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Dienstag,
der 14. August 2018






Kantstraße: Arbeiten zwei Monate in Verzug

Im April wurden bei den Bauarbeiten in der Kantstraße Munition, Werfergranaten, Haftladungen, Brandgranaten und verschiedene militärische Ausstattungsmittel aus dem 1. und 2. Weltkrieg geborgen. Die Altlast war offenbar großflächig verteilt. Die Bauarbeiten liegen zwei Monate hinter dem Zeitplan zurück, teilte die Stadtverwaltung am Donnerstag mit.



Ab kommenden Dienstag, 14. August 2018, wird mit der Herstellung des noch fehlenden westlichen Gehweges, entlang des Verbrauchermarktes Lidl, und parallel dazu mit der Herstellung des östlichen Gehweges in der Kantstraße begonnen. Im Zuge der Arbeiten wird es ab dem 14. August eine zwei Wochen andauernde Einbahnstraßenregelung von der Schlutuper Straße bis zur Maybachstraße in Richtung Norden geben. Danach wird der Bereich zwischen der Maybachstraße und der Schlutuper Straße für beide Richtungen befahrbar sein, während der verbleibende Bereich bis zur Goebenstraße weiterhin als Einbahnstraße bis zur Fertigstellung des Gehweges bestehen bleibt. Alle Umleitungsstrecken werden rechtzeitig ausgewiesen und die Verbrauchermärkte bleiben erreichbar.

Die ursprüngliche Planung sah eine Herstellung des Bereiches zwischen der Schlutuper Straße und der Maybachstraße ab dem 18. Juni 2018 vor. Diese Arbeiten konnten bisher noch nicht durchgeführt werden, da der Fund von zahlreichen Munitionsresten zu Verzögerungen der im Vorwege erfolgten Arbeiten der Stadtwerke Lübeck GmbH führten, so dass sich auch der Start der anschließenden Straßenbauarbeiten bisher verzögert. Aufgrund dieses Verzugs wurden die Bauarbeiten zur Herstellung des Geh- und Radweges vom Marliring bis zur Kantstraße gegenüber der Maybachstraße vorgezogen. Doch auch in diesem Bereich wurde kurz nach Baubeginn Munition gefunden.

Um die Verzögerungen auszugleichen, wird nun mit der gleichzeitigen Herstellung der genannten zwei Gehwege begonnen. Dabei ergibt sich der Vorteil, dass die Zufahrt von der Schlutuper Straße in die Kantstraße früher als geplant geöffnet wird.

Ob die Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme trotz der Verzögerungen noch in diesen Jahr gelingt ist zurzeit noch nicht abzusehen. Dies hängt von weiteren Abstimmungsgesprächen mit den jeweils betroffenen Verbrauchermärkten ab. Der Bereich Stadtgrün und Verkehr prüft derzeit weitere Möglichkeiten um die Arbeiten zu beschleunigen, indem zum Beispiel weitere Teilbauabschnitte parallel statt hintereinander ausgeführt werden. Die endgültige Asphaltdecke wird erst 2019 kommen.

Die Munitionsfunde haben die Arbeiten um zwei Monate verzögert. Fotos: VG/Archiv

Die Munitionsfunde haben die Arbeiten um zwei Monate verzögert. Fotos: VG/Archiv


Text-Nummer: 124035 Autor: Presseamt/red. vom 09.08.2018 10.00

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Kommentare zu diesem Text:

Stefan Höfel schrieb am 09.08.2018 um 12.50 Uhr:
"Yes, we can!" oder "No, we Kan't!" ?

Bernd Feddern schrieb am 09.08.2018 um 18.48 Uhr:
... Munitionsreste gefunden? Ja, äußerst gefährliche Schaufeln und Kochtöpfe plus Deckel! Von "scharfer" Munition ist mir nicht bekannt?
Immerhin waren dort mehr Leute auf der Baustelle, als bei der Untertrave - was zeigt: Verzögerungen sind auch mit mehr Leuten (1-2) machbar! (grins)
Asphaltdecke erst nächstes Jahr? Verstehe, kein Beton, weil zu heiß, kein Asphalt, weil ... ääh???
Aber dort ist doch gar keine Brücke, auch keine Bus-Haltestelle?? Ganz ehrlich, ich kann da nicht mehr folgen! Frage: Werden die Gehwege jetzt als Knüppeldamm gefertigt? Frag' doch 'mal den Biber!!


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