Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.

Autofahrer hatte 2,43 Promille aber keinen Führerschein

Lübeck - St. Jürgen: Am Dienstagvormittag, 15. September, kurz nach 9 Uhr stoppten die Beamten des 4. Polizeireviers nach kurzer Verfolgungsfahrt, die Kronsforder Allee entlang, in der Berliner Allee einen schwarzen VW Cabrio. Ein Zeuge gab zuvor über den Polizeinotruf 110 einen Hinweis auf den Verdacht einer Trunkenheitsfahrt.

Eine Atemalkoholkontrolle bei dem 45-jährigen Fahrer ergab einen vorläufigen Wert von 2,43 Promille. Die Beamten ordneten daraufhin eine Blutprobe an und wollten den Führerschein einsehen. Dabei stellten sie fest, dass der Lübecker offenbar überhaupt nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Der VW blieb vor Ort stehen und die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt.

Gegen den Fahrer werden jetzt strafrechtliche Ermittlungen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis bei dem 4. Polizeirevier Lübeck geführt.

Die Polizei fragt: „Wer war der Zeuge, der den Hinweis gegeben hat?“ Etwaige weitere Zeugen, die zu diesem Sachverhalt noch sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem 4. Polizeirevier Lübeck unter der Rufnummer 0451/1310 oder per E-Mail Luebeck.PRev04@polizei.landsh.de in Verbindung zu setzen.

Symbolbild.

Symbolbild.


Text-Nummer: 140478   Autor: PD Lübeck   vom 15.09.2020 um 13.25 Uhr

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über WhatsApp

Text ausdrucken. +++  Text ohne Bilder ausdrucken.

Text kommentieren.


Kommentare zu diesem Text:

Steene

schrieb am 16.09.2020 um 07.16 Uhr:
Unfassbar wie einige Menschen so drauf sind und glauben Sie können sich alles erlauben. Liebe Politiker für so etwas sollte man meiner Meinung nach Jahre ins Gefängnis kommen und nicht vorher womöglich dreimal auf Bewährung bekommen, denn das Schreckt solch einen Täter nicht davon ab andere Menschen schwer zu verletzen oder sogar zu Töten.