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Dienstag,
der 19. Juni 2018






Eine Anzeige nach Demo vor dem Rathaus

Unter dem Motto "Keine Nazis in der Bürgerschaft – Solidarisch gegen den Hass" versammelten sich am Donnerstagnachmittag rund 100 Personen vor dem Haupteingang des Lübecker Rathauses. Gegen 17 Uhr beendeten die Teilnehmer die Versammlung. Die Kundgebung verlief ruhig und friedlich.

Am Rande des Demonstrationsgeschehens hielt sich ein Mitglied der AfD eines anderen Bundeslandes im Bereich der Versammlung auf. Der Mann wurde erkannt und anschließend von den Versammlungsteilnehmern aufgefordert den Bereich der Demonstration zu verlassen. Als er sich daraufhin entfernte, fühlte er sich von mehreren Personen aus dem Spektrum verfolgt und zog sich in ein nahe gelegenes Geschäft zurück. Von dort aus informierte er die Polizei und erstattete Strafanzeige. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Beleidigung und Nötigung.


Text-Nummer: 122919 Autor: PD Lübeck/red. vom 14.06.2018 18.54

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Kommentare zu diesem Text:

Stephan Kücknitz schrieb am 14.06.2018 um 19.25 Uhr:
Ein Widerspruch in sich : Wenn AFDler von der Antifa bedrängt werden und in Geschäfte flüchten müssen, kann von friedlicher Kundgebung nicht wirklich die Rede sein.
Applaus auch an die Ev. Luth. Kirche und die SPD, welche sich gemein macht, mit linksradikalen Organisationen, welche teilweise vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Balschi schrieb am 14.06.2018 um 20.55 Uhr:
Voller Genuss schaue ich in diesen Tagen nach Malta,Italien und Berlin.
Deutschland ist im Wandel, Europa ist im Wandel..
Endlich verstehen sie es alle.Man brauch sich nur gemütlich nach hinten lehnen und einfach nur abwarten.
Wie geil ist das denn?

Steffen Peters schrieb am 14.06.2018 um 22.12 Uhr:
Wie geil is das denn, bidde???

Der/Die/Das AfDler/in geht auf eine Demo gegen die eigene Partei (wofür er eigentlich schon aus dieses ausgeschlossen werden sollte), lässt sich beschimpfen, flüchtet in die Unterwäsche-Abteilung des nächstgelegenen Kaufhauses und beschäftigt danach den Staatsapparat mit Anzeigen gegen unbekannt, während mehrere Hundertschaften u.a. seine Parteifreunde einen Unterhosenweitwurf entfernt beschützen...

Langsam verstehe ich, warum die AfD noch mehr Polizei+Überwachung fordert und kleinstkriminelle nach Möglichkeit lebenslang wegsperren will.

Jeder andere Politiker hätte den Schutz der Hundertschaft einem Verkaufsständer mit Famenslips vorgezogen...

Bob Robertson schrieb am 15.06.2018 um 07.56 Uhr:
Ach Steffen, du bist wirklich niedlich. Mit Sicherheit hat ein AFD-Parteimitglied mit Linken und Linksradikalen gegen die Bürgerschaftsmitglieder von der AFD demonstriert. Mancher dreht sich halt die Welt, wie sie ihm gefällt. :)

Es ist schon erstaunlich, dass Menschen die gegen Hass und für Toleranz "demonstrieren", Hass und Intoleranz verbreiten. Das wird besonders dadurch deutlich, dass sich die hiesigen Gutmenschen mit Linksradikalen und Aluhutträgern zusammenschließen. "Wir sind friedlich, was seid ihr?" Diese Aussage kommt mir häufig irgendwie gar nicht so friedlich vor.

Ich höre immer Meinungsfreiheit und andere wichtige Rechte, die unsere Herrschaftsform auszeichnen und natürlich geschützt werden müssen. Wenn es dann aber um Menschen geht, die man aus ideologischen Gründen nicht mag, dann spricht man diesen Menschen eben gerne diese Rechte ab. Ich denke, man sollte zunächst vor der eigenen Haustür kehren, bevor man andere kritisiert.

Lars Schalnat schrieb am 15.06.2018 um 09.02 Uhr:
Diese AfD Mitglied ist leider nicht nur AfD Mitglied in Hessen sondern rechtsradikaler Aktivist der Identitären Bewegung, und wurde von den Teilnehmern der Demo gegen die AfD auch als solches erkannt. Seine AfD Mitgliedschaft war da zweitrangig.

Andre Kowalski (eMail: anton_kussmaul@web.de) schrieb am 15.06.2018 um 11.25 Uhr:
Demo vor dem Rathaus

Ruhig und friedlich ist jeweils die Gewähr
sonst weiß man nicht von ungefähr.
Hundertschaft Polizei bleibt ungefähr.

Lieber ungefähr als mit Gewehr
Kowalski

Flo schrieb am 15.06.2018 um 13.00 Uhr:
Also Menschen auszugrenzen und zu verfolgen hört sich für mich sehr viel mehr nach Nazi an, als alles, was die AFD bisher verzapft hat.

Denkt mal drüber nach.


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