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Priwall: Wasserrettung mit dem Wurfsack

Lübeck - Travemünde: Archiv - 23.07.2020, 14.08 Uhr: Mit Hilfe der „Stiftung für Lebensrettung“ wurde die Ausrüstung der Wasserwacht des Roten Kreuzes Lübeck erweitert. Fünf Rettungswurfsäcke konnten durch die finanzielle Unterstützung der Stiftung angeschafft werden.

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Freuen sich über die neuen Rettungsmittel: Wasserwachtler des DRK Lübeck und ehrenamtlichen Kollegen aus den Kreisverbänden Witten und Haßberge.

Im Vergleich zum herkömmlichen Rettungsring ist der Wurfsack aufgrund seiner Handhabarkeit zielgenauer und schneller. Dadurch kann eine zügige Rettung aus dem Wasser erfolgen. Denn: im Notfall zählt jede Sekunde. Der Rettungswurfsack mit einer Seillänge von 20 Metern wird bei Personen eingesetzt, die noch bei Bewusstsein sind. Die Person im Wasser hält sich am Wurfsack fest, der Rettungsschwimmer zieht vom Ufer oder Boot aus die Leine wieder heran.

„Gutes Einsatzmaterial ist für unsere Tätigkeit unerlässlich“, sagt Thomas Brede, technischer Leiter der DRK-Wasserwacht. „Deshalb danken wir herzlich der Stiftung für ihr Engagement“.

Seit Pfingsten und bis Mitte September kümmern sich Rettungsschwimmer und Sanitäter um die Sicherheit der Badegäste am Priwall-Strand. Die Wasserwachtler sind im Notfall sofort zur Stelle, um zum Beispiel Menschen vor dem Ertrinken zu retten, verletzte oder geschwächte Personen an Land zu bringen. Jährlich unterstützen Ehrenamtliche aus ganz Deutschland die Strandwache auf dem Priwall und nehmen dafür zum Teil auch ihren Jahresurlaub.

Thomas Brede, technischer Leiter der DRK-Wasserwacht zeigt, wie ein Wurfsack zur Wasserrettung eingesetzt wird. Fotos: DRK

Thomas Brede, technischer Leiter der DRK-Wasserwacht zeigt, wie ein Wurfsack zur Wasserrettung eingesetzt wird. Fotos: DRK


Text-Nummer: 139470   Autor: DRK   vom 23.07.2020 um 14.08 Uhr

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