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Freitag,
der 20. Juli 2018






Bewaffneter Überfall auf Lebensmittelmarkt

Die Mitarbeiter der Filiale eines Discounters in der Lübecker Ziegelstraße wurden am Montagabend (9. Juli 2018) Opfer eines Überfalles. Der bewaffnete Täter hatte sich offenbar zuvor unbemerkt einschließen lassen.

Zwei Mitarbeiterinnen des Marktes waren nach dem Verschließen der Türen mit den Aufräum- und Reinigungsarbeiten und mit den Vorbereitungen für den nächsten Tag beschäftigt. Als die beiden Mitarbeiterinnen gegen 22.30 Uhr gerade mit dem Zählen des Geldes beschäftigt waren, stand plötzlich ein Mann in der Tür zum Büro. Er bedrohte die Frauen mit einer Waffe und forderte die Herausgabe des Geldes. Nachdem ihm das geforderte Geld ausgehändigt worden war, ließ der Täter sich von einer Mitarbeiterin eine Tür aufschließen und entfernte sich zu Fuß in Richtung der hinter dem Markt befindlichen Grünanlagen.



Der mit einer schwarzen Sturmhaube maskierte und sehr schlanke, "fast dürre" Täter wird von einer Mitarbeiterin wie folgt beschrieben: Etwa 30-35 Jahre alt, zirka 175 Zentimeter groß, dunkle, fast schwarze Augen, helle Haut, schmales Gesicht. Bekleidet war der Mann mit einer grau-melierten Sweat-Jacke mit Reißverschluss, einer khaki- bis olivfarbenen Hose, schwarzen Lederhandschuhen und weißen Turnschuhen mit roten und blauen Streifen. Der Täter sprach den Ausführungen der Mitarbeiterin zufolge mit einem osteuropäischen Akzent.

Zeugen, die Mitteilungen zu dem beschriebenen Täter oder zur Tat machen können, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 13 der Lübecker Bezirkskriminalinspektion (0451-1310) in Verbindung zu setzen.

Am Montagabend wurde ein Penny-Markt in der Ziegelstraße überfallen. Fotos: Privat

Am Montagabend wurde ein Penny-Markt in der Ziegelstraße überfallen. Fotos: Privat


Text-Nummer: 123510 Autor: PD Lübeck vom 10.07.2018 13.28

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Kommentare zu diesem Text:

Horst schrieb am 10.07.2018 um 19.17 Uhr:
(...), das nicht in der Lage ist seinen Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit zu bestreiten.
Früher oder später wird er hoffentlich erwischt.

Micha schrieb am 12.07.2018 um 11.50 Uhr:
Die ganze Sache kommt mir merkwürdig vor...woher zB hat der Täter gewusst, dass nach Feierabend noch das Geld gezählt wird und nicht erst, wie meist schon üblich, am nächsten morgen durch die Filialleitung???
Selbst wenn es in diesem laden so ist, dass das Geld abends gezählt wird, woher weiß der Täter das, ohne einen entsprechenden tip?

Christian S. schrieb am 12.07.2018 um 22.02 Uhr:
@ Micha
Ich frage mich, wenn sie den Text gelesen haben, wie sie darauf kommen, dass der Täter anscheinend gewusst haben muss, dass nach Feierabend das Geld gezählt wird..?
Im Text steht lediglich, dass der Täter die Angestellten während des Geldzählens bedroht hat.
Mehr nicht.
Wovon man aber ausgehen kann, ist das der Täter vermutet hat, dass sich auch nach Feierabend Geld in der Filiale befindet, da in der Regel jeder Markt einen Tresor besitzt. Also selbst wenn das Geld erst am nächsten Morgen gezählt werden würde, würde sich ja trotzdem über Nacht das Geld in der Filiale befinden..
Vermutlich wollte er nur sicher gehen, dass sich alle Angestellten im selben Raum aufhalten und das ergab sich zufälligerweise beim Zählen des Geldes.
Letzten Endes mutmaßen sie, dass einer der Angestellten sich der Mittäterschaft strafbar gemacht hat.

Micha schrieb am 13.07.2018 um 12.58 Uhr:
...wofür die angestellten in der Regel aber keinen Schlüssel haben, sondern das Geld dem Tresor durch ein einwurfschacht zugeführt wird...so ist es jedenfalls bei uns im Baumarkt... Anscheinend verstehen Sie das nicht.

Christian S. schrieb am 13.07.2018 um 16.24 Uhr:
@Micha
Stellen sie sich bitte einmal selber die Frage, wenn sie einen Raub auf einen Discounter verüben wollen, wie sie das anstellen würden..

Überfallen sie ihn zu einer Zeit wo viele Menschen im Laden sind und laufen dabei Gefahr überrumpelt zu werden bzw. dass jemand die Polizei verständigt..

ODER

..würden sie sich einschließen lassen, sodass ihre Chance zu entkommen wahrscheinlicher ist, da der Laden bis auf zwei Personen geräumt ist?

Das hat NICHTS mit dem Wissen oder Nicht-Wissen von der Verwahrung des Geldes zu tun!

Es mag ja im Bereich des Möglichen liegen, dass er einen Tipp bekommen hat, aber genauso gut kann es sein, dass es Zufall war und er schlichtweg davon ausgegangen ist, dass sich dort zugängliches Geld befindet.


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