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Grüne Lübeck
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5G-Projekt am Skandikai erhält 3,6 Millionen Euro

Lübeck: Schon die Konzeptförderung wurde im Januar mit 100.000 Euro vom Bund finanziert, nun ist das Projekt "BalticFuturePort" als eines von 10 herausragenden Projekten bundesweit ausgewählt worden, um mit weiteren 3,6 Millionen Euro in die konkretere Umsetzung zu gehen. Das teilte die CDU-Bundestagsabgeordnete für Lübeck und das nordwestliche Herzogtum Lauenburg Prof. Dr. Claudia Schmidtke am Donnerstag in Berlin mit.

"In einem komplexen Hafenumfeld soll der 5G-Einsatz nun weiter erforscht und erprobt werden. Es ist bemerkenswert, dass eines der herausragenden 10 Projekte, für die diese Förderung möglich wurde, aus Lübeck kommt. An die Auswahl wurden strenge Kriterien gestellt. Der Lübecker Hafen hat mit seinem Projekt deutlich gemacht, dass es bei der Entwicklung des 5G-Standortes in Deutschland in der Champions League spielt", so Prof. Schmidtke.

Auch der zuständige Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss des Bundestages Rüdiger Kruse sendet Glückwünsche an die Trave: "Ich freue mich, dass aus dem von uns in den Haushaltsberatungen initiierten 5G-Förderprogramm dieses Projekt gefördert wird und wir im Hafen Lübeck ein Pilotprojekt zur Digitalisierung im Bereich Logistik realisieren."

Neben der Erprobung von 5G im Hafenbetrieb erstreckt sich das Projekt auch auf die Anbindung mobiler Endgeräte im Indoor- und Outdoor-Bereich und hochauflösende 3D-Datenstreams für Rettungskräfte. "Auch wenn 5G nun schrittweise bei der privaten Nutzung durch mobile Endgeräte eine Rolle spielen wird, ist die Technologie vor allem eine wichtige Voraussetzung für viele Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz in der Industrie und hier insbesondere der Logistik. Dazu gehört das autonome Fahren ebenso wie zentral gesteuerte Vorgänge in Hafenbetrieben. In Lübeck wird somit ein Stück Zukunft für ganz Deutschland entwickelt", so Prof. Schmidtke abschließend.

Der BalticFuturePort wird mit 3,6 Millionen Euro unterstützt, berichtet Prof. Dr. Claudia Schmidtke. Foto: Olaf Malzahn

Der BalticFuturePort wird mit 3,6 Millionen Euro unterstützt, berichtet Prof. Dr. Claudia Schmidtke. Foto: Olaf Malzahn


Text-Nummer: 141531   Autor: Büro CS   vom 05.11.2020 um 08.57 Uhr

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