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Illegale Müllablagerungen: Hinweise gesucht

Lübeck - Moisling: Unbekannte haben erneut die Feldmark im Oberbüssauer Weg als illegale Müllablageplätze missbraucht. Die Polizeistation Moisling hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.

Am Sonntagmorgen, dem 2. Mai, fanden die Beamten nach Hinweisen an einer Stelle eines Feldweges Bauschutt und Kisten mit altem Geschirr vor. Etwas weiter in Richtung Autobahn fanden sie eine größere Ablagerung von Möbelteilen, Gartenabfällen und ein altes Kettcar.

Bild ergänzt Text

Hinweise erbittet die Beamten unter der Rufnummer 0451/1310 oder per Mail an moisling.pst@polizei.landsh.de .

Fotos: Polizei

Fotos: Polizei


Text-Nummer: 144714   Autor: PD Lübeck/red.   vom 04.05.2021 um 11.48 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Ludwig

schrieb am 04.05.2021 um 12.33 Uhr:
Vielleicht sollte die Stadt dort Wildkameras aufhängen um die Fauna zu beobachten und Bewegungen zu dokumentieren. Scheinen ja doch einige vorbei zu kommen.

Manfred Oschwald

schrieb am 04.05.2021 um 12.51 Uhr:
Manchmal hilft es an exponierten Stellen ein sogen. Wildkamera aufzustellen.

Thomas Buschbeck

(eMail: Thomas52busch@web.de) schrieb am 04.05.2021 um 12.58 Uhr:
Hoffentlich werden die Leute bald gefunden. Auf Niemark kan man das alle sehr günstig abgeben, man sollte eine sehr hohe Geldstrafe einsetzen, es muß weh tun

Stefan Matthé

schrieb am 04.05.2021 um 14.19 Uhr:
In Niemark kann das Zeug auf den Fotos kostenlos! entsorgt werden. Da die Ferkel den Müll auch mit Hilfe eines Fahrzeuges in die Feldmark fuhren wären die wenigen Kilometer nach Niemark doch drin gewesen. Kranke Hirne benötigen den nötigen Druck. Sie werden zwar nie Diamenten unserer Gesellschaft aber mit entsprechender Strafe und auferlegtem händischem Entsorgen ihres Mülls könnte ein zumindest kleiner Reset in deren Köpfen erfolgen. Vermüllung auch in Wohnungen scheint mir neue Mode zu werden. Der Durchschnitts IQ laut WHO in Deutschland kräftig sinkend.

Ich

schrieb am 04.05.2021 um 16.36 Uhr:
Da dort ständig Unrat illegal entsorgt wird, wäre eine "Schranke" bzw. Durchfahrtsperre sinnvoll.

Olaf war es

schrieb am 04.05.2021 um 18.24 Uhr:
Der Weg ist seit Jahren tot bis auf der Bauer der da alle paar Jahre Mal durch Fährt...Einfach nen Zaun ziehen die 5meter und fertig ,kostet paar tausend Euro !!!
Seit mehr als 15 Jahren wird dort Müll entsorgt ob an der Stelle oder an den Sandweg in Richtung Kanal dort ist halt alles dunkel und niemand ;-)
PS.wenn die Polizei alle 29jahre Mal da lang fährt finden sie Müll ist doch logisch
Das wird leider in 20 Jahren immer noch so sein ohne Blockaden -Zaun ,oder sonst was !!!!!!

Jan H

schrieb am 04.05.2021 um 18.41 Uhr:
Nunja ob Man alles einfach so endsorgen kann und das kostenlos das ist nicht überall so es gibt auch Firmen bei den zahlt Man um diese zu endsorgen dann kommt es auch noch darauf an ob es ne Firma ist oder ein Privatekunde

Radler

schrieb am 04.05.2021 um 19.56 Uhr:
Jan H.@ Meinen Sie das wirklich ernst was Sie in Ihrem Kommentar hier schreiben. Meiner Meinung nach haben solche Müllferkel wohl keine Schule besucht, sonst würde man wohl drüber nachdenken. Auch Sie müssen mal wieder an Schule denken.

Jan H

schrieb am 05.05.2021 um 00.38 Uhr:
@Dirk

Bei uns kostet das Geld Altöl zu endsorgen nicht überall ist es kostenlos darum sage ich ja auf gewisse dinge kommt es an

Rainer Müller

schrieb am 05.05.2021 um 10.18 Uhr:
das, was auf dem Bil zu sehen ist, das ist doch lediglich die Ausuferung dessen, was täglich unbedenklich geschieht. Das fängt mit der Zigarettenkippe, dem Taschentuch, der Kaugummiverpackung etc. an und steigert sich dann von der Couch bis zum PKW oder verlassenen Fabrikgeländen.
Musterbeispiele sind die Partywiesen, wo nach jedem sommerlichen Grillabend eine Müllhalde hinterlassen wird. Das ist die Art wie Teile von uns mit dem gemeinsamen Raum umgehen. Ich bin dagegen, dass wir mit öffentlichen Mitteln in denen auch mein Geld steckt dafür Schranken und Zäune bauen oder kostenlose Müllcontainer aufstellen.

Ich wäre dafür, dass wir wie bereits genannt Kameras installieren oder auch wie in anderen Städten bereits praktiziert Personal einstellen und Verursacher ermitteln. Die Strafen müssen so hoch sein, dass eine Refinanzierung erfolgen kann.

Dissident

schrieb am 05.05.2021 um 12.24 Uhr:
da könnten auch mal die FFF-Jünger tätig werden und solche Unratstellen wieder aufräumen, säubern und den Müll wegschaffen.
(damit will ich aber diese absolut verurteilungswürdige Art und Weise der illegalen Müllentsorgung nicht gutheissen)

Electric Arthrose

schrieb am 05.05.2021 um 13.35 Uhr:
Es wäre hilfreich wenn die Redaktion ein paar Großaufnahmen einstellen würde. Das Kettcar bspw. scheint nicht 08/15 zu sein. Dank unüberlegten Fotos kann so keiner wirklich mit helfen ...

Electric Arthrose

schrieb am 05.05.2021 um 13.39 Uhr:
PS: Das Kettcar scheint ein Quad zu sein ...

@ Reporter

Bei so was bitte demnächst Detailfotos. Viel hilft viel. Solche Menschen müssen überführt werden.

senseihg

schrieb am 05.05.2021 um 15.00 Uhr:
Absolut unverständlich! Zumal hier auch noch einiges an Metall dabei ist. Einfach mal auf Google einen Schrotthändler raus suchen, der zahlt zwar in der Regel nix dafür aber holt das Zeug bei einem zuhause ab. Bequemer geht's doch gar, da fahre ich doch nicht nachts in Knick, um den Müll illegal abzuladen.

Erich H.

schrieb am 05.05.2021 um 20.38 Uhr:
Dass hätte es in der DDR nicht gegeben. Man hätte die kaputten Teile repariert oder die brauchbaren Teile wie Ütongsteine, Schubkarre etc... gegen was anderes getauscht. Im Kapitalismus gilt wohl die Devise "Ex und hopp".

Mike Jo

schrieb am 06.05.2021 um 16.45 Uhr:
Ich würde bei so einigen Bildern auch mal darauf tippen das sich da jemand versucht per anhänger selbstständig zu machen und sich die entsorgungsgebühren als firma zu sparen!!!auftrag günstig keine rechnung!!hauptsache den auftrag bekommen!!gab es doch immer wieder mal!!