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FFF: Mahnwache zum Earth Overshoot Day

Lübeck - Innenstadt: Am Mittwoch, den 5. Mai 2021, organisiert die Lübecker Ortsgruppe der Klimagerechtigkeitsbewegung Fridays for Future eine Mahnwache zum deutschen "Earth Overshoot Day". Die Klimaaktivisten streiken um 15 Uhr vor dem Rathaus unter Einhaltung der Hygienebestimmungen und wollen darauf aufmerksam machen, dass Deutschland sein Jahresbudget an nachwachsenden Ressourcen bis zu diesem Tag bereits verbraucht hat.

Es werden mit Kreide Botschaften auf den Boden geschrieben und es wird ein Die-In stattfinden. Um auf die Lebensgefahr, die von dem übermäßigen Rohstoffverbrauch und der damit angeheizten Klimakrise ausgeht, aufmerksam zu machen, legen sich die Demoteilnehmer auf den Boden und simulieren das Tot-sein (engl: „Die").

"Alles, was ab dem 5. Mai produziert und konsumiert wird, übersteigt die planetaren Grenzen, die wir für unsere Klimaziele einhalten müssen", betont Malte Mohrmann von Fridays for Future Lübeck. "Um die Klimakrise einzudämmen, darf es den Earth Overshoot Day nicht geben. Wir dürfen nicht mehr konsumieren, als reproduziert werden kann", so Mohrmann weiter. Deshalb fordern die Aktivisten einen Umbau des Wirtschaftssystems hin zu Klimaneutralität, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit. "Ein niedriger ökologischer Fußabdruck darf keine individuelle Konsumfrage mehr sein und muss allen Menschen in unserem System gleichermaßen ermöglicht werden", so Fridays for Future. "Das aktuelle Urteil des Bundesverfassungsgerichts zeigt ebenfalls, dass deutlich stärkere Maßnahmen zur Eindämmung der Klimakrise notwendig sind um zukünftige Generationen im Sinne des Grundgesetzes zu schützen."

"Deswegen fühlen wir uns durch das Urteil in unserer Forderung bestärkt: Wir brauchen Netto Null 2035 - das ist möglich und nötig. Für Biodiversität, für das Pariser Klimaabkommen, für die Umsetzung des Artikel 2 des Grundgesetzes", ergänzt Klimaaktivistin Selina Vogt.

Während der gesamten Mahnwache müssen alle Demoteilnehmenden eine medizinische Mund- Nasen-Bedeckung tragen und die Mindestabstände einhalten.

Mit einem Die-In - auf dem Bild eine Aktion von Januar 2020 - möchten die Demonstranten auf die Bedrohung durch den Rohstoffverbrauch aufmerksam machen. Foto: JW/Archiv

Mit einem Die-In - auf dem Bild eine Aktion von Januar 2020 - möchten die Demonstranten auf die Bedrohung durch den Rohstoffverbrauch aufmerksam machen. Foto: JW/Archiv


Text-Nummer: 144695   Autor: FFF/red.   vom 03.05.2021 um 12.17 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Tobias Möller

schrieb am 03.05.2021 um 12.51 Uhr:
Liebe Anhängerinnen, Anhänger, oder was ihr sonst gerade sein wollt, des Klimahysterieokkultismus,

dann geht doch bitte mit gutem Beispiel selbst voran, anstatt immer nur von anderen zu fordern.

Übt euch selbst in Verzicht, Sparsamkeit und selbstauferlegten Verboten eurer wissenschaftlich nicht haltbaren Irrlehren.

Verzichtet auf Smartphones, neueste Markenkleidung, den Taxidienst eurer Eltern, Internet, .... und tragt so erstmal euren eigenen Teil bei.

Oder wollt ihr das nicht, weil es ja Komforteinbußen bedeuten würde ?

Selbstdenker

schrieb am 03.05.2021 um 13.09 Uhr:
Quatsch

Koch

schrieb am 03.05.2021 um 13.35 Uhr:
Da werde ich am "Erdüberlastungstag" doch einmal der Bevölkerungsexplosion auf dieser Welt und der Überbevölkerung gedenken. Denn die ansteigende Bevölkerung und vor allem die schon bestehende Überbevölkerung sind ja die eigentlichen Probleme. Wenn es nur halb so viele Menschen auf der Welt geben würde dann hätten wir diese Probleme doch gar nicht.

Und während die jungen Menschen auf der Straße ein "Die-In" veranstalten werde ich darüber nachdenken was man gegen die Überbevölkerung so tun kann. Mehr Kriege? Mehr verhungernde Menschen? Mehr sich schnell verbreitende unheilbare Krankheiten, die sich wie die Corona Pandemie schnell um den Globus verbreiten und die Menschen dahin raffen, ohne dass es einen Impfstoff gibt und ohne Heilungschancen innerhalb weniger Monate? Sterilisation von hunderten Millionen Menschen vielleicht über die Nahrung, die vorher von Hilfsorganisationen ausgeteilt wurde? Verbot von Lebensmitteltransporten und Futtermitteln über die Kontinente? Warum muss man Regenwald abholzen, um Sojabohnen als Schweinefutter nach Asien zu transportieren? Ausfuhrverbote von Lebensmitteln aus Europa?
Tja, während die einen das Sterben üben, üben sich die anderen in Gedanken darin wie man auf der Welt gezielter sterben lässt, damit es zu keiner Erdüberlastung kommt. Vielen Dank an die Gruppe der "Sterbenden" für diesen kleinen "Denkanstoß" und berücksichtigt doch beim nächsten Mal wie andere "Geister" eure kruden Gedanken so fortführen können.

Wieland Wagner

schrieb am 03.05.2021 um 13.43 Uhr:
@Tobias Möller

Sie schrieben in ihrem Kommentar:
"Liebe Anhängerinnen, Anhänger, oder was ihr sonst gerade sein wollt,(...)".

Ich bin immer wieder erstaunt, wie sachlich die Personen rund um FFF es schaffen ihre Äußerungen sachlich vorzustellen. Und ich staune, mit wie viel Häme und Zynismus mancher Erwachsene der nachfolgenden Generation begegnet.


Sie sprachen von "Klimahysterieokkultismus".
Und abermals frage ich mich, warum man mit Spott und Verachtung eine Diskussion ins Lächerliche ziehen muss.
Nach meiner Erfahrung fehlen schlicht und ergreifend in so einem Fall die Argumente, da es bei so einer "Argumentation" nicht um eine inhaltlich Auseinandersetzung geht, sondern um den Versuch sich selbst zu profilieren, notfalls auch mit destruktiven Mitteln.
Das Verhalten eines s.g. "Klassenclowns" etwa entspricht diesem Niveau, da selbiger oftmals nicht weiß, wie er sich positiv in Szene setzen, aber mit destruktiven Mitteln sich auch mal kurzfristig ins Rampenlicht stellen kann.

Sie äußerten
"dann geht doch bitte mit gutem Beispiel selbst voran, anstatt immer nur von anderen zu fordern."

Macht FFF doch.
Also mit gutem Beispiel voran gehen.
Sie bringen sich gesellschaftlich ein.
Sie diskutieren sachlich.
Sie versuchen ein Bewusstsein zu schaffen, um Dinge zu ändern.
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Ist ihre Äußerung bzw. Kritik nicht auch eine Forderung, welche zudem auch noch wie oben geschildert relativ herablassend und an der Sachebene vorbei formuliert ist?
Bitte mit gutem Beispiel voran gehen, wenn sie schon fordern...


Dann sagten Sie: "Übt euch selbst in Verzicht, Sparsamkeit und selbstauferlegten Verboten eurer wissenschaftlich nicht haltbaren Irrlehren."

Woher wissen Sie, dass die Jugend es nicht versucht sich in Verzicht zu üben?
Da sie FFF "nicht haltbare Irrleheren" vorwerfen, haben sie doch bestimmt wissenschaftlich belastbare Studien, welche das Konsumverhalten der FFF-Bewegung darlegt?
Oder argumentieren Sie nur aus dem bauch heraus?
Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, wenn ein Erwachsener so harte Kritik an Kindern und Jugendlichen äußert.
Zumal er ja dann exakt den Fehler begeht, den er den Kindern und Jugendlichen vorwirft.



Zu ihrer Forderung "Verzichtet auf Smartphones, neueste Markenkleidung, den Taxidienst eurer Eltern, Internet, .... und tragt so erstmal euren eigenen Teil bei.":

Es sind nicht die Kinder und Jugendlichen von heute, welche durch ihr Konsumverhalten den Planeten gegen die Wand gefahren haben.
Es sind aber die Kinder und Jugendlichen, welche sich bemühen eine gesellschaftliche Diskussion anzuregen und etwas im Bewusstsein aller Menschen zu ändern. Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein.
Somit leistet die Jugend, wenn sie das Thema zur Tagesordnung macht schon einen sehr wichtigen Baustein, um gesellschaftlich etwas auf die Kette zu kriegen - was genau leisten Sie eigentlich, außer die Kommentarspalten mit pauschalisierenden Vorwürfen zu füllen?

Und auch ihre Frage "Oder wollt ihr das nicht, weil es ja Komforteinbußen bedeuten würde ?" könnte man 1:1 an ihre eigene Adresse weiterleiten.
Denn wovor haben Sie eigentlich konkret Angst, wenn eine Schülergruppe einen Protest anmeldet?
Kann es sein, dass Sie sich in ihrer eigenen Komfortzone angegriffen fühlen, weil es so elendig schwer fällt, mal selbst zumindest ein Stück weit zu hinterfragen?

In diesem Sinne:
Ich unterschreibe nicht alle Thesen von FFF vorbehaltslos.
Aber ich finde es Klasse, dass es endlich wieder junge Menschen gibt, welche die Dinge hinterfragen und ihr Anliegen in eine konstruktive Protestform lenken.
Ihr habt meine Solidarität, lasst euch bitte nicht von all diesen undifferenzierten Dauernörglern ärgern! :)

Genervter Lübecker

schrieb am 03.05.2021 um 13.47 Uhr:
Mir gehen die diese (...). Bevor die hier in Deutschland weiterhin Massenpanik, Hysterie und andere Menschen diffamieren, sollten sie mal ihre Hintern nach China bewegen, wo hunderte neue Kohlekraftwerke gebaut werden, oder nach Indien, zum Fluss Ganges, um dort mit Keschern den Dreck raus zu fischen.

Freitags Schule schwänzen, aber dennoch mit Mutti und Vati nach Malle fliegen und so tun, als sei gar nichts passiert. Vielleicht einfach mal Hirn einschalten und im besten Falle das Handy aus, Strom aus, Auto aus, WLAN aus, PC aus, Kühlschrank aus, Heizung aus, alles aus. Dann helft ihr wenigstens und realisiert, dass eure Forderungen der blanke Hohn ist.

Realitätsfremder geht es nicht.

Peter Poppe

schrieb am 03.05.2021 um 13.53 Uhr:
Gerne folge ich den Zielen der Umweltbewegungen, obwohl ich der Meinung bin, dass die geforderten Maßnahmen von vielen Bewegungsteilnehmern (um nicht von Klimaktivisten zu sprechen, denn dazu gehört meiner Meinung nach schon ein bisschen mehr als mit dem Fahrrad um den Block zu fahren)nocht gar nicht konsequent durchdacht wurden (Verzicht auf Konsum, auf Reisen, Abstriche in der Ernährung, im Gesundheitswesen, Versicht auf Komfort ...)

Absolut unverständlich und RESPEKTLOS finde ich die Durchführung der angekündigten Aktion. Das Leben ist kein PC - Spiel, in dem man für ein paar Münzen oder irgendwas anderes ein Neues LEBEN erhält. Was bitte sollen die Kranken mit einer schlechten Prognose, die Menschen auf den Intensivstationen ( und ich meine nicht nur die Coronakranken) davon halten. Würden die und ihre Angehörigen sich nicht wünschen, dass das alles nur ein Spiel war oder gewesen ist.

Macht .... Fahrraddemos, Sit-ins, andere Arten von Protest, aber hört auf, den Tod zu verharmlosen, damit spielt man nicht.

Ich hätte meinen Kindern verboten, an so einer Aktion teilzunehmen und sie hätten es verstanden.

Henry Armitage

(eMail: Miskatonic-Universitaet@gmx.de) schrieb am 03.05.2021 um 15.26 Uhr:
@Peter Poppe:
Sie haben den Hintergrund offensichtlich nicht verstanden.
Ich zitiere aus dem Text:

"Um auf die Lebensgefahr, die von dem übermäßigen Rohstoffverbrauch und der damit angeheizten Klimakrise ausgeht, aufmerksam zu machen, legen sich die Demoteilnehmer auf den Boden und simulieren das Tot-sein (engl: „Die")."

Die Teilnehmenden simulieren das "Tot-sein" also nicht aus Spaß oder einer unüberlegten Laune heraus.
Der Ressourcenverbrauch und die Verschwendung der Wegwerfgesellschaften ist ein (im wahrsten Sinne des Wortes) "toternstes" Thema.
Genau das wird mit der Aktion aus Respekt(!) vor dem Leben hier zum Ausdruck gebracht.

Meiner Meinung nach eine sehr passende Aktionsform.
Wenn meine Kinder mich fragen, würde ich ihnen die Teilnahme genau aus diesem Grund erlauben.
Und sie würden es verstehen.

Stefan Matthé

schrieb am 03.05.2021 um 15.40 Uhr:
Auch mich versuchten vor über 40 Jahren bereits im Studentenwohnheim die komischen herumtorkelnden Frank Zappas und die in batikfarbenen Wickelkleidern ständig palawernden Matronen ihre ersten Tofubratwürstchen schmackhaft zu machen. Das Gefasel über Verkehr, Umwelt und böse Unternehmer im Atomstromwahn gingen mir da bereits auf den Zeiger. Beruflich krabbelten die meisten dieser Mitbewohner beim Staat unter und bildeten die ersten Stuhlkreise und lehrten das Namen Tanzen während wir Wenigen in der Wirtschaft produktiv uns einbrachten. Dennoch reparierte ich ihre stinkenden Enten und Käfer. Sie waren dafür lieb und dankbar. Ideologisch und politisch jedoch für mich vom anderen Stern. Deren Kindeskinder zermöbeln gerade mit ihrem Weg durch die Instanzen unsere Heimat und Kultur.
Dreckig wie sie die Gemeinschaftsküche und Klos hinterließen auch heute die gleiche Spur und Indikator sinnbefreiter Zerstörung.

Barbara

schrieb am 03.05.2021 um 15.56 Uhr:
Wie auch immer man zu solchen Aktionen stehen mag, es sollte mittlerweile klar sein, dass die Menschheit diesen Planeten ausbeutet und benutzt als hätten wir noch ein paar davon im Keller und ziehen einfach auf den nächsten wenn dieser am Ende ist. Die Menschheit muss weg von dieser "höher-größer-weiter"-Denke. Das größte Problem auf diesem Planeten ist die Überbevölkerung, aus ihr resultieren alle weiteren Probleme.
Jeder sollte einfach mal über sein Handeln und seinen Konsum nachdenken und überlegen, ob das alles wirklich notwendig ist.
Die Menschheit muss sich dringend reduzieren, ein mehr und mehr darf es nicht geben. Dies betrifft nicht nur die Anzahl der Menschen sondern auch ihren Konsum.
Ich finde es sehr gut, dass ab und zu darauf hingewiesen wird und vielleicht ist es doch ein Denkanstoß für den ein oder anderen.

Klaus Kalb

schrieb am 03.05.2021 um 17.02 Uhr:
@ Wieland Wagner

Nur Danke für die Zeilen

Manfred Vandersee

schrieb am 03.05.2021 um 18.52 Uhr:
Die Jugend schreit nach Verboten und Steuererhöhungen, anstatt nach Lösungen zu suchen, ist mein Eindruck. Das alles möglichst plakativ und sehr ideologisch bestimmt. Gute Lösungen sind absolut nötig, um die Probleme für Umwelt und Gesellschaft hinreichend zu lösen. Die Lösungen werden jedoch von den Menschen erarbeitet, die von den jungen Leuten diskreditiert werden. Wichtig ist es, aufeinander zu zu gehen und die Gesellschaft nicht zu spalten. Auch von alten weisen Männern kann man lernen, wie es in der Welt läuft und gemeinsam Lösungen erarbeiteten, die allen nützen. Wenn es um technische Probleme geht, ist der Rat der alten weisen Männer doch auch gern gefragt und die junge Generation freut sich, dass wieder alles am Start ist. Nicht nur in technischen Fragen sondern auch in gesellschaftspolitischen Belangen sollten sich die Generationen aufeinander zu bewegen; nur so wird das Wissen der Älteren weiter gegeben.

A. Kutter

schrieb am 03.05.2021 um 19.08 Uhr:
@ Wieland Wagner

Ebenso, Danke, es spricht mir aus der Seele!

Sven Thebler

schrieb am 03.05.2021 um 19.11 Uhr:
Das Die-in kann schnell Wirklichkeit werden, ich sehe auf dem Foto nicht eine einzige Maske und Abstand eher auch nicht.

Schön, dass die lieben Kleinen damit potentiell den Tod nach Hause zu Oma und Opa tragen.

Dank auch an die Ordnungskräfte, dass Sie offensichtlich bei jeder noch so sinnlosen linksgrünen Veranstaltung großzügig über die Pandemieregeln hinwegsehen.

Anmerkung der Redaktion:
Wie in der Bildbeschreibung vermerkt, wurde das Foto vor der aktuellen Pandemie aufgenommen.

Thomas Rode

schrieb am 03.05.2021 um 20.40 Uhr:
Ey Jo, macht weiter so.
Das ist ne tolle Sache, ich komm auch bei Regen!

KlimaKalle

schrieb am 03.05.2021 um 20.45 Uhr:
Super gute Idee :) Ich bin dabei!

Vielen Dank für euer Engagement!

Julio\'15

schrieb am 03.05.2021 um 22.45 Uhr:
Wie kann man nur so Blöde sein und hier die Jugend mit irgendwelchen Schwachsinnigen Vorurteilen zu verunglimpfen und mit Alibi Argumentation das Problem der Ausbeutung der Erde kleinzureden oder zu relativieren bloß weil es bequemer ist einfach nichts zu tun.
Jeder von uns kann mit einfachen Mitteln sein Teil dazu beitragen mit z.B. seinen Elektroschrott zum Recycling geben oder sich mal dazu entscheiden nicht unbedingt mit dem Auto in die Stadt zu fahren und kein Billigkram aus China zu bestellen.

Jörg

schrieb am 04.05.2021 um 05.22 Uhr:
Also wichtig finde ich weiterhin "gelbe Müllsäcke" zu füllen.
Ansonsten versinkt Indien nicht weiter in Mülllawinen unserer ehrgeizigen Mülltrennung.🤯👏👏👏

In diesem Sinne

Volker Westphal

schrieb am 04.05.2021 um 08.58 Uhr:
Ich bin 100% bei den Worten und Gedanken zum Kommentar von Herrn Wieland Wagner.
Da gibt es nichts hinzuzufügen.

Dissident

schrieb am 04.05.2021 um 09.52 Uhr:
es würde schon völlig ausreichen wenn diese FFF-Kinder alleine schon mal ihren ganzen Müll wieder mitnehmen würden und nicht einen Riesenhaufen Dreck und Abfall am Orte ihrer "Veranstaltungen" zurücklassen!
Damit könnten sie bereits ein kleines und richtiges Zeichen setzen.

Micha

schrieb am 04.05.2021 um 10.07 Uhr:
Moin,
was sind eigentlich " AKTIVISTEN"????
Sind Bankräuber auch " AKTIVISTEN"????
Darf man als " AKTIVIST" alles???

Andre Warnke

schrieb am 04.05.2021 um 10.28 Uhr:
Sorry, aber ich denke, es wird höchste Zeit für einen Brain-Damage-Repair- Day ( Satire* )

Andre Warnke

schrieb am 04.05.2021 um 10.40 Uhr:
@ Wieland Wagner

Ganz ehrlich, muß ich sagen, ich kann gar nicht glauben, das man Ihrerseits davon überzeugt ist, das Länder wie China, die USA ,die Wirtschaftsmächte sind , Indien oder die afrikanischen Länder sich auch nur ansatzweise von hüpfenden Teenys und liegenden Teenygruppen am Rathaus beeindrucken lassen.

Die meisten dort finden Deutschland nicht einmal auf der Weltkarte bei der "großen Bedeutung"

Zum Rest Ihrer Überzeugungen kann man nur sagen,daß man soviel Reaitätsferne selten sieht und liest. Vieleicht noch "Lastenfahrräder um den Kaffee aus Kolunbien hierher zu bringen?

(Vorsicht Satire)
Ich mußte zwangsläufig an den Witz der 80er Jahre denken, wo man einem Ostfriesen bei seinem Problem mit ständiger Beobachtung durch das Schlüsselloch seiner Haustür riet , ganz einfach die Tür auszuhängen , um das Ausspähen zu vermeiden.

Eine tolle Lösung ,finden Sie nicht?
( Vorsicht Satire*)

Micha

schrieb am 04.05.2021 um 10.58 Uhr:
Geht es euch nicht gut? Deutschland hat eine Fläche von 2% der Erde. Wir haben mit die höchsten Umweltauflagen.Drangsalierung mit immer neuen Quatsch. Dadurch wird alles immer teurer und die Armut steigt immer mehr. Bewegt euren Arsch dahin wo richtig Umweltverschmutzung statt findet und Demonstriert dort. Da weiß mann noch einen Gummiknüppel zu schätzen. Schwachmarten.

Andre Warnke

schrieb am 04.05.2021 um 12.15 Uhr:
@Wagner vom 3.5.21


Ich kann mich nur wiederholen:



Ihre Vorgehensweise und Fehlargumente spiegelt die angebliche "Alternativlosigkeit" zu diesen und vielen anderen politischen Themen wieder:

"Es kann nur einen Weg geben und der ist ohne diskutierbare Alternativen ,und wer es trotzdem wagt , muß bekämpft werden"

Zwischen dem ständig einfältig geäußertem "alles abschalten, da umweltschädigend und CO2 erzeugend " (und dem Steuerzahler und Verbraucher weitere hohe Kosten aufzuerlegen , z. B. bei weiterer Nutzung mangels Alternativen für Normalverdiener , z. B einen Tesla kaufen) und dem "alles so lassen wie es ist", gibt es anscheinend keine weiteren Meinungen.

Warum wohl Deutschland mehr Strom aus dem Ausland *einkauft* als es exportiert ,wo es doch hier so toll und ganz ohne AKW und Kohle funktioniert?

Was bringt es dem "Weltklima" wenn die umweltbelastende Stromerzeugung und andere klimaschädlichen Dinge, in andere EU Staaten , oder andere Staaten außerhalb Europas *verlegt* werden , damit wir auf der Weltbühne als sauber und vorbildlich gelten?

Was bringt es der weltweiten CO2 Belastung , wenn umweltbelastende Fertigungen , nach Indien oder China verlagert werden, die Produktion von Akkus für die Elektromobilität Menschenleben kostet und die Ressourcen der Erde extrem ausbeutet, ebenso die Wasservorräte in diesen Ländern stark angreift und man dann hier im Land trotzdem das Schulterklopfen beginnt, weil man "Klimaneutral" sein will und dem angeblichen Ziel nun wieder ein großes Stück näher ist, dabei dann alles was *woanders* im Ausland passiert ausblendet , um sich als erfolgreicher Macher einer ideologischen Schnapsidee zu inszenieren?

Das ist doch die riesige Potenzierung vom immer so wortgewaltig bei anderen Themen kritisiertem , egoistischem "Nationalismus " , ohne nennenswerten Vorteil für das Klima , oder etwa nicht?!

Änderungen und Innovationen über Grenzen hinweg (!) einführen , die dem Klima wirklich helfen; nachhaltig und für Menschen vertretbar und in vernünftigem planbarem Zeitraum. Das muß die Devise sein.

Nicht einfach , "jetzt hier, sofort" ohne die Beachtung der Folgen für uns alle. Denn es hilft niemandem, die CO2 Beiträge Deutschlands national begrenzt alleine ,von 2% auf 1,8% zu senken und dabei , z. B. 4 Millionen Arbeitslose und nebenbei immense Energiekosten zu generieren, die für viele nicht mehr bezahlbar ist.


Kritik, Kritik, Kritk von Menschen, die ALLES NUTZEN; was die Forschung und Gesellschaft in den letzten Jahrzenten mit Mühe, Investitionen und Arbeit erschaffen hat und was NICHT KLIMANEUTRAL sein kann:

Handys in Milliardenstückzahlen produziert , sowie die Akkus milliardenfach dazu, Server mit Gigawatt/h Stromverbrauch, alles was bequem und einfach,sowie nützlich ist; Flugzeuge, das Internet, usw.

Aber den Mund aufmachen gegen die, die es ins Leben gerufen haben, aber dann SELBST wie selbstverständlich jeden Tag ALLES nutzen!

Einschliesslich ALLEM was hier jeden Tag aus allen Ländern EINGEFLOGEN oder VOR DIR HAUSTÜR GEKARRT wird, per Bote!

Diese DOPPELMORAL kann einen zum K****** bringen!

Wieland Wagner

schrieb am 04.05.2021 um 12.20 Uhr:
Lieber Andre Warnke,

und wieder wird von ihnen nicht sachlich, sondern in einem äußerst zynischen Tonfall kritisiert.
Zu ihrer Äußerung, dass sich China und die USA nicht von "hüpfenden Teenys und liegenden Teenygruppen am Rathaus beeindrucken lassen" kann ich nur folgendes entgegnen:

Jede große Reise fängt mit einem kleinen Schritt und dem verlassen der Haustür an.
Ihr "Argument" wurde so oder in ähnlicher Form auch vor 1918 ausgesprochen, als man es gesellschaftlich für undenkbar hielt, dass das Frauenwahlrecht eingeführt wird. Und doch haben sich u.a. auch junge Frauen damals mit ihren Protesten nachhaltig durchgesetzt.
Die Liste von Protesten, welche ein gesellschaftluiches Umdenken herbeiführten ist lang, jedes mal äußerte irgendeine träge Stimme "das wird sich nicht durchsetzen".

Selbst WENN dieser Protest nichts ändern wird:
Warum kritisieren sie ihn dann?
Warum sich so herablassend über "Teenies", Kinder, Jugendliche und Jungerwachsene äußern?
Warum sollte man der jungen Generation verwehren sich mit kreativen Mitteln für ihre Belange einzusetzen?
Wovor haben Sie Angst, dass sie so aggressiv und unsachlich dagegen argumentieren?


"Die meisten dort finden Deutschland nicht einmal auf der Weltkarte bei der "großen Bedeutung" "

Unterschätzen Sie da mal nicht die kognitiven Fähigkeiten von Menschen aus anderen Ländern.
Deutschland ist noch immer ein kräftiges Wirtschaftsland.
Und auch mit Alternativen im Umwelt- und Klimaschutz lässt sich Geld verdienen. Dies werden auch andere Industrienationen erkennen, nicht umsonst haben die USA und China erst in den letzten Tagen genau diese Punkte auf ihre Agenda gesetzt.


"Zum Rest Ihrer Überzeugungen kann man nur sagen,daß man soviel Reaitätsferne selten sieht und liest."

Sowas in der Art wurde qauch geäußert, als menschen versuchten die ersten Fluggeräte zu erfinden. Was daraus geworden ist, wissen wir alle.
:)


"Eine tolle Lösung ,finden Sie nicht?( Vorsicht Satire*)"
Lösung sehe ich nicht.
Leider nur die übliche als "Satire" verkleidete Aggressivität, mit der man zunehmend den Diskurs bestimmen möchte.
Das ist weder witzig, noch bringt es uns gesellschaftlich weiter.
Tatsächlich würde mich aber interessieren, welche Lösungsvorschläge sie denn haben, außer "Ostfriesenwitze" und Anfeindungen.
Dies würde aber den Rahmen hier sprengen, wenn sie Interesse haben können wir das aber gerne mal bei einem Glas Bier ausdiskutieren. ich lade sie gerne ein und bin auf eine konstruktive Diskussion ganz ohne Zynismus und Häme gespannt.

In diesem Sinne wünsche ich allen Jugendlichen viel Kraft und Kreativität, damit ihr euch auch weiterhin gesellschaftlich einbringen könnt. :)

Andre Warnke

schrieb am 04.05.2021 um 14.00 Uhr:
@W. Wagner

"Selbst WENN dieser Protest nichts ändern wird:
Warum kritisieren sie ihn dann? "


Weil er ANDERE nervt und einschränkt. Und weil er absolut ohne Sachverstand, einfältig, ohne Problemlösungen, ohne Fachwissen, ohne die nötigen wirtschaftlichen Zusammnenhänge zu erkennen, zum Dogma erhoben wird und anderen eine *Weltsicht* und Ideologie aufdrängen will.

Und vor allem nicht auf die Protestierenden zuzutreffen scheint, denn die machen ja alles richtig und so weiter wie bisher (Siehe Handy, siehe Tablets, siehe Server, siehe Ressourcen der Erde für Akkus.......).

Der Zynismus ist der, der uns und mir entgegengebracht wird, indem man Gesetze missachtet , Straßen blockiert und uns nach einem anstrengenden Arbeitstag von 8 oder 10 Std. und der *größten Steuerbelastung in Europa* ins Gesicht sagt:

Du als Steuerzahler, Bürger fährst hier nicht weiter, weil ich hier protestiere und meine Ordnungswidrigkeiten als zivilen Ungehorsamn tarne.

Bei Opa Willy, Hilde, Herrmann und Gisela aus dem Altenheim ,oder dem Autofahrer, der 1 Meter vor seinem KFZ die Maske abnimmt(!) würde man das nie gelten lassen und mit dem Grundsatz ,das *Gesetze für alle gelten*, Geld kassieren.

Aber wenn man im Paralleluniversum lebt, vonm Geld der Steuerzahler profitiert und für mehr Klimagerechtigkeit , mehr Zuwanderung und gegen Kapitalismus ( was immer das heute sein soll) Protest organisiert, egal wie radikal er ist , ist es wohl anscheinend legitim.

Wieland Wagner

schrieb am 05.05.2021 um 10.46 Uhr:
Lieber Andre Warnke,

sie fühlen sich genervt, von einer Gruppe Jugendlicher, die zeitlich und räumlich befristet ihr Recht auf Meinungsfreiheit und gesellschaftlicher Teilhabe einfordern?
Dann haben Sie bzgl. der Kostbarkeit demokratischer Grundrechte noch viel zu lernen.

Sie kritisieren den fehlenden Sachverstand und angeblich fehlendes Fachwissen. Das bedeutet, das niemand seine Meinung frei äußern darf, niemand auf mögliche gesellschaftliche Missstände hinweisen darf, so lange er keinen Professorentitel trägt?
Wer sagt ihnen denn, dass die Jugendlichen sich nicht informieren, belesen, ggf. ihre eigene Haltung zu Konsum und Ressourcen überdenken?
Haben Sie schon mal versucht mit jemanden aus der FFF-Bewegung ins Gespräch zu kommen, oder sind das nur Vermutungen?

Zum Thema "Straßen blockieren":
Wer hat das Gesetz gebrochen?
Das zu beurteilen und entsprechend zu reagieren ist Aufgabe der Polizei.
Das Demonstrationsrecht ist übrigens ein kostbares Gut unserer Gesellschaft. Wenn ihr Arbeitsweg sie mit dem Auto quer über den Marktplatz führt, wundert mich das - kann es sein, das sie dann geltendes recht brechen?
Denn dort fand die Demo statt, um die es im Artikel geht und Autos dürfen dort eigentlich nicht fahren. ;)
Wenn sie andere Demos meinen, so kann ich nur empfehlen fleißig HL-Live zu lesen und so vorab informiert zu sein. Wenn es mal zu Behinderungen kommt, einfach mal etwas Geduld zeigen, oder einen kurzen Umweg fahren. Mache ich auch.
Übrigens nerven mich persönlich die Autodemos der Corona-Leugner.
Die blockieren auch immer wieder die Straßen.
Dennoch muss man akzeptieren, dass eine funktionierende Demokratie so was einfach mal aushalten muss.
Wie stehen sie dazu?

Bzgl. ihrer Frage, was Kapitalismus sein soll, verweise ich mal auf Wikipedia. Wenn sie aber schon das nicht wissen, frage ich mich, wie sie komplexere Zusammenhänge bewerten und entsprechend das Mitspracherecht andere Menschen in Frage stellen wollen.

Andre Warnke

schrieb am 05.05.2021 um 13.10 Uhr:
@Wieland Wagner

Ordnungswidrigkeiten muß eine Demokratie nicht aushalten, ebensowenig wie Straftaten , das Blockieren von Verkehswegen auch nicht (§ 32 STVO) und Amateure, die keinerlei Sachkentnisse haben und Dinge fordern und anderen aufdrängen ,die ihrer Phantasie entspringen und dabei andere beleidigen ,teilweise sogar angreifen, und z. b ihre Wut auf Autofahrer zeigen, auch nicht.

Und der Begriff Kapitalismus hat heute in den o. g Kreisen nichts mehr mit der ursprünglichen Definition zu tun, sondern ist ein Begriff zum Spalten der Gesellschaft geworden, weil fast jeder der einer regelmässigen Tätigkeit nachgeht und möglw. etwas mehr finanzielle Mittel hat, als ein Student und ein Auto besitzt, nebenbei vielleicht Aktien vom Weihnachtsgeld gekauft hat ,als Kapitalist bezeichnet wird. Von Leasing oder Finanzierung haben die Herrschaften noch nie gehört.

Und ja, ich habe mich mit solchen Personen mehrfach unterhalten. Die große Mehrheit gleicht einem Schüler eines religiös sektiererischen Ghurus, der außer "Forderungen stellen" und imer andere (!) seltsamerweise nie sich selbst kritisiert , nichts kann. Zudem herrscht eine extreme anarchistische Einstellung vor, die ebenso fordert, Länder wie China oder Indien, die nicht ihrer eigenen Definition von Umweltschutz entsprechen ( was ich teilweise auch klar sehe) einfach zu "Enteignen " oder sogar *militärisch* zu begegnen; nach dem Motto: Man müsse sie halt zwingen...."

Wie man mit den vorhandenen Möglichkeiten auch nur ansatzweise heute, also Solar-und Windkraft, bzw. Wasserkraft, auch nur die Grundlast an Strom in Deutschland , nur auf nationaler Ebene decken will, hat man mir nicht verraten. Dafür aber,das wir alle viel zu viel Protein zu uns nehmen würden, was wiederum agressiv machen würde. Ein Erklärung, wie man realistisch ohne CO2 zu produzieren, die Lebensmittel in die Regale von den unzähligen Supermärkten zur Versorgung von rund 84 Mio. Menschen bekommt, blieb man mir ebenso schuldig.

Von Fachwissen keine Spur,Lösungen gegen Null. Dafür überschäumend an Wunschvorstellungen, wie die "Welt" zu sein hat. Und das nicht nur zu diesem Thema.

Dann holte man sich die Früchte aus Übersee, den Cafe`aus Guatemala, und andere Dinge, die wie "von Geisterhand transportiert" und auch noch in PVC Verpackung verpackt , einfach im Regal des Biomarktes lagen und nutzt weiterhin sein Handy, Tablet, bucht online eine Flugreise zum Wochenende auf Mallorca und fordert von Mama und Papa den SUV, und weiter von anderen (!) Verzicht! :O)

Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Ich muß nämlich im Schichtdienst mein Geld verdienen, während andere 3 mal am Tag ihre Akkus des Handys laden, Sever nutzen, die Terrawatt an Strom verbrauchen und den Liciumabbau von Kindern sowie den Wassermangel in Chile massiv forcieren.
Soviel Zeit für unreale Spinnereien möchte ich auch mal haben.Die völlig einseitige naive Denkweise ,das der Strom aus der Steckdose und aus Kobolden und "Speichern kommt, nicht.(Vorsicht Satire)

Klaus Bruns

schrieb am 05.05.2021 um 14.45 Uhr:
@ all earth shoot overdose day freunde

Habt Ihr Euren Hund schon abgeschafft?In Welt online heißt es heute im Artikel *So schädlich sind Hunde für das Klima und die Umwelt* :

"Sie sind unsere ältesten Haustiere und avancierten im Laufe der Zeit zu unserem sprichwörtlichen „besten Freund“. Doch Hunde haben auch eine negative Kehrseite: Die Vierbeiner belasten Umwelt und Klima...."(Zitat Ende)

Also, bitte konsequent sein, liebe Overdose Ablehner.