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Metropolregion Hamburg: SH für engere Zusammenarbeit

Lübeck: Archiv - 24.09.2020, 10.09 Uhr: Schleswig-Holstein hat angeboten, für die Entwicklung einer Innovationsstrategie für die Metropolregion, die Konzepterstellung für eine Innovationsagentur die Entwicklung eines Projektvorschlages für ein regionsweites Innovationszentrum Autonomes Fahren die Federführung zu übernehmen. Das kündigte Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack in ihrem gestern, am 23. September 2020, vor dem Schleswig-Holsteinischen Landtag abgegebenen Bericht zu den Ergebnissen einer OECD-Analyse der Metropolregion an.

Sütterlin-Waack betonte, seit der am 27. Mai 2020 fristgerecht erfolgten Abgabe des schriftlichen Berichts an den Landtag sei mit Blick auf die konkrete Umsetzung der Empfehlungen viel passiert, um die von der OECD aufgezeigten Herausforderungen in weiten Teilen aufzugreifen:

So seien in Trägerarbeitsgruppen die für die Entwicklung der Region besonders bedeutende Themen
- Erneuerbare Energien und Wasserstoffwirtschaft,
- Innovation und Technologietransfer, - Planung und räumliches Leitbild,
- Wohnen,
- Verkehr,
- ÖPNV und Tarifierung,
- Fachkräfte mit dem Fokus der Qualifikation und Vermarktung sowie
- Tourismusvermarktung
vertieft bearbeitet worden.

"Der Wunsch nach einer engeren und intensivieren Zusammenarbeit innerhalb der Metropolregion sei deutlich ablesbar. Insgesamt wurden für die Umsetzung 92 einzelne Vorschläge gemacht", so die Ministerin. Die Vorschläge zeigten, dass es möglich ist, der von der OECD kritisierten Fragmentierung entgegenzuwirken, ohne bewährte staatliche Strukturen außer Kraft zu setzen. Der Regionsrat und die Trägerversammlung hätten aus den Vorschlägen 18 prioritär umzusetzende Einzelvorhaben entwickelt. Der Lenkungsausschuss der Metropolregion wurde gebeten, deren Umsetzung operativ zu steuern.

"Ich denke, wir sind uns hier einig, dass wir mehr aus den Potenzialen der Metropolregion machen sollen. Und ich meine, dass wir mit dem, was nun angestoßen ist, auf einem guten Weg sind", so Sütterlin-Waack.

Sütterlin-Waack betonte, dass seit der Abgabe des schriftlichen Berichts an den Landtag, viel passiert sei.

Sütterlin-Waack betonte, dass seit der Abgabe des schriftlichen Berichts an den Landtag, viel passiert sei.


Text-Nummer: 140690   Autor: IM SH/Red.   vom 24.09.2020 um 10.09 Uhr

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