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Sonnabend,
der 21. Juli 2018





Lübeck Erleben

Lübecker Hafen-Gesellschaft im Aufwind

Die Umschlagmengen an den Terminals der Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG) ziehen deutlich an. In den ersten fünf Monaten stieg die Gesamtzahl der Transporteinheiten um 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Besonders positiv entwickelten sich die Trailermengen: 20 Prozent mehr Sattelauflieger bewegten die Beschäftigten der LHG über die Rampen. Auch die Zahl der Container entwickelte sich mit einem Plus von 16 Prozent beachtlich.

"Es läuft gut", erklärt LHG-Geschäftsführer Sebastian Jürgens, "wir spüren seit Monaten einen deutlichen Aufwärtstrend. Wir profitieren vom Marktwachstum, aber wir merken auch, dass unsere Kunden uns deutlich mehr zutrauen als in den letzten Jahren. Darauf lässt sich aufbauen."

Auch am Intermodalterminal Baltic Rail Gate stehen die Zeichen auf Wachstum. Die beiden Portalkräne der LHG-Tochtergesellschaft liefen auf Hochtouren: Verglichen mit den ersten fünf Vorjahresmonaten verluden sie über dreißig Prozent mehr. Duisburg mit elf und Novara mit nunmehr fünf Abfahrten pro Woche entwickelten sich besonders stark. Die Aussichten für das zweite Halbjahr sind ausgesprochen gut. Ab Herbst wird das Terminal mit hoher Wahrscheinlichkeit eine weitere Verbindung im Fahrplan haben.

Der Umschlag in den Lübecker Häfen steigt wieder. Foto: Karl Erhard Vögele

Der Umschlag in den Lübecker Häfen steigt wieder. Foto: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 123570 Autor: LHG vom 13.07.2018 09.25

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Kommentare zu diesem Text:

Ich schrieb am 13.07.2018 um 10.57 Uhr:
Auf Kosten der Mitarbeiter! Warum sonst mussten sie sich über Jahre vertraglich verpflichten auf Urlaubs - Weihnachtsgeld zu verzichten? !? WER sich jetzt wohl die "goldene Nase " anhand der Statistik verdient? !? Der "arme Mann" ganz sicher NICHT!

Anton Fuhrer schrieb am 13.07.2018 um 11.18 Uhr:
@ ich:

Die Löhne der LHG-Beschäftigten liegen deutlich über denen der Konkurrenzhäfen in Kiel und Rostock, Schätzungen sagen 30-50% darüber.

Die LHG macht hohe Verlust, aktuell 7-8 Mio pro Jahr, von denen die Stadt Lübeck den Großteil tragen muss.

Wir Lübecker Bürger subventionieren also die überhöhten Löhne der LHG-Beschäftigen. Das ist eine ungerechte Unverschämtheit!

Ich schrieb am 13.07.2018 um 13.11 Uhr:
Es geht darum, dass gar kein ausreichend, geschultes Personal vorhanden ist, um die Aufträge anständig zu erledigen. Insofern geht's zu Lasten der "alten Hasen". Nicht genug, dass bereits in fünf verschiedenen Schichten, auch an Sonntagen und Feiertagen, gearbeitet wird...die körperliche Belastung wird immer höher. DANACH fragt aber der Arbeitgeber natürlich nicht!

Tommy H. schrieb am 13.07.2018 um 13.30 Uhr:
Sie sollten solche Kommentare nicht schreiben wen sie die Tarifstrukturen in den einzelnen Häfen nicht kennen , das was sie da schreiben ist vollkommener quatsch. Würde gerne noch mehr dazu schreiben nur muss ich gleich in den Hafen um zu arbeiten wehrend andere schön ins Wochenende gehen. Hört endlich damit auf andere Leute aufzuhetzen.MFG

Bohne schrieb am 13.07.2018 um 13.59 Uhr:
Vielleicht verdienen die Kollegen in Rostock und Kiel ja 30 % zu wenig !
Wenn dann noch andere Häfen subventioniert werden (übrigens auch aus Ihren Steuergeldern), dann verliert keiner darüber ein Wort.
Und wie Tommy H. so schön schrieb, will die Hafengesellschaft Leute einstellen, aber viele möchten wohl nicht so gerne 24/7 arbeiten und das auch noch flexibel !!!

Holger Tiedgen schrieb am 13.07.2018 um 15.07 Uhr:
Liebe Lübecker, werdet doch mal endlich Wach und glaubt nicht alles was in den Medien geschrieben wird.Der durchschnittliche Hafenarbeiter in Lübeck verdient nicht mehr als ein Ortsüblicher Handwerker, nur mit dem Unterschied das wir 365 Tage im Jahr und Hauptsächlich Nachts arbeiten.Wir verzichten seit Jahren zu Wohle unserer Firma und der Hansestadt Lübeck auf Überhöhte Lohnsteigerungen,sonst wäre der Hafen schon längst Insolvent.Nun kommt Ihr.
PS.: Ich bereite mich mal wieder auf die Nachtschicht vor ,während Ihr Wochenende habt.

Jutta schrieb am 13.07.2018 um 16.27 Uhr:
Ich möchte hiermit all die einladen, die noch immer der Meinung sind, im Hafen wird Geld verschenkt. Ich möchte Euch einladen, mit uns - sagen wir ein Jahr- an der Hafenkante zu arbeiten. Dann könnt ihr, natürlich an Euren freien Wochenenden darüber nachdenken, ob wir wirklich zuviel verdienen.....
Ach ja, freies Wochenende natürlich nur alle sechs Wochen. Aber das ist ja kein Problem, wir bekommen ja alles mit mindestens 30% mehr bezahlt als andere Hafenarbeiter....
Bevor ich solche Aussagen tätige, mach ich mich an den richtigen Stellen schlau.

Hafenkenner schrieb am 13.07.2018 um 20.42 Uhr:
Wie sagt man so schön - getroffene Hunde bellen.... Es ist nun einmal Fakt das weder in Kiel, noch in Rostock in den zurückliegenden Jahren eine derart drastisch angestiegene Tarifstruktur anzutreffen ist. Es geht gar nicht darum ob den Lübecker Kollegen dieses missgönnt wird - problematisch ist der große und damit wettbewerbsverzerrende Unterschied zu Konkurrierenden Standorten. 25-30% sind ein völlig realistischer Wert. Das schwächt den hiesigen Hafenstandort, viel mehr als der Lohn an sich. Gewerkschaften die den Hals nicht vollgenug kriegen tragen dabei eine große Mitverantwortung. Der großartige und harte Job der Kollegen an der Kante geht dabei unter weil jeder nur auf seinen Teller schaut.

Peter Schöttler schrieb am 13.07.2018 um 21.26 Uhr:
Holger Tiedgen behauptet:
"Der durchschnittliche Hafenarbeiter in Lübeck verdient nicht mehr als ein Ortsüblicher Handwerker"
Ach? In meinem Bereich (Elektro-Handwerk) verdient ein Geselle in Vollzeit ca. 30.000 € im Jahr. Meine Fragen an all diese armen Hafenarbeiter, die sich hier zu Wort gemeldet haben: habt ihr in Vollzeit weniger als 40.000 im Jahr? Musstet ihr für euren Job 3,5 Jahre lernen oder reicht dafür ein Stapler-Schein, den ihr an der DEKRA-Akademie in acht Wochen erworben habt?
Das zum Einen, aber jetzt zur Pressemeldung:
Wie immer veröffentlicht die LHG ganz schicke Zahlen, die überhaupt nichts aussagen. Über Gewinn und Verluste, über Umsätze oder überhaupt über Geld steht absolut nichts in der Meldung, aber nur das interessiert überhaupt, denn was nutzen die tollsten Steigerungen bei der Zahl der umgeschlagenen Container, wenn damit kein Geld verdient wurde?

Hans-Georg schrieb am 13.07.2018 um 22.41 Uhr:
Es ist schon erstaunlich wie einfach sich die Laute an der Nase herumführen lassen. Dieser positive Trend im Hafen ist doch absehbar gewesen! Trotzdem wurde der "Sanierungstarifvertrag" zu Lasten der Mitarbeiter durchgeboxt. Das Problem was die LHG hat ist damit nicht mal ansatzweise gelöst. Der "Wasserkopf" ist nach wie vor zu groß und verschlingt Unmengen an Geld!!! Geld das dem kleinen Mann an der Kaikante genommen wurde um weiterhin den "Wasserkopf" finanzieren zu können.

Ursus Baehr schrieb am 16.07.2018 um 17.37 Uhr:
Aufwind erscheint mir recht risikoreich: Was, wenn plötzlich Windstille herrscht? Und ist ein Wasserkopf sturmsicher? Und wer verdient, bzw. bekommt mehr Lohn und warum?
Alles Fragen, die mich um den Tagesschlaf bringen!


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