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Immer noch viel Tourismus an der Küste

Lübeck - Travemünde: Trotz Höchsttemperaturen von zwölf Grad, wechselnder Bewölkung und kaltem Wind war es auch am Sonntag noch voll an der Küste. Auf der Autobahn gab es am Vormittag vor Lübeck einen Stau mit einer Zeitverzögerung von 15 Minuten.

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Die Ausflügler und Touristen zog es bei kaltem Wind nordwestlichen Richtungen allerdings kaum noch an den Strand. Besonders auf dem Priwall gibt es viel Platz, um zum Beispiel Hochzeitsfotos in Corona-Zeiten zu schießen.

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Wesentlich mehr los war auf den Promenaden. In Travemünde ist das Konzept mit der umlaufenden Trave- und Priwallpromenade aufgegangen. Hier war auch der kalte Wind nicht so stark. Die Personenfähre war gut ausgelastet. Die Geschäfte können den Umsatz gut gebrauchen, denn ob es wieder Einschränkungen geben, ist noch unklar. So steht Hamburg an der Grenze zum "Risikogebiet". Tagesausflüge an die Küste bleiben aber nach dem derzeitigen Stand erlaubt.

Eine zusätzliche Attraktion für Kinder: Das Hochwasser hat aus dem Piratenspielplatz auch eine Wasserspielplatz gemacht. Fotos: Karl Erhard Vögele

Eine zusätzliche Attraktion für Kinder: Das Hochwasser hat aus dem Piratenspielplatz auch eine Wasserspielplatz gemacht. Fotos: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 141178   Autor: red.   vom 18.10.2020 um 19.30 Uhr

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