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Linke: Travemünder Woche ist unverantwortlich

Lübeck: In der Sitzung der Bürgerschaft am Donnerstag hat die Hansestadt Lübeck über eine halbe Million Euro Einnahme-Ausfallbürgschaft für die Travemünder Woche beschlossen. "Derselbe Bürgermeister, der diesen Antrag eingebracht hatte, erklärte am gleichen Tag, dass die 3. Corona-Welle längst rollt", kritisiert die Linke." Dass unter diesen Umständen keine Travemünder Woche (TW) stattfinden kann, versteht sich von selbst."

"Wer ein Interesse daran gehabt hätte die TW langfristig zu sichern, hätte unserem Antrag zugestimmt", so Bürgerschaftsmitglied Sascha Luetkens. "Wir haben eine Summe von 145.000 Euro beantragt, die zum Erhalt der Travemünder Woche gGmbH benötigt wird. Auf dieser Basis hätte solide und seriös die TW 2022 geplant werden können."

"In einer Zeit, in der wir der lokalen Gastronomie keine Perspektive geben können und diese trotz guter Hygienekonzepte nicht wissen, wann sie wieder öffnen dürfen, muss diese Entscheidung auf die Betroffenen wie eine Ohrfeige wirken. Wir müssen realistisch sein; für ein Großevent ist es noch nicht an der Zeit. Eine Planung ins Blaue wird allen mehr schaden als nutzen", erklärt Katjana Zunft, Fraktionsvorsitzende Die Linke Lübeck.

Die Linke Lübeck bezweifelt, dass man diese Entscheidung den Bürgern und Gewerbetreibenden plausibel erklären kann. Für Die Linke steht fest: "Hier wurden 400.000 Euro für geplatzte Träume ausgegeben."

Katjana Zunft, Fraktionsvorsitzende der Linken, hat kein Verständnis für die Entscheidung.

Katjana Zunft, Fraktionsvorsitzende der Linken, hat kein Verständnis für die Entscheidung.


Text-Nummer: 144068   Autor: Linke/red.   vom 27.03.2021 um 16.40 Uhr

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