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Dräger baut Produktion von FFP-Masken in Europa aus

Lübeck: Archiv - 19.06.2020, 08.56 Uhr: Als Folge der COVID-19-Pandemie hat Dräger entschieden, seine Produktionskapazitäten für leichten Atemschutz in Europa auszubauen. Dafür wird das Unternehmen bestehende Produktionsstandorte in Schweden und Deutschland erweitern und eine komplett neue Fabrik in Frankreich errichten.

Rainer Klug, Vorstand Sicherheitstechnik bei Dräger: „Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage nach leichtem Atemschutz langfristig höher sein wird als vor Corona. Unser Ziel ist es, eine stabile Versorgung mit qualitativ hochwertigen FFP-Atemschutzmasken in Europa zu sichern.“

Um ein stabiles europäisches Produktionsnetzwerk für Schutzausrüstung aufzubauen, hat Dräger folgende Maßnahmen beschlossen:

Den bereits existierenden Produktionsstandort für FFP-Atemschutzmasken in Schweden wird Dräger deutlich erweitern. Hier werden künftig pro Jahr mehr als doppelt so viele FFP-Masken produziert wie bisher – eine Stückzahl im mittleren zweistelligen Millionenbereich. In Deutschland schafft Dräger zudem zusätzliche Kapazitäten für Gebläsefiltergeräte für den leichten Atemschutz.

Darüber hinaus wird das Unternehmen einen neuen Produktionsstandort in Frankreich errichten. Hier werden künftig FFP2- und FFP3-Masken für ganz Europa hergestellt. Die Investitionen in neue Maschinen werden im Geschäftsjahr 2020 einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag erfordern.

Klug: „Wir freuen uns besonders über die sehr enge und konstruktive Zusammenarbeit mit der französischen Regierung. Der gute Austausch und das gemeinsame Ziel, die Menschen mit hochwertigem Atemschutz zu versorgen, haben uns die Entscheidung für einen zusätzlichen Standort im Elsass erleichtert.“

Dräger investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in die Produktion von FFP-Masken. Foto: Dräger/Archiv

Dräger investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in die Produktion von FFP-Masken. Foto: Dräger/Archiv


Text-Nummer: 138811   Autor: Dräger   vom 19.06.2020 um 08.56 Uhr

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