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Atomwaffen: Kleine Kundgebung auf dem Lübecker Markt

Lübeck: Archiv - 23.01.2021, 18.26 Uhr: Aus Anlass des Inkrafttretens des Atomwaffenverbotsvertrages bei den Vereinten Nationen (UNO) am 22. Januar 2021 haben am Samstag Vertreter der Deutschen Friedensgesellschaft DFG-VK, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und der "Omas gegen rechts" auf dem Lübecker Markt demonstriert.

Sie forderten, dass dieser Vertrag wie zuvor von 51 Staaten der Welt, darunter Österreich, Irland und der Vatikan auch von der deutschen Bundesregierung unterschrieben und ratifiziert wird.

"14.000 immer noch auf der Welt vorhandene atomare Sprengköpfe müssen vernichtet werden, bevor es zu einer weiteren Katastrophe wie vor 75 Jahren in Hiroshima und Nagasaki kommt", so die zentrale Forderung.

Die Hansestadt Lübeck wurde aufgefordert, dem Städteappell zur Abschaffung der Atomwaffen beizutreten, nachdem die Stadt schon viele Jahre Mitglied der "Mayors for Peace", der weltweiten Organisation der Bürgermeister für den Frieden ist.

Die Kundgebung fand auf dem Markt vor dem Rathaus statt. Foto: hfr

Die Kundgebung fand auf dem Markt vor dem Rathaus statt. Foto: hfr


Text-Nummer: 142886   Autor: DFG-VK/red.   vom 23.01.2021 um 18.26 Uhr

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