Erziehung in die Hose gegangen.

Mensch schrieb am 13.06.2018 um 11.34 Uhr:
Herr Peters, Aufmerksamkeit bekommen diese Kinder und Jugendlichen schon genug.

Es mangelt grundsätzlich an Konsequenzen, da diese Kinder schon früh sehr auffällig sind. Dabei höre ich häufig, dass man diesen Kindern doch unbedingt eine Chance geben muss, trotz zig Auffälligkeiten. Tja, wenn man den Kindern schon so früh deutlich aufzeigt, dass Fehlverhalten keinerlei Konsequenzen hat, darf man sich im Ergebnis nicht wundern, wenn diesen Kindern sämtliche Regeln vollkommen egal sind und Respekt ein Fremdwort ist. So starten diese Menschen dann in die Erwachsenenwelt und wir wundern uns.


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