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Verstärkte Kontrollen an Landgrenzen und Seehäfen

Kreis Segeberg: Archiv - 26.01.2021, 09.57 Uhr: Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt und ihre zuständigen Dienststellen in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein intensivieren seit dem 24. Januar 2021 die Binnengrenzfahndung an den Landgrenzen zu Polen und Dänemark sowie in den Seehäfen in Kiel, Lübeck-Travemünde und Rostock.

Im Rahmen der Überprüfungen werden auch die erforderlichen Voraussetzungen nach der Corona-Einreiseverordnung, speziell für Reisende aus Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten, kontrolliert. Dazu gehören insbesondere die Überprüfung der digitalen Einreiseanmeldung sowie des erforderlichen Nachweises eines negativen Coronatests. Informationen zur digitalen Einreiseanmeldung finden sich unter www.einreiseanmeldung.de.

Alle Maßnahmen in diesem Zusammenhang werden in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Gesundheitsämtern, den zuständigen Landespolizeien sowie den Seehäfen und Beförderungsunternehmen durchgeführt. Welche Herkunftsländer als Risiko-, Hochinzidenz - oder Virusvariantengebiete eingestuft sind, kann auf der Internetseite www.rki.de/ eingesehen werden. Diese Seite wird ständig aktualisiert.

Für Beförderungsunternehmen gelten seit dem 24. Januar 2021 besondere Nachweispflichten. So muss jede(r) Reisende dem Beförderungsunternehmen bereits vor Fahrtantritt die erforderlichen Einhaltungen nachweisen. Sollte die Bundespolizei bei Kontrollen an den Binnengrenzen oder in den Seehäfen dennoch feststellen, dass Reisende die Einreisevoraussetzungen nicht erfüllen, müssen diese unverzüglich nachgeholt werden.

Sofern Verstöße gegen die aktuellen Bestimmungen und Verordnungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie festgestellt werden, informiert die Bundespolizei das zuständige Gesundheitsamt. Dies entfällt, wenn der Reisende von der Verpflichtung befreit ist beziehungsweise eine landesrechtliche Ausnahme geltend machen kann.

Symbolbild.

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Text-Nummer: 142922   Autor: BPI BB/Red.   vom 26.01.2021 um 09.57 Uhr

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