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FDP-Fraktion bedauert reduzierten Bürgerservice

Lübeck: Archiv - 18.12.2020, 10.17 Uhr: Die verschärften Kontaktbeschränkungen führen auch zu umfangreichen Einschränkungen bei den Öffnungs- und Servicezeiten der Stadtverwaltung. Bearbeitet werden nur noch Notfalltermine (wir berichteten). Die Lübecker FDP-Fraktion sieht diese Entscheidung kritisch und kritisiert darüber hinaus den Mangel an "adäquaten Onlineangebote der Verwaltung."

Der FDP-Fraktionsvorsitzende Thomas Rathcke:

(")Abermals hat der Bürgermeister die Reduzierung des Bürgerservice angeordnet. Als FDP-Fraktion bedauern wir diese Entscheidung

Bereits beim ersten Lockdown war der Bürgerservice eingeschränkt. Damals gab es berechtigte Kritik der Bürger dazu. Diesmal jedoch haben immerhin die Wertstoffhöfe geöffnet. Das ist gut und richtig so – gerade nach Weihnachten und über den Jahreswechsel fällt vermehrt Müll an. Unverständlich bleibt jedoch, warum die Zulassungsstellen und weitere ordnungsamtstypischen Einrichtungen und Dienstleistungen nur "im Notfall" zu erreichen sind. Nach unserem Verständnis ist auch das Ordnungsamt systemrelevant. Gleiches gilt für die Zulassungsstellen. Das An- und Abmelden von Fahrzeugen muss weiterhin möglich sein.

In diesen Tagen erreichen uns alle viele Emails von Betrieben und Einrichtungen, mit der Mitteilung, dass sie weiterhin für ihre Kunden erreichbar sind oder sein wollen. So geht Kundenservice heute. Warum also nicht auch der Bürgerservice in der Hansestadt? Solange es keine adäquaten Onlineangebote der Verwaltung gibt, sollte auch der Bürgerservice seine Dienstleistungen anbieten – gerade jetzt in der Krise.(")

Der FDP-Fraktionsvorsitzende Thomas Rathcke kritisiert die Entscheidung des Bürgermeisters.

Der FDP-Fraktionsvorsitzende Thomas Rathcke kritisiert die Entscheidung des Bürgermeisters.


Text-Nummer: 142348   Autor: FDP Fraktion/Red.   vom 18.12.2020 um 10.17 Uhr

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