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250.000 Euro Sachschaden bei Brand in Duvennest

Nordwestmecklenburg: Nach einem Wohnhausbrand in Duvennest mit einem geschätzten Gesamtschaden in Höhe von 250.000 Euro hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

In den frühen Morgenstunden des 12. März wurde die Polizei in Grevesmühlen über den Brand des Einfamilienhauses informiert. Feuerwehrkräfte führten beim Eintreffen der Polizei bereits die Löscharbeiten durch.

Die Bewohner des Hauses, ein Ehepaar, 67 und 70 Jahre alt, und ihr Hund, bemerkten den Brand rechtzeitig und konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Eine Gefahr für angrenzende Wohngebäude bestand nicht.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Lüdersdorf, Herrnburg, Neuleben, Palingen und Schattin waren im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Gegen 13 Uhr mussten die Einsatzkräfte erneut anrücken, da sich wieder Feuer entwickelt hatte.

Am Freitagmittag musste die Feuerwehr erneut anrücken. Vermutlich haben Glutnester erneut ein Feuer entstehen lassen. Foto: STE

Am Freitagmittag musste die Feuerwehr erneut anrücken. Vermutlich haben Glutnester erneut ein Feuer entstehen lassen. Foto: STE


Text-Nummer: 143783   Autor: PI Wismar/red.   vom 12.03.2021 um 11.26 Uhr

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