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FDP kritisiert: GroKo gegen Einfärbung der Radwege

Lübeck: Archiv - 29.05.2020, 09.18 Uhr: Die Lübecker FDP hat einen Antrag zur mittelfristigen Einfärbung aller Radwege in Lübeck gestellt. Dieser wurde aber von CDU und SPD in der letzten Bürgerschaft abgelehnt, mit "schwammigen (Kosten-)Argumenten" so die Kritik der FDP.

"Mit schwammigen (Kosten-)Argumenten hat die Kooperation von CDU und SPD den FDP-Antrag zur mittelfristigen Einfärbung aller Radwege in Lübeck abgelehnt", so der FDP-Fraktionsvorsitzende Thomas Rathcke zum Abstimmungsergebnis in der letzten Bürgerschaft.

Inhaltlich sei es neben der Kennzeichnung von Gefahrenstellen auch um die farbliche Markierung der gesamten Radwege gegangen. Dieser Wunsch sei vielfach von Schülern und aus sicherheits- und baufachlicher Sicht geäußert worden. Auch die aktuelle STVO, welche dem Radverkehr eine besondere Stellung im Straßenverkehr zuordne, untermauere den FDP-Antrag.

"Der Teilerfolg, dass jetzt nur die Gefahrenstellen eingefärbt werden, trägt nicht darüber hinweg, dass SPD und CDU einen großen Wusch von Radfahrer/-innen ignoriert haben. Schade, dass anscheinend immer erst etwas passieren muss, bevor die Einsicht kommt", so Rathcke.

"Seit vielen Jahren verfolgt die FDP-Fraktion das Ziel, die Radwege der Hansestadt sicherer zu machen. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass sukzessive alle Radwege in Lübeck durchgehend einheitlich eingefärbt werden, damit der Fahrbahnbereich für Radfahrer besonders hervorgehoben und damit sicher gemacht wird", ergänzt der baupolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Thomas-Markus Leber.

FDP-Fraktionschef Thomas Rathcke kritisiert ein Abstimmungsergebnis in der letzten Bürgerschaft.

FDP-Fraktionschef Thomas Rathcke kritisiert ein Abstimmungsergebnis in der letzten Bürgerschaft.


Text-Nummer: 138432   Autor: FDP Lübeck/Red.   vom 29.05.2020 um 09.18 Uhr

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