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Camp Moira: Lübecker SPD fordert entschiedenes Handeln

Lübeck: Die aktuelle Lage im Camp Moria sei katastrophal. Die Kreisvorsitzende der SPD Lübeck Sophia Schiebe fordert sofortiges Handeln und betont, dass man Platz habe und helfen wolle.

"Wir müssen jetzt handeln und die Geflüchteten aus dem Camp Moria evakuieren. Herr Seehofer muss seine Blockadehaltung lösen, denn sie kostet aktuell Menschenleben. Dutzende Städte und Gemeinden wie wir in Lübeck sind bereit, Geflüchtete aufzunehmen. Der Innenminister muss den Weg freimachen, damit die Menschen aus Moria in Sicherheit gebracht werden können. Wir haben den Platz und wollen helfen" so Schiebe.

Jörn Puhle Kreisvorsitzender der SPD Lübeck ergänzt: "Wir brauchen eine Europäische Union, die ihre Verantwortung nicht an Drittstaaten abwälzt und Menschen zum Spielball von Despoten macht. Wir haben die Staaten an den EU- Außengrenzen allein gelassen. Wir müssen jetzt handeln und die Solidarität in Europa nutzen, um den Menschen schnell zu helfen. Wir brauchen die sofortige Aufnahme der Schutzbedürftigen."

Jörn Puhle und Sophia Schiebe sind die Kreisvorsitzenden der SPD Lübeck. Foto: Archiv/Harald Denckmann

Jörn Puhle und Sophia Schiebe sind die Kreisvorsitzenden der SPD Lübeck. Foto: Archiv/Harald Denckmann


Text-Nummer: 140367   Autor: SPD-Kreisverband L.   vom 10.09.2020 um 10.23 Uhr

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