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Erster Berufsbildungsbericht: Röttger zieht Bilanz

Schleswig-Holstein: Für viele junge Menschen ist die richtige Berufswahlentscheidung eine ganz besondere Herausforderung. Durch die Auswirkungen der Pandemie begleiten Unsicherheiten die Qual der Wahl für den passenden Beruf. Der in dieser Woche im Bildungsausschuss vorgestellte erste Berufsbildungsbericht des Landes Schleswig-Holstein informiert professionell. Zu dem Bericht äußerte sich auch die Lübecker CDU-Landtagsabgeordnete Anette Röttger.

Für den Bericht sind die Daten von Schulstatistik, der Arbeitsagentur und den Kammern zusammengeführt und für die Ausgestaltung der beruflichen Bildung in der Region nutzbar gemacht.

Dazu sagt die Lübecker CDU-Landtagsabgeordnete und Mitglied im Bildungsausschuss, Anette Röttger:

(")Die vorgelegte integrative Ausbildungsberichterstattung zeigt die hohe Bedeutung und den besonderen Wert der dualen Ausbildung auf. 75 Prozent der Absolventen werden von den Betrieben übernommen und haben zudem viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Mit zunehmendem Fachkräftemangel sind alle gefordert, sich der Berufsorientierung und -entscheidung zu stellen. Die Vielfalt und Durchlässigkeit der beruflichen Bildung tragen ganz wesentlich zur Chancengerechtigkeit und Teilhabe bei. Lübeck verfügt über ein breites hochprofessionelles Angebot beruflicher Bildungsangebote und hat auch eine Jugendberufsagentur. Wer diese Angebote vor Ort nutzt, ist auf einem guten Weg und kann viel lernen. Sowohl produktives Lernen als auch die Vermittlung unternehmerischen Denkens und Handelns begleiten die Wege im Rahmen dualer Ausbildungen. Berufliche Bildungsangebote tragen wesentlich dazu bei, dass junge Menschen individuelle und passgenaue Wege für ihren beruflichen Einstieg finden. Mit diesen vielfältigen Möglichkeiten sollte sich Schulabgänger sorgfältig befassen.(")

Anette Röttger ist Mitglied im Bildungsausschuss.

Anette Röttger ist Mitglied im Bildungsausschuss.


Text-Nummer: 145328   Autor: BAR/Red.   vom 04.06.2021 um 09.51 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

PeterPan

schrieb am 04.06.2021 um 11.15 Uhr:
Frau Röttger, ich denke Bildung ist immer auch eine Frage der pers. Ehre von Jung und Alt. Die Qualität eines Berufsbildungsangebots sollte aber möglichst angepasst an verfügbare Arbeitsplatzangeboten sein.
Stimmen Angebot und Nachfrage überein, dann klappt das auch im Sinne von Jugend und Nachwuchs.
Nur, das von einer .......... geführte Bundesland Schleswig-Holstein offenbart sich schon seit Jahren als "best Loser" im Bereich von Anwerbung und Verwirklichung neuer PRODUKTIVER Arbeitsplätze/Unternehmen. Gerade die Verwaltung der Stadt Lübeck sollte sich angesprochen fühlen.
Schleswig-Holstein, das Land zwischen den Meeren, dementsprechend Urlaubsland und der Branche Tourismus ist alles unterzuordnen > basta, sagen Günther & Co..
!! So einfach ist Politik; nur was bleibt denn für die vielen mit guter Bildung ausgerüsteten Jugendlichen ? Koffer schleppen auf Kreuzfahrern, im Gastrobereich verkümmern, oder...oder ?
Z.B., noch vor Jahren war die Airbusindustrie in Hamburg und ... als erster Arbeitgeber bei vielen S-H Schulabgängern beliebt. Wg. Massenentlassungen läuft da heute fast nix mehr.
Frau Röttger, erklären Sie die vielen täglichen auf Wirtschaft beruhenden Versäumnisse einer schwachen Landesregierung nicht mit sich wiederholenden lächerlichen Sprechblasen. Machen und kümmern kommt von Tun !!