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Dienstag,
der 14. August 2018






Schmidtke informierte sich über Blut- und Plasmaspenden

Die Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Claudia Schmidtke aus Lübeck informierte sich an gleich zwei Lübecker Standorten über die lebenswichtige Transfusionsmedizin. Aktuell werden in Deutschland täglich etwa 14.000 Blutspenden benötigt.

"Der Bedarf an Blutprodukten ist enorm. 80 Prozent der Deutschen sind einmal im Leben auf eine Blutkonserve angewiesen. Es gibt leider immer noch viel zu wenige Spenden. Und die Spendenzahlen sind seit einigen Jahren rückläufig", zeigt sich die Professorin für Herzchirurgie betroffen.

Bei ihrem Besuch im Haema Blutspendezentrum Lübeck wurde über die Gewinnung, Verwendung und den Bedarf von Blut und Plasma aufgeklärt. Prof. Schmidtke ist es als Mitglied des Gesundheitsausschusses des Bundestages ein wichtiges Anliegen, der Blut- und Plasmaspende mehr Sichtbarkeit zu verschaffen und die Spender zu würdigen: "Jeder einzelne Spender trägt maßgeblich dazu bei, dass Patienten mit häufig schweren, chronischen Erkrankungen geholfen werden kann. Mit relativ geringem Aufwand kann jeder Einzelne mit seiner Spende außerordentlich viel Gutes tun!"

Die strukturelle Optimierung des Transfusionsprozesses stand im Anschluss bei der Besichtigung des Instituts für Transfusionsmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein im Fokus. Ebenso wurden Maßnahmen zur Erhöhung der Blutsicherheit vorgestellt. "Die Patientensicherheit hat selbstverständlich im gesamten Prozess der Spende, Aufbereitung und Transfusion oberste Priorität. Die Experten des Biotechnologie-Unternehmens Cerus bringen hierbei die Ergebnisse jahrzehntelanger erfolgreicher Forschung ein. Vor zehn Jahren wurde am UKSH ein Verfahren zur Reinigung der Blutkonserven entwickelt, welches in der Schweiz bereits angewendet und vergütet wird. Potenzielle Krankheitserreger können durch das System rasch eliminiert werden. Dies verkürzt den Transfusionsprozess", lobt Frau Prof. Schmidtke.

In Deutschland können Menschen im Alter von 18 bis 68 Jahren Blut spenden. Die Blutspende von älteren Spenderinnen und Spendern ist nach individueller ärztlicher Entscheidung möglich.

Prof. Dr. Claudia Schmidtke (rechts) informierte sich über Blutspenden. Foto: Büro CS

Prof. Dr. Claudia Schmidtke (rechts) informierte sich über Blutspenden. Foto: Büro CS


Text-Nummer: 124020 Autor: Büro CS vom 08.08.2018 10.17

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