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Mittwoch,
der 15. August 2018






Unabhängige: Anwohner am Krähenteich einbeziehen

Die Bürgerschaftsfraktion Die Unabhängigen begrüßt die Gründung einer Bürgerinitiative gegen die Eskalationen am Drogentreff Krähenteich. Präsenz von Polizei und der Abbau des Klohäuschens durch die Stadt würden offenbaren, dass bisherige Maßnahmen der Ordnungsbehörden nicht ausreichen.

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der Unabhängigen Detlev Stolzenberg:

(")Die Abschottung des Drogenplatzes mit Zaun und eigenem Klohäuschen sind Fehlentscheidungen gewesen. Nicht nur das Klo gehört abgebaut, auch die Zaunanlage sollte zurück gebaut und die Gehölze ausgelichtet werden. Dies würde eine natürliche Sozialkontrolle verstärken, die rechtsfreie Räume vermeiden könnte. Ebenso bedeutsam ist die verstärkte Sozialarbeit an diesem Standort mit einer offensichtlichen Präsenz von Sozialarbeitern, die Betroffenen Hilfeleistungen bieten und Dealer abschreckt. Schnellstmöglich müssen hier Streetworker vor Ort sein!"

Schon in ihrem Wahlprogramm haben die Unabhängigen die Forderung zur Weiterentwicklung einer Sicherheitspartnerschaft gefordert. Stolzenberg erläutert dazu: "Die Kooperation von Polizei, Stadtverwaltung und Trägern der Sozialarbeit muss viel stärker in die Öffentlichkeit hineingetragen werden. Die Erfahrungen der Anlieger und ihr Wissen sollten in die Analyse einbezogen werden. So können Fehlentscheidungen vermieden werden. Diese Informationen ermöglichen ein umfassendes Lagebild, aus dem heraus konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit umgesetzt werden können. Wir erwarten, dass Stadtverwaltung, Polizei und AWO-Drogenhilfe im Dialog mit der Bürgerinitiative ein zukunftsfähiges Konzept entwickeln.(")

Detlev Stolzenberg fordert, die Anwohner bei weiteren Entscheidungen einzubinden.

Detlev Stolzenberg fordert, die Anwohner bei weiteren Entscheidungen einzubinden.


Text-Nummer: 123931 Autor: Unabh. vom 02.08.2018 10.08

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Kommentare zu diesem Text:

stephan wiese (eMail: stephanwiese7@googlemail.com) schrieb am 02.08.2018 um 10.45 Uhr:
Das ist Populismus a la Stolzenberg.Eine Bürgerinitiative gegen die Situation am Krähenteich wäre eine Unverantwortlichkeit ,da sie die Rechtspopulisten der AFD anziehen.Bei der verbesserung der Sozialarbeit vor Ort stimme ich.Am Krähenteich handelt es sich vorwiegend im gegensatz zum ZOB um Obdachlose.Hier müssen mehr Übergangswohnungen gebaut werden ,da die entsprechende Heime und die Obdachlosen dort oft bestohlen werden.Die Entfernung des Klos löst das Problem nicht,da dann die Notdurft in den Büschen verrichtet wird.Ein Entfernen von stadtgrünen in Zeiten der Klimaerwärmung kann ja wohl nicht im Ernst die Meinung von Herrn Stolzenberg.Nur mit Populismus gehts nicht.Und nachts und abends wäre eine intensivere Bestreifung durch das örtliche Polizeirevier Mengstr möglich

Michael Gersdorf schrieb am 02.08.2018 um 11.00 Uhr:
Es ist erfreulich, dass sich nun auch die Unabhängigen mit der Situation am Krähenteich befassen. Dass sie dabei stereotyp in das Horn derer blasen, die die Situation der Nutzer des Drogenplatzes erschwert, ist dagegen bedauerlich. Es muss doch allen Beteiligten klar sein, das eine Entspannung der Lage nur auf dem Weg zu erreichen ist, den die FDP mit Timo Jaguschke kürzlich aufgezeigt hat: Schaffung von Drogenräumen an geeigneten Stellen und unterstützende Begleitung der Betroffenen.

H. Wiechmann schrieb am 02.08.2018 um 12.24 Uhr:
Vor einer Weise sprach ich mit einer Anliegerin des Drogentreffs Krähenstraße. Sie sagte, sie hätte sich an die Polizei gewandt und mitgeteilt, welche Autos dort zum Dealen vorfahren, deren Kennzeichen genannt und auch die Zeiten, wann die Dealer dort auftauchen. Die Polizei hätte gesagt, die Dame solle doch bitte einmal Photos von den Autos machen. Dies hatte die - ältere - Anwohnerin abgelehnt, da sie befürchtete, dann seitens der Drogenszene möglicherweise bedroht zu werden.
Ich habe keinen Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Anwohnerin. Die Reaktion der Polizei ist mir deshalb völlig unverständlich.

G.Schulz schrieb am 02.08.2018 um 15.40 Uhr:
@ H. Wichmann

Jo das ich und wir, am besten servieren wir der Polizei gleich die Täter mit Haftbefehl und Urteil zum Einrücken in die JVA.

Es ist einfach lächerlich watt die Polizei sich abkneift. Und nicht vergessen watt die Staatsanwaltschaft erst daraus macht. Last sie laufen!
Wie würde kleiner Chinese sagen:" Haaa, haaa"!

R.Tauchert schrieb am 02.08.2018 um 17.36 Uhr:
stephan wiese:ca.100 Obdachlose die sich Designer Klamotten leisten können?? Da habe ich wohl etwas falsch gemacht. Na klar sind hier auch ein paar Obdachlose aber die werden von unserer Stadt als Rucksacktourist eingestuft. Nachts eine intensivere Kontrolle durch die Polizei da stimme ich vollkommen zu.

Jochen Stein schrieb am 02.08.2018 um 18.11 Uhr:
stephan wiese@
Was für eine Logik, also keine Bürgerinitiative mehr in Lübeck, das zieht ja die Rechtspopulisten der AfD an. Somit bestimmt die AfD indirekt wie Bürger sich organisieren, selten so gelacht und das kann nicht Ihr ernst sein. Herr Stolzenberg liegt richtig!!

M.Matthies schrieb am 02.08.2018 um 19.41 Uhr:
@Stephan Wiese.
Erst fordern Sie allen ernstes,die Freigabe von Drogen und jetzt werfen Sie anderen Populismus vor?Also populistischer geht es gar nicht mehr !
Und dann noch Ihr pseudogrüner Vorwurf der Klimaerwärmung.-echt ein schlechter Scherz-
Aber der Bürgerinitiative vorzuwerfen,sie würden die AfD anziehen,ist mehr als frech-das ist infam!

Bernd Feddern schrieb am 02.08.2018 um 21.39 Uhr:
Ist diese "Drogeneck"-Sommerloch-Farce nun bald vorbei? Ihr wißt doch alle, dass NICHTS dabei herauskommt! Also geht Eis essen und kühlt euch ab!
Das Klo ist weg, die Sch... im Gebüsch, vielleicht löst der BM ja das Problem per Machtwort: Basta!

Olga Meier schrieb am 03.08.2018 um 06.59 Uhr:
"Eine Bürgerinitiative gegen die Situation am Krähenteich wäre eine Unverantwortlichkeit ,da sie die Rechtspopulisten der AFD anziehen."

So sieht also das Demokratieverständnis der Grünen mittlerweile aus. BI soll es nur geben, wenn sie in ihrem Sinne sind, sonst ist es Populismus. Ansonsten sollen Missstände lieber konsequent verschwiegen werden und Bürge sollen sich nicht an der Demokratie beteiligen. Danke für diese Offenheit Herr Wiese.

Hans Hocke schrieb am 03.08.2018 um 11.05 Uhr:
Olga Meier @
Herr Wiese schreibt doch nur um überhaupt etwas geschrieben zu haben und liegt mit einer Quote von über 90% fast immer daneben.

stephan wiese (eMail: stephanwiese7@googlemail.com) schrieb am 03.08.2018 um 12.02 Uhr:
noch mal zum mitschreiben:Am Krähenteich bedarf es einer intensiveren Bestreifung durch das zuständige Polizeirevier zusammen mit sozialem Streetworking füpr Bedürftige.weiter braucht es betreuter Drogenplätze für Drogenabhängige,ggf ,mit Methadonabgabe.Populistisches Geschwafel nutz lediglich der AFD und den Rechten(Haben wir alles bei der initiative gegen die Flüchtlingsunterkunft seinerzeit am Bornkamp erlebt)populismus führt dazu ,dass das Problem in den Drägerpark oder Stadtpark verlagert wird.so ist auch beim Drogenstrich Hamburg-st Georg verlaufen.Wenn allerdings AnwohnerInnen Autokennzeichen von dealern haben .ist die Polizei verpflichtet ,diese zu überprüfen.Alles andere ist ein Dienstvergehen.der BürgerIn muss sich nicht durch Fotoaufnahmen in Gefahr bringen

Jochen Stein schrieb am 03.08.2018 um 13.16 Uhr:
stephan wiese@
Ein Großteil Ihrer Beiträge stärkt aus meiner Sicht die AfD ungemein. Daher ein Ratschlag, einfach mal entspannen und nichts schreiben. Weniger ist oft mehr.

Olga Meier schrieb am 03.08.2018 um 17.38 Uhr:
Danke Herr Wiese,
dass Sie das Demokratieverständnis von Ihnen und den Grünen hier (noch mit anderen Beispielen) erklärt haben. Missstände oder Ihnen unliebsame Dinge sollen also lieber unter den Teppich gekehrt werden. Bürger sollen sich nicht demokratisch beteiligen und äußern.
Ich finde, dass das Populismus ist, wie auch Ihre Forderungen (Drogenlegalisierung). Aber als Demokratin bin ich trotzdem der Meinung, dass sie Ihre Meinung äußern dürfen.
Mit Ihrer Haltung stärken Sie letztlich nur die AFD. Aber dies ist Ihnen sicherlich nicht einmal bewußt. Schade.

Bernd Feddern schrieb am 06.08.2018 um 01.50 Uhr:
@Michael Gersdorf: "Eine Entspannung der Lage, auf dem Weg, den Herr Jaguschke (FDP) kürzlich aufgezeigt hat" wird es nicht geben! Warum? Weil ICH diesen Weg schon seit 20 Jahren gefordert habe und die Stadt ihn nicht wollte und will! Real etwas gegen Drogenkonsum in der Stadt zu tun, ist nicht in der Agenda der Lübecker Rathausinsassen.
Mir stellt sich aber die Frage, ob die FDP noch weitere antike Vorschläge von Fachleuten reaktivieren möchte? Wenn ja, bitte melden - da ist noch mehr zu holen!
Gruß, Bernd Feddern, Suchtberater


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