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GAL: Chance bei der Hubbrücke ergreifen

Lübeck: Archiv - 14.01.2021, 14.46 Uhr: Der Bund hat der Stadt mehrere Handlungsoptionen für die Hubbrücken vorgestellt (wir berichteten am 25. Oktober). Am Montag diskutiert der Bauausschuss die Pläne. Die GAL spricht sich für einen barrierefreien Rad- und Gehweg auf der ehemaligen Bahnbrücke aus.

Carl Howe, baupolitischer Sprecher der GAL:

(")Die Stadt Lübeck hat die vielleicht einmalige Chance, eine alte Brückenkonstruktion zu sanieren und baulich mit der Moderne zu verbinden, indem ein zeitgemäßer barrierefreier Fuß- und Radweg entsteht, wo ehemals Züge rollten.

Wir sind bereit, den höheren Kosten zuzustimmen und sehen die Variante als große Chance, umweltfreundliche Mobilität in der Hansestadt zu fördern und weitsichtig zu handeln.

In den vergangenen Jahren hieß es regelmäßig, dass bewilligte Haushaltsmittel für Radwege nicht ausgegeben werden konnten, weil Personal fehlte, um Wege zu planen oder zu bauen. Hier besteht die Möglichkeit, die in der Vergangenheit nicht ausgegebenen Mittel sinnvoll zu verwenden. Eventuell gibt es auch Fördermittel, da wir damit endlich auch Barrierefreiheit herstellen. Hierfür einen im Verhältnis teuren Aufzug an die Brücke zu bauen, sehen wir aus denkmalpflegerischen Gründen kritisch. Dieser würde an der Stelle außerdem zu Vandalismus einladen.(")

Carl Howe möchte aus der Bahnbrücke einen Rad- und Gehweg machen.

Carl Howe möchte aus der Bahnbrücke einen Rad- und Gehweg machen.


Text-Nummer: 142725   Autor: GAL/red.   vom 14.01.2021 um 14.46 Uhr

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