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Röttger: Fliegen muss nicht unökologisch sein

Lübeck: Am Montagmorgen gab es Protestaktionen am Flughafen Lübeck gegen die Aufnahme von Inlandsflügen. Auch Anette Röttger, die Lübecker Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich jetzt zu den Vorgängen.

Anette Röttger im Wortlaut:

(")Fliegen muss nicht unökonomisch und unökologisch sein. Bei Einsatz moderner Technik kann Fliegen ein erheblich besseres Fortbewegungsmittel sein als beispielsweise ein Auto. Der Lübecker Flughafen hat sich in einem demokratischen Entscheidungsprozess genau dorthin entwickelt, wo er heute steht.

Das Fliegen grundsätzlich zu verteufeln, wie es die Demonstranten machen, ist eine Denkweise von Vorgestern. Durch den Einsatz energiesparender Flieger wie auch von Treibstoffen aus regenerativen Energien gehört das Fliegen genauso zur nötigen und sinnvollen Infrastruktur des Landes wie Bus, Bahn oder Auto. Wer das Klima retten will, muss auf intelligente und ökologisch vertretbare Fortbewegungsmittel setzen und nicht eine dieser Sparten verteufeln. Das bedeutet auch, für neue Techniken offen zu sein.(")

Anette Röttger, die Lübecker Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion, findet dass Fliegen  nicht unökonomisch und unökologisch sein müsse.

Anette Röttger, die Lübecker Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion, findet dass Fliegen nicht unökonomisch und unökologisch sein müsse.


Text-Nummer: 139935   Autor: BAR/Red.   vom 19.08.2020 um 09.32 Uhr

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