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Lübeck hoch 3: Hochschulen arbeiten zusammen

Lübeck: Archiv - 03.09.2020, 16.53 Uhr: Jetzt ist es offiziell! „Lübeck hoch 3“ ging am Donnerstag an den Start. „Lübeck hoch 3“ (LH³) ist das Gemeinschaftsprojekt der Universität zu Lübeck, der Technischen Hochschule Lübeck und der Musikhochschule Lübeck. Es steht für den Wissenstransfer in die Stadtgesellschaft und die Zusammenarbeit der Hochschulen.

Die drei Hochschulen mit ihren über 10.000 Studierenden prägen das wissenschaftliche und kulturelle Profil der Hansestadt Lübeck. Wissen und Können zu vermehren und zu vermitteln, sind Kernaufgaben von Hochschulen. Dazu gehört es auch, dass die Hochschulen über transparente Kommunikation über Wissenschaft und Kultur, deren Inhalte, Arbeitsweisen und Haltungen den Dialog mit der Gesellschaft suchen.

Bedeutend ist auch die künstlerische Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen. Vor diesem Hintergrund entwickeln die Hochschulen ihre Projekte und stellen die Ergebnisse auf „Lübeck hoch 3“ vor und zur Diskussion.

Es gibt drei Projektlinien:

Die Projektlinie „DEIN LH³ - Lübeck bilden“ bietet Bildungs- und Kulturangebote. Diese Angebote geben Einblicke, vermitteln Wissen und bilden im Sinne des Lebenslangen Lernens weiter. Sie richten sich an unterschiedlichste Personengruppen und wecken Neugier bei Jung und Alt. So zeigen und verstärken die Projekte den gesellschaftlichen Wert von Wissenschaft und Kultur, unter anderem durch konkrete Bezüge zum Alltag.

Die Projektlinie „MEIN LH³ - Lübeck beteiligen“ ermöglicht die Umsetzung eigener Projektideen von Bürgerinnen und Bürgern mit Bezug zu Wissenschaft und Kultur. Eine Idee wird zum Projekt. Dabei arbeiten Gesellschaft und Hochschulen direkt zusammen: Wissenschaft unterstützt Bürgerinnen und Bürger, Ideen aus der Forschung finden Eingang in städtische Planungen, verschiedene Gremien und Einrichtungen beteiligen sich an Initiativen und Projekten zu Themen der Zeit.

Die Projektlinie „UNSER LH³ - Lübeck bewegen“ stärkt den Diskurs in der Gesellschaft mit dialogorientierten Formaten. Wissenstransfer und kulturelles Erleben brauchen Austausch und Diskussion. Gemeinsam werden zentrale Themen von verschiedenen Seiten beleuchtet. Digitale, hybride und Live-Angebote bieten den Interessierten Einblicke in die Hochschulen und in ihre Projekte. Der offene Dialog stärkt dabei alle Beteiligten.

Neben der Unterstützung der Infrastruktur fördert die Possehl-Stiftung auch die Umsetzung der Projekte im Rahmen der drei Projektlinien. Ein erstes Beispiel dieser Zusammenarbeit im Rahmen von „Lübeck hoch 3“ ist das Projekt »a BRIEF history«. In diesem Projekt kooperieren die Universität zu Lübeck mit dem ZKFL, das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck und erstmalig 13 Museen, Archive und Sammlungen der Hansestadt Lübeck. Die Ausstellung »a BRIEF history« lädt vom 13. September bis zum 17. Oktober 2020 im Brahms-Institut an der Musikhochschule ein zu einer Entdeckungsreise durch rund 800 Jahre Kulturgeschichte des Briefes. »a BRIEF history« vereint Exponate aus 13 Lübecker Institutionen. Beteiligt sind die im Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck (ZKFL) zusammengeführten Einrichtungen, die Musikhochschule sowie das TheaterFigurenMuseum Lübeck.

Die Website zu „Lübeck hoch 3“ ist seit Donnerstag online und unter www.luebeckhoch3.de zu finden.

Starteten Lübeck hoch 3: Dr. Muriel Kim Helbig (TH), Max Schön (Possehl-Stiftung), Prof. Dr. Hans Wißkirchen (Lübecker Museen), Prof. Dr. Gabriele Gillessen-Kaesbach, (Universität), Projektkoordinator Stefan Dupke (TH) und Prof. Rico Gubler (MHL).

Starteten Lübeck hoch 3: Dr. Muriel Kim Helbig (TH), Max Schön (Possehl-Stiftung), Prof. Dr. Hans Wißkirchen (Lübecker Museen), Prof. Dr. Gabriele Gillessen-Kaesbach, (Universität), Projektkoordinator Stefan Dupke (TH) und Prof. Rico Gubler (MHL).


Text-Nummer: 140231   Autor: Hochschulen   vom 03.09.2020 um 16.53 Uhr

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