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Neun neue COVID-19 Fälle in Lübeck

Lübeck: Das Gesundheitsamt meldete am Mittwoch neun neue Fälle von COVID-19 Infektionen in Lübeck. Die Zahl der "aktiv Erkrankten" lag damit bei 18, 237 Lübecker gelten als genesen.

Es handelt sich um den größten Anstieg an Neuinfektionen seit März. Die Gesamtzahl der Betroffenen bleibt in Lübeck aber mit gut ein Promille der Gesamtbevölkerung gering.

Symbolbild.

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Text-Nummer: 140511   Autor: red.   vom 16.09.2020 um 22.10 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Micha

schrieb am 16.09.2020 um 22.32 Uhr:
...1901 Neuinfektionen von gestern auf heute bundesweit...neun von gestern bis heute in Lübeck. Gott sei dank NOCH sehr wenige. In vielen Ländern neue Rekordzahlen, aber alles wird weiter gelockert...ob das so richtig ist und wo liegt da der Sinn?

Bürger aus HL

schrieb am 16.09.2020 um 22.40 Uhr:
Wäre ja interessant, wenn auch bekanntgegeben werden würde was es für Fälle sind. Sind die Menschen schon im Krankenhaus, sind es atypische Fälle? Ohne diese Information kann es passieren, dass Menschen unnötig Angst bekommen, da sich die echte Gefahr gar nicht vergrößert hat bzw. eine Veränderung gar nicht eingetreten ist. Bitte genauere Informationen.

Horsti

schrieb am 16.09.2020 um 22.52 Uhr:
Diese starke Zunahme der Infektionen sollte Jeder zum Anlass nehmen, sein eigenes (Risiko-)Verhalten zu überdenken. Nachlässigkeit macht sich hier sofort bemerkbar.

S. Willing

schrieb am 17.09.2020 um 07.43 Uhr:
Mein Bruder ist in Quarantäne, weil er wohl in Kontakt mit einer infizierten Person gekommen ist.
Seine Kinder dürfen in Kindergarten und Schule gehen, und seine Frau zur Arbeit.
Er möchte gerne seine Freizeit im Schrebergarten verbringen. Der ist mit Stacheldraht umzäunt und er fährt im eigenen Auto dorthin.
Das darf er aber nicht, weil er in Quarantäne ist.
Mir kommt das alles sehr spanisch vor.
Ole!

Karl Müller

schrieb am 17.09.2020 um 08.57 Uhr:
Infiziert - oder besser neuinfiziert - heisst nicht gleichzeitig dass man daran akut erkrankt ist.
Immer schön schauen wieviele sich tatsächlich in ärztlicher Behandlung befindet. Und auch wieviele tatsächlich rein an Covid19 alleine verstorben sind. Und nicht mit/an anderen Vorerkrankungen.
Und wieviele sind denn aktuell z. B. an Diabetes, Herz-Kreislauferkraunkungen und anderen Erkrankungen verstorben?
Die Sterberate des 1. Halbjahres 2020 liegt sogar noch unter denen der Vorjahre 2018 und 2019.

L.Aureo

schrieb am 17.09.2020 um 08.57 Uhr:
Wenn ich solche angstmotivierten Kommentare wie von Mitforist Horsti lese stellen sich mir hart die Nackenhaare ob des gemeinen germanischen Blockwartgestus!

Mit diesen KOMPLETT UNTAUGLICHEN Masken die weit abseits jeder Virusfilterklssse liegen (=> FFP3) fingert sich aktuell jeder mindestens 20 MAL in der Stunde an der potenziell verkeimten Maske herum weil sie rutscht, zwickt, kneift, die Brille beschlägt und grabbelt mit der selben verkeimten Hand danach alles von Supermarktware, Lenkrad, Einkaufswagen, bis Bushaltegriff an!

DOLL!!!

NOCH IMMER VERMISSE ICH FLÄCHENDECKENDE DESINFEKTIONSSPENDER IM ÖFFENTLICHEN RAUM, UND Einsatz von FLÄCHENDESINFEKTION sei es per UV-Schwarzlicht Neonröhre wie in vielen OP's oder per Wischeinsatz => Einmaltuch !

Leben wir in real existierenden Sozialismus?

Die "Hygienemaßnahmen" sind m.E. mehr als UNtauglich und spotten der eigen Bezeichnung durch flächendeckende politische UNFÄHIGKEIT mangels pflegerischer Hygieneausbildung!

Steffen Peters

schrieb am 17.09.2020 um 08.57 Uhr:
@ S. Willing:
Das braucht Ihnen nicht komisch vorkommen. Ihr Bruder könnte sich infiziert haben; deshalb die Quarantäne.
Er wird aber nicht umgehend ansteckend sein - so lange dürfen also Frau & Kinder davon ausgehen, daß er bis zum Testergebnis negativ ist. Sie sollten nur zu Hause auch Abstand einhalten und kommen dann selbst in Quarantäne, wenn ihr Bruder porsitiv getestet wurde. Nach zwei negativen Tests im Abstand von mindestens 5 Tagen oder nach insgesamt 20 Tagen Quarantäne ist diese beendet.
Um die Ansteckungen nachzuverfolgen, darf ihr Bruder aber seine Wohnung/Haus/Grundstück nicht verlassen. Sonst würde jeder unter Quarantäne stehende munter durch die Gegend gondeln, ggf. das eigene Auto an der nächsten Ecke volltanken oder bei einem Verkehrsunfall in Kontakt mit unbeteiligten kommen.
Daher nützt in diesem Fall der Schrebergarten nix.
Die Selbstdisziplin bei den Masken nimmt ja eh schon ab - wenn dann noch Quarantäneregelungen aufgeweicht werden, öffnet man der Pandemie leider zu viele Türen.

L.Aureo

schrieb am 17.09.2020 um 09.33 Uhr:
@Peter Steffens

Ihre Ausführungen sind in einem normalen Haushalt ob üblicher Schmier- und Tröpfcheninfektinskette m.E. hygienisch abgrundtiefer HUMBUG!

Entweder steht die Person unter Quarantäne => dann ist sie von Familie und Umfeld hermetisch zu isolieren => da ist der Schrebergarten tatsächlich sinnvoller aber ebenfalls nicht ausreichend als weiter mit der Familie zusammen zu wohnen und die eigenen Keime zwangsläufig weiterzugeben. Da privat ohne Atemfiltermaske, Einweghandschuhe separate Feuchtzelle => Waschbecken => Mundhygiene Obere Atemwege, Toilette, separater Mülltrennung im Haus und EinwegKleidung und Rückzug in einen singulären Raum!

Oder sie steht n i c h t unter Quarantäne aber unter Beobachtung und auch hier ist sie BESSER hygienisch von allen anderen zu isolieren s.o. und es gelten selbe Prophylaxe Maßnahmen einer Tröpfchen/Schmierinfektion!

Diese aktuelle "Lösung" Ehe-/PartnerKinder der beobachteten Person leben mit ihr können aber frei in den öffentlichen Raum ist unter Infektionsschutz-Gesichtspunkten zur Prävention einer Schmierinfektion k o m p l e t t UNtauglich. Bestätigt ihnen jede hygienisch geschulte Pflegefachkraft!

Sebastian Berger

schrieb am 17.09.2020 um 10.14 Uhr:
Mal ehrlich - solche nichtsaussagende Artikel kann man getrost ignorieren. Kein Background, keine medizinwissenschaftliche Erläuterung - dieser Artikel ist heisse Luft!

dr med r tetzlaff-gahrmann rät den interessierten

schrieb am 17.09.2020 um 10.21 Uhr:
Lübeckern: Hören und lesen Sie, was der Hamburger Präsident des Welt-Ärzte-Bundes, Prof Dr med F Montgomery , weltweit eruiert hat:
Es folgt nicht nur eine sogenannte zweite Pandemie-Welle,
sondern DAUERWELLEN für unsere Generation !

Micha

schrieb am 17.09.2020 um 11.01 Uhr:
...die aktuellen Zahlen. Gemeldet Donnerstag Morgen:
Neuinfektionen:2194.

Ich gehe Klopapier kaufen. 😎

Apokalyptiker

schrieb am 17.09.2020 um 13.06 Uhr:
@L.Aureo: Kann es sein das Sie es sind, der/die große Angst hat? Ich sehe hier bisher niemanden, der Panik verbreitet. Das Risiko ist da. Das lässt sich nicht leugnen. Auch wenn es bei der derzeitigen bekannten Anzahl Infizierter noch relativ gering ist. Das es Null ist, wie andere Mitschreiber hier behaupten, ist allerdings falsch. Irgendwo haben sich die aktuellen Fälle schließlich auch infiziert. Das sich die Situation schnell ändern kann zeigen die Zahlen in anderen Ländern. Letzten Endes geht es darum, die Lage für sich täglich neu zu bewerten und mit dem Risiko richtig umzugehen. Indirekte Kontaktpersonen unter Quarantäne zu stellen können wir uns nicht wirklich leisten. Eine Beobachtung schon. Mit etwas gesundem Menschenverstand wird man sich in diesem Fall selbst so weit wie möglich von einander isolieren.
Und nochmal, Alltagsmasken dienen dem Schutz anderer, und das funktioniert relativ gut. Ja, es gibt viele, die damit nicht richtig umgehen können oder wollen. Besser als nichts ist es jedoch allemal, denn diese Leute würden sich auch so ins Gesicht fassen und danach eventuell andere Dinge berühren. Nebenbei bemerkt ist teils nicht zu erkennen, ob die Masken mit zusätzlichen ffp Filtern versehen sind. Manche wollen mit Stil durch die "Apokalypse" schreiten, auch wenn es mit zertifiziertem Schutz nicht zu vergleichen ist.

Barbara

schrieb am 17.09.2020 um 15.45 Uhr:
Detailliertere Information würde helfen gegen Ängste und Sorgen und bei einer selbstverantwortlichen Einordnung. Vielleicht habe ich ja gar keinen Kontakt zu betroffenen Gruppen?!

Barbara

schrieb am 17.09.2020 um 16.09 Uhr:
Detailliertere Information würde helfen gegen Ängste und Sorgen und bei einer selbstverantwortlichen Einordnung. Vielleicht habe ich ja gar keinen Kontakt zu betroffenen Gruppen?!