Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.

Corona: Keine politischen Sitzungen in Lübeck

Lübeck: Aufgrund der aktuellen Kontaktbeschränkungen sind alle Ausschusssitzungen im Januar 2021 abgesagt. Der Ältestenrat der Lübecker Bürgerschaft hat zudem in seiner Sondersitzung am 13. Januar 2021 beschlossen, die Sitzung der Lübecker Bürgerschaft am Donnerstag, 28. Januar 2021, aufgrund der aktuellen Corona-Situation nicht stattfinden zu lassen.

Weiterhin hat sich der Ältestenrat dafür ausgesprochen, eine Sondersitzung der Bürgerschaft am Donnerstag, 11. Februar 2021, 17 Uhr, durchzuführen. Diese Sondersitzung soll zur Beratung folgender Themen dienen:

· Änderung Hauptsatzung
· Ordnung der Corona-Finanzmittel
· Durchführung einer Einwohnerbefragung zur Einlagerung von freigemessenem Bauschutt
· Änderung der Geschäftsordnung der Bürgerschaft
· Wahlen

Die nächste reguläre Sitzung der Bürgerschaft ist für Donnerstag, 25. Februar 2021, 16 Uhr, vorgesehen.

Voraussichtlich werden die Bürgerschaftssitzungen im Februar und März im Konzertsaal der Musik- und Kongresshalle (MuK) unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften stattfinden.

Die Bürgerschaft tagt erst am 11. Februar und wird nur dringende Themen behandeln.

Die Bürgerschaft tagt erst am 11. Februar und wird nur dringende Themen behandeln.


Text-Nummer: 142731   Autor: Presseamt Lübeck   vom 14.01.2021 um 17.43 Uhr

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über WhatsApp

Text ausdrucken. +++  Text ohne Bilder ausdrucken.

Text kommentieren.


Kommentare zu diesem Text:

Otto Schneider

schrieb am 14.01.2021 um 19.50 Uhr:
Da darf sich der /die "normale" Bürger:in schon fragen, warum nicht gleich so, was wirklich für jede/n so offen sichtlich /nahe liegend war.

Schon aus dem Grund der Vorbild-Wirkung.

Und bitte, beginnen Sie bitte schon morgen mit der Planung und Durchführung der Digitalisierung in Form von Video-Konferenzen, auch in Lübeck!

Danke!

Es gibt genügend Know how und fähiges IT-Personal, dass ein Datenschutz sichere Konferenz veranstalten kann.
Dazu müsste jedoch der Wille vorhanden sein...

Hardin Tenger

schrieb am 15.01.2021 um 14.21 Uhr:
Die Durchführung einer Einwohnerbefragung zur "Einlagerung" von freigemessenen Atommüll läuft viel zu spät, aber wieder im bewehrten Modus "Täuschen und Tarnen" ab.
Das Wort "Freimessung" ist scheinbar bewusst gewählt worden.
Freigemessenes radioaktives Abrissmaterial aus einem Atommeiler ist nichts anderes als ein mehr oder weniger bis zum radioaktiven Grenzwert physikalisch gereinigtes strahlendes Ursprungsmaterial.
12500 Tonnen strahlender Atommüll als dauerhafte Ablagerung auf einer stadteigenen Deponie, (...), wird zumindest die Gene und Knochendichte der im Umland der Deponie lebenden Maulwürfe beeinträchtigen.
Wie es mit der Gesundheit der anliegenden Einwohner aussehen wird, das dürften dann deren Enkel beurteilen können.