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Drogenkonsumraum: FDP will nicht aufgeben

Lübeck: Archiv - 25.01.2021, 10.39 Uhr: Im letzten Jahr hat die Auflösung des Drogenplatzes am Krähenteich für viele hitzige Diskussionen gesorgt. Ein Antrag der FDP, Linken, Grünen und Unabhängigen zum Thema Drogenkonsumraum wurde abgelehnt. Eine solche Einrichtung wäre durch keine Landesverordnung legitimiert, hieß es unter anderem von der CDU. Nachdem die Kieler Ratsversammlung die Einrichtung eines entsprechenden Raums beschlossen hat, erneuert die Lübecker FDP-Fraktion ihre Forderung, diesen Schritt auch in Lübeck zu gehen.

Der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Dr. Axel Walter, äußert sich dazu wie folgt:

(")Mit dieser Maßnahme kann endlich den schwer suchtkranken Lübeckern eine Perspektive geboten werden, außerhalb der kriminellen Beschaffungswege und unter medizinischer Aufsicht an das Hilfesystem angebunden zu werden. Nachdem der offene Drogenhandel am Krähenteich endlich konsequent eingestellt werden konnte, wurde es leider versäumt, den Suchtkranken eine Perspektive zu geben.

Dringender denn je ist der Bedarf auch in Lübeck. Die FDP wird bei der nächsten Sitzung des Sozialausschusses einen Antrag stellen, auch in Lübeck alle Möglichkeiten zu prüfen, einen solchen sicheren Raum zu ermöglichen.(")

Die GroKo und Polizei lehnen das Konzept bisher ab.

Dr. Axel Walter, ist der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion.

Dr. Axel Walter, ist der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion.


Text-Nummer: 142906   Autor: FDP Fraktion/Red.   vom 25.01.2021 um 10.39 Uhr

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