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Das Wasser war weg

Lübeck: Eigentlich gibt es im Herbst häufig Hochwasser, in diesem November gibt es bereits das zweite Mal erhebliches Niedrigwasser. Der Pegel sank in der Nacht auf Sonntag zeitweise auf 1,10 Meter unter den mittleren Wasserstand.

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Der tiefste Wasserstand wurde am Samstagabend zwischen 22 Uhr und 23 Uhr mehrfach oszillierend etwa zwischen 90 und 110 Zentimeter unter dem Mittleren Wasserstand erreicht. Diese Schwankungen mit einer Bandbreite von etwa 20 Zentimeter werden durch vorbeifahrende Schiffe verursacht.

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Das Wasser stieg wieder kontinuierlich an. Gegen 5.30 Uhr waren es dann nur noch etwa zwischen 70 und 90 Zentimeter - ebenfalls oszillierend. Zur Mittagszeit wird dann der Mittlere Wasserstand wieder erreicht.

Ein Hochwasser durch das Rückschwappen in der Ostsee erwartet das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie nicht. Nach den automatischen Modellrechnungen pegelt sich der Wasserstand in den kommenden 48 Stunden bei rund fünf Meter ein.

In der Nacht zu Sonntag gab es Niedrigwasser an der Küste und in der Trave. Fotos: Karl Erhard Vögele

In der Nacht zu Sonntag gab es Niedrigwasser an der Küste und in der Trave. Fotos: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 141825   Autor: KEV/red.   vom 22.11.2020 um 11.01 Uhr

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