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Das erste Hochwasser der Saison

Lübeck: Anwohner an der Trave wurden am Donnerstagmorgen überrascht: Der Pegel stieg schnell an. Gegen 7.32 Uhr löste die Feuerwehr Alarm aus. Erwartet wurde ein Pegel von bis 1,30 Meter über dem mittleren Wasserstand. In der Innenstadt und in Travemünde wurden Lautsprecherdurchsagen gemacht.

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Das Hochwasser kam unerwartet. Am Mittwoch wurde noch mit einem Maximalpegel von rund 5,90 Meter für Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr gerechnet. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie kündigte nur einen "erhöhten Wasserstand" an. Überraschend wurde der Nordwind in der Nacht kräftiger. Gegen 5 Uhr zeigte die Messstation auf der Strandpromenade Windstärke 5 an.

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Doch der Pegel stieg schneller und höher. Gegen 7.30 Uhr wurde ein Pegel von 6,10 Meter erreicht - die ersten Pfützen bildeten sich auf der Straße "An der Obertrave".

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Der Pirwall-Strand wurde komplett überspült.

Die aktuelle Entwicklung ist noch unklar. Gegen 8 Uhr sank der Pegel wieder. Lauf automatisierter Prognose des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrografie soll sich die Lage am Vormittag wieder entspannen. Den aktuellen Pegelstand finden Sie auf unserer Wetter-Seite.

Am Donnerstagmorgen standen die Strandkörbe in Travemünde im Wasser. Fotos: Karl Erhard Vögele

Am Donnerstagmorgen standen die Strandkörbe in Travemünde im Wasser. Fotos: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 140512   Autor: VG   vom 17.09.2020 um 07.44 Uhr

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