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Innerwheel Club spendet für Geflüchtete

Lübeck: Archiv - 18.12.2020, 13.27 Uhr: Insgesamt 2000 Euro für Familien und Einzelpersonen in Notlagen: Diese großzügige Spende überbrachte jetzt der Innerwheel Club Lübeck-Holstentor dem Bereich Migration und Integration bei der Gemeindediakonie Lübeck. Im Rahmen einer Video-Konferenz der Club-Präsidentin Dr. Inka Buttge mit der Bereichsleiterin Migration, Cornelia Bauke, erfolgte eine virtuelle Übergabe.

„Es ist uns eine Herzensangelegenheit, hier in Lübeck Menschen zu unterstützen, die durch Notlagen dringend Hilfe benötigen“, sagte Inka Buttge. „Unser Wunsch mit dieser Spende ist, jungen Menschen und Familien zu helfen. Ganz im Sinne unserer drei Ziele - soziales Engagement, Freundschaft und internationale Verständigung - möchten wir somit dieses Jahr dem Bereich Migration und Integration zur Seite stehen.“ Der Innerwheel Club Lübeck-Holstentor, der zu einem der größten, weltweit agierenden weiblichen Service-Clubs gehört, pflegt seit Jahren einen regelmäßigen Kontakt mit dem Bereich Migration.

Zu diesem gehören unter anderem verschiedene Beratungsangebote des Migrationsfachdienstes. „Wir haben für die Spendenaktion Klientinnen und Klienten bzw. Familien als Begünstigte vorgeschlagen, deren Schicksal uns besonders betroffen macht“, so Cornelia Bauke. Es sind Geflüchtete bzw. Migrantinnen und Migranten in besonderen Notlagen, die nun in Lübeck leben und Unterstützung benötigen. Sie haben z. B. im syrischen Bürgerkrieg Ehepartner und Kinder verloren, sind von Gewalt bedroht, gesundheitlich angeschlagen oder leben in schwierigen Wohnverhältnissen.

„Wir sind den Damen des Innerwheel Clubs Lübeck-Holstentor für ihre Unterstützung unendlich dankbar“, so Cornelia Bauke. „Gerade bei spontanen Notlagen unserer Klientel fanden wir immer Gehör und Unterstützung. Allein die Geste, dass fremde Menschen an sie denken und helfen hat unsere Klientel sehr berührt und dankbar gemacht.“

In diesem Jahr habe man coronabedingt eine „etwas andere“ Weihnachtsspenden-Aktion durchgeführt, so Inka Buttge. „Auch in den nächsten Monaten werden wir vornehmlich in der virtuellen Welt tätig sein“, kündigte die Club-Präsidentin an.

Die Übergabe fand virtuell statt. Screenshot: Gemeindediakonie

Die Übergabe fand virtuell statt. Screenshot: Gemeindediakonie


Text-Nummer: 142353   Autor: Oda Rose-Oertel   vom 18.12.2020 um 13.27 Uhr

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