Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

HL-live.de

Dienstag,
der 14. August 2018






19-Jähriger rast in parkende Autos auf Gegenfahrbahn

Sonntagabend geriet in der Schwartauer Allee ein Rover auf die Gegenfahrbahn und prallte dort gegen zwei geparkte Fahrzeuge. Dabei wurde der Unfallverursacher schwer verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 30.000 Euro.



Gegen 21.45 Uhr wurde der Polizeileitstelle ein Verkehrsunfall mit verletzter Person in der Schwartauer Allee zwischen der Elisenstraße und der Josephinenstraße gemeldet. Vor Ort stellten die Beamten des 2. Polizeireviers drei stark beschädigte Fahrzeuge fest und trafen auf einen 19-jährigen Mann, der schwer verletzt auf der Fahrbahn lag. Nach erfolgter Erstversorgung durch Einsatzkräfte des Rettungsdienstes wurde er in ein Krankenhaus gebracht – Lebensgefahr bestand nicht.



Bisherigen Ermittlungen nach befuhr der 19-jährige Lübecker mit einem Rover die Schwartauer Allee stadtauswärts. Zwischen der Elisenstraße und der Josephinenstraße geriet er aus bisher noch nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte dort gegen ein am Fahrbahnrand geparktes Wohnmobil und einen Opel Meriva. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 30.000 Euro. Sowohl der Rover als auch der Opel und das Wohnmobil sind nicht mehr fahrbereit.

Die Unfallursache steht noch nicht eindeutig fest. Es besteht jedoch der Verdacht, dass der Fahrer des Rovers unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Im Krankenhaus wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Im Zuge der Unfallaufnahme stellten die Beamten auch sein Mobiltelefon sicher. Gegen den jungen Mann wird jetzt wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und überhöhter Geschwindigkeit ermittelt.

Der Rover rammte einen Opel Meriva, der dann noch an ein geparktes Wohnmobil stieß. Fotos: VG

Der Rover rammte einen Opel Meriva, der dann noch an ein geparktes Wohnmobil stieß. Fotos: VG


Text-Nummer: 123995 Autor: PD Lübeck/red. vom 06.08.2018 12.43

Text teilen: auf facebook +++ auf google+ +++ Über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++ Text ohne Bilder ausdrucken. +++ Text kommentieren.




Kommentare zu diesem Text:

Jenni schrieb am 06.08.2018 um 13.46 Uhr:
Ja natürlich nur weil er jung ist stand er unter Betäubungsmittel. Unmöglich wenn man keine Ahnung hatte sollte man sowas nicht behaupten !

Eine Mutter schrieb am 06.08.2018 um 13.50 Uhr:
Immer gleich diese spekulationen mit dem Betäubungsmitteln!!!! Das macht mich wütend!!!!
Alle schön über einen Kamm scheren. So einfach ist das.
....Blutprobe wurde entnommen. Punkt.
Hätte vollkommen gereicht!

Christian schrieb am 06.08.2018 um 21.55 Uhr:
@Jenny,@ EIne Mutter

(...)

Der verdacht kommt ja nicht von irgend jemanden das wird wohl schon einen grund haben warum dieser Verdacht besteht ....

Pawel schrieb am 07.08.2018 um 07.49 Uhr:
@ Christian
Natürlich, das sieht man den Schwerverletzten immer an, wenn sie am Boden liegen.

Luebecker schrieb am 07.08.2018 um 13.05 Uhr:
@ Jenny, Mutter, Pawel:
Was für geistreiche Kommentare.
Warum muss man sich zu allem äußern, wenn man keine Ahnung hat?
Es gibt diverse Möglichkeiten, warum ein begründeter Verdacht dafür besteht, auch wenn Ihnen dafür Wissen und Fantasie fehlen.
Vielleicht hat man Betäubungsmittelspuren an ihm oder seinem Fahrzeug gefunden?
Vielleicht ist er einschlägig vorbestraft?
Oder vielleicht zeigte er einfach auffällige Reaktionen im Krankenhaus, wie z.B. seine Pupillen?
Einfach mal den Kopf einschalten und dann schweigen...

manfred schrieb am 07.08.2018 um 13.11 Uhr:
Hallo Jenni . Nicht weil der Mann jung ,
nein weil der Notarzt das festgestellt hat .
Oder meißt Du , der hat kennt nicht von seinem
Beruf. Diese Männer haben jeden Tag damit
zu . und das Handy wird es zeigen.

Matthias schlecht schrieb am 07.08.2018 um 21.14 Uhr:
Wenn der junge Mann wirklich unter Einfluss irgendwelcher Drogen gestanden haben sollte, dann hoffe ich, (...). Und ich bin froh, dass er keinen anderen Menschen, der nicht unter Drogen gestanden hat, getötet oder verletzt hat. Autofahren heißt Verantwortung übernehmen!

Jenni schrieb am 07.08.2018 um 23.19 Uhr:
So leute dieser junge mann hat weder drogen sonst noch etwas zu sich genommen!!!! Er geht täglich fast 7 Tage die woche arbeiten und war überarbeitet ! Er tut was für sein geld, nicht wie manch andere leute hier !!! @ luebecker genau einfach mal die ***** halten wenn man keine ahnung hat ! Schaltet euer Hirn ein, die presse dichtet sich da gerne ein dazu die Geschichte muss ja auch spannend sein! Ich hoffe für euch das ihr niemals da auf der Straße liegen müsst und andere FREMDE Menschen sich das M**L über euch zerreißen!!! (...)

Eine Mutter schrieb am 08.08.2018 um 14.29 Uhr:
Schön zu lesen wie ihr alle Ahnung habt. Ich bin übrigens die Mutter von dem jungen Mann! Und klar ist die Schlagzeile interessanter mit Betäubungdmittel, Sekundenschlaf fetzt nicht, oder?
Ist euch denn schon mal aufgefallen, wenn z.b. ein 86jähriger Opa Bremse mit Gas verwechselt, das da nie ein Wort von Betäubungsmittel oder Alkohol steht?! Nein, passt halt besser zu einem 19jährigen Unfallfahrer!

Möchte hiermit auch den Pressereporter freundlich grüßen.

Klasse Job!!!

Klugscheisser schrieb am 09.08.2018 um 11.25 Uhr:
Jeden Tag liest man hier in den Kommentaren, wie sich (ich gehe mal davon aus) erwachsene Menschen angehen, beleidigen, ihre Sichtweise der Dinge als gegebene Fakten darstellen....traurig...
Zunächst einmal wird hier über ein Unfallgeschehen berichtet. Was der Verfasser dieses Berichtes erfuhr, fasste er in Worte. Wer gerne Ursachenforschung und deren Beseitigung betreiben möchte, sollte seine Aktivitäten und den Hebel früher ansetzen. Fakt ist es, dass es in der Hansestadt Lübeck, wie es belastbare Erhebungen zeigen, auch in den Abend.-und Nachtstunden immer häufiger zu ähnlichen Unfällen kommt. Hieraus resultiert, dass der Regionalkostenzuschlag der Kfz.-Versicherer in der Hansestadt den höchsten Wert erreicht hat, welchen alle VN zahlen.Das Rechtsverständnis zum Verkehrsverhalten spiegelt sich auch ganz gravierend wider, wenn man die Berichte über zerstörte Verkehrsüberwachungseinrichtungen in Lübeck verfolgt. Wieder bezahlt die Allgemeinheit...
Wer mit offenen Augen in Lübeck unterwegs ist, wird schnell feststellen, dass es hier auf den Straßen und Plätzen nicht unbedingt gemütlich zugeht...Wer auf die Durchsetzung der bestehenden Anordnungen, der StVO, etc. setzt, wird enttäuscht...unterbesetzte Polizeidienststellen und letztlich auch lachhafte Sanktionierungen dieser, nicht nur, Verkehrsdelikte,befördern das Unrechtsverhalten und stellen keine Bestrafung und Erziehung dar...Und jetzt "Feuer frei" auf meine Sicht der Dinge...Was war mein Slogan..."Deppen braucht man nicht zu Wort bitten, die melden sich schon von selbst"...


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender
Videos

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz






Travemünde Aktuell




Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.