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Dienstag,
der 14. August 2018






Betrunkener geht nach Rettung erneut ins Wasser

Weil eine betrunkene Person, nachdem sie einmal aus dem Wasser gerettet worden war, am späten Mittwochabend gleich wieder in die Ostsee zurück wollte, musste sie von den Einsatzkräften daran gehindert und an eine Klinik übergeben werden.

Ein 32-jähriger Mann erregte gegen 22.20 Uhr mit seinem Alkoholkonsum die Aufmerksamkeit von Badegästen. Als der Mann trotz seiner Trunkenheit im Bereich der Nordermole in die Ostsee ging, riefen die besorgten Zeugen Polizei und Feuerwehr. Bei Eintreffen der Rettungskräfte flüchtete der Lübecker, der mittlerweile schon wieder aus dem Wasser herausgekommen war, in Richtung Seebrücke. Unterwegs bediente er sich noch an den Getränken anderer Gäste und lief bei der Seebrücke wieder ins Wasser.

Ein weiterer Badegast begab sich zu dem alkoholisierten Mann und begleitete ihn zu einer Badeinsel. Dort wurden die beiden schließlich von einem herbeigerufenen Seenotrettungsboot der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) geborgen und an der Seebrücke an die Rettungskräfte übergeben. Kaum dort angekommen, versuchte der Betrunkene jedoch gleich wieder, ans Ende der Seebrücke zu gelangen. Dieser Versuch konnte jedoch von den Einsatzkräften unterbunden werden. Der Mann wurde zu Boden gebracht und gefesselt in einem Rettungswagen mit polizeilicher Begleitung zu einer Klinik nach Lübeck gebracht.


Text-Nummer: 124042 Autor: PD Lübeck vom 09.08.2018 13.24

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Kommentare zu diesem Text:

dogi-hl schrieb am 09.08.2018 um 15.38 Uhr:
zuviel Hitze!
Er möchte sein Badedrang bitte im Januar nachholen.

donald schrieb am 09.08.2018 um 17.12 Uhr:
ihm würde das baden vergehen, wenn er den Einsatz der Rettungskräfte bezahlen müsste.

Bernd Feddern schrieb am 09.08.2018 um 19.36 Uhr:
@donald: Wer sagt denn, dass die Rechnung nicht noch kommt??
@dogi-hl: Eisbaden macht auch nicht nüchtern, das fühlt sich nur so an!

Holger schrieb am 09.08.2018 um 22.58 Uhr:
Der Mann wurde zu Boden gebracht und gefesselt
Ich dachte in Lübeck und Umgeburg sind Handschellen bei der Polizei auch schon angekommen.

Bernd Feddern schrieb am 09.08.2018 um 23.53 Uhr:
@Holger: Der moderne Polizeibeamte hat (auch) Plastikfesseln dabei - daher auch "fesseln" (geht schneller!), wie mit Kabelbindern. Geht auch an den Beinen! Handschellen gibt es noch, sind aber schon fast out! Noch Fragen?

Benni schrieb am 10.08.2018 um 23.50 Uhr:
@ Bernd @ Holger

Das mit den Kunststoffesseln ist Quatsch. Diese werden nur bei Großeinsätzen eingesetzt, da sie Geld kosten.

Handschellen gibt’s bei Playmobil. Bei der Polizei werden sie als Handfesseln bezeichnet. Deshalb handelt es sich immer um ein Fesseln.

Es gibt auch kein Pfefferspray, sondern ein RSG - Reizstoffsprühgerät.

Bernd Feddern schrieb am 13.08.2018 um 14.40 Uhr:
@Benni: Das mit dem Quatsch ist Quatsch! Ich habe von "modernen Polizisten" gesprochen, nicht von Schrottverwertern in Lübeck. Da es die "Kunststofffesseln" auch aufschließbar gibt(!), sind in anderen Gebieten Polizeibeamte damit ständig ausgerüstet!
Übrigens kosten alle Ausrüstungsteile Geld, Benni, auch die von Playmobil.
Brauchen Sie noch ein paar offizielle Bezeichnungen in Behörden-Sprech?? Habe einiges auf Lager...


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