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Unerlaubte Einreisen endeten am Skandikai

Lübeck - Travemünde: Gleich 13 unerlaubte Einreisen und Aufenthalte konnte die Bundespolizei am Mittwoch, 9. September 2020, durch Kontrollen am Lübecker Hafen verhindern.

Am Mittwochvormittag hat die Bundespolizei bei stichprobenartigen Kontrollen 13 ausweislose Personen, kurz nach der Einreise aus Schweden kommend, am Skandinavienkai in Lübeck-Travemünde festgestellt. Zwecks Identitätsfeststellung und Überprüfung der Einreisevoraussetzungen wurden die Personen mit zur Dienststelle genommen.

Durch die erkennungsdienstliche Behandlung ermittelten die Bundespolizisten, dass es sich um elf Männer und eine Frau aus Afghanistan sowie einen Mann aus Aserbaidschan handelt. Sie sind im Alter von 19 bis 30 Jahren. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass den unerlaubt Eingereisten ihr Asylantrag in Schweden negativ beschieden wurde und sie nun über Deutschland nach Frankreich reisen wollten.

Nach Beendigung der Ermittlungen und Fertigung entsprechender Strafverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise, wurden die Personen an das Landesamt für Ausländerangelegenheiten in Neumünster weitergeleitet.

Die Bundespolizei stoppte am Skandinavienkai 13 Personen, deren Asylanträge in Schweden abgelehnt wurden. Foto: Karl Erhard Vögele/Archiv

Die Bundespolizei stoppte am Skandinavienkai 13 Personen, deren Asylanträge in Schweden abgelehnt wurden. Foto: Karl Erhard Vögele/Archiv


Text-Nummer: 140357   Autor: BPOL   vom 09.09.2020 um 15.07 Uhr

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