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Grüne Lübeck
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SPD unterstützt Initiative RAD.SH

Lübeck: Die SPD-Bürgerschaftsfraktion unterstützt die Initiative von Bausenatorin Joanna Hagen für einen Beitritt der Hansestadt Lübeck zum Verein RAD.SH, der „Kommunalen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs in Schleswig-Holstein“. Die Fraktion unterstützt auch die Forderung des ADFC nach mehr Fahrradstraßen in Lübeck.

Dazu erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Petereit: „Die SPD treibt seit vielen Jahren die ökologische Verkehrswende in Lübeck erfolgreich voran. Mit einer Mitgliedschaft in RAD.SH ist dies noch effektiver möglich. So kann sich Lübeck besser mit anderen Städten und Gemeinden vernetzen. Wir können gemeinsam unsere Kräfte bündeln und schaffen einen gemeinschaftlichen Auftritt gegenüber Land und Bund.“

Ulrich Pluschkell, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, ergänzt: „Ein gemeinsamer Auftritt gegenüber dem Land Schleswig-Holstein ist dringend erforderlich.“

Der Landtag habe zwar erst kürzlich die „Radstrategie Schleswig-Holstein 2030“ vorgestellt, diese ist aber seitens der Landesregierung mit 10 Millionen Euro bis Ende 2022 deutlich unterfinanziert. Pluschkell weiter: „Allein in Lübeck benötigen wir ein Vielfaches dieser Summe, um den Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr bis 2030 auf 33 Prozent zu steigern. Dabei stellen die Landesstraßen, z. B. die B 207, die Kronsforder Allee und die Brandenbaumer Landstraße, für Fahrradfahrer eine besondere Herausforderung dar.“

Petereit und Pluschkell selbstbewusst: „In ganz Schleswig-Holstein ist der Anteil des Radverkehrs von 2008 bis heute auf 13 Prozent gesunken, in Lübeck ist er dagegen auf 19 Prozent gestiegen. Da werden wir bis 2030 auch die vom Landtag angepeilten 33 Prozent schaffen. Deshalb begrüßen wir auch den Vorschlag des ADFC zur Einrichtung weiterer Fahrradstraßen in Lübeck.“

Die SPD unterstützt die Forderung nach mehr Fahrradstraßen in Lübeck.

Die SPD unterstützt die Forderung nach mehr Fahrradstraßen in Lübeck.


Text-Nummer: 141829   Autor: SPD   vom 22.11.2020 um 11.59 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Miriam Schultz

schrieb am 23.11.2020 um 08.26 Uhr:
Das wird überhaupt nichts ändern, solange die fahrradfeindlichen Mitarbeiter der Straßenverkehrsbehörde weiterhin ihre fahrradfeindliche Verkehrsplanung betreiben und die Politiker beide Augen zudrücken. Das beste Beispiel ist doch dieser Wahnsinn mit der Lärmschutzwand mitten auf dem neuen Radweg auf der Wallbrechtbrücke. Das sowas in der heutigen Zeit noch möglich ist, da fällt einen wirklich gar nichts mehr zu ein. Ich stelle mir mal vor man hätte diese Wand mitten auf der Straße aufgestellt, da wären die Politiker sofort aktiv geworden!

Stefan Höfel

schrieb am 23.11.2020 um 10.56 Uhr:
Moin zusammen,
für die Lärmschutzwände auf der Wakenitzbrücke stehen bereits die Pfeiler. Ich hoffe, dass man alle zehn Meter keine Wand dazwischen aufstellt, damit Rettungskräfte leichter Zugang haben. Schauen wir mal! MfG und kommt gut durch die Zeit! SH

Marianne

schrieb am 23.11.2020 um 11.45 Uhr:
Schön das Fähnlein in den Wind, SPD!