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Corona-Lockerungen: Perspektive für das Death Café

Lübeck: Archiv - 19.06.2021, 09.26 Uhr: Fast ein Jahr lang konnte das "Death Café" des Lübecker Palliativnetz Travebogen nicht stattfinden, jetzt gibt es Dank Corona-Lockerungen und niedrigen Inzidenzen wieder eine Perspektive: Am Donnerstag, 16. September, soll es um 16 Uhr im "Tonfink" (Große Burgstraße 46) einen Neustart geben. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Mit dem "Death Café" möchte der Travebogen alle Neugierigen einladen, sich bei Kaffee und Kuchen in entspannter Atmosphäre auszutauschen. Es handelt sich dabei um eine offene Gesprächsrunde, keine Trauerbegleitung und auch keine Selbsthilfegruppe. Geplant ist, die Treffen ab September wieder in gewohnter Form, also immer am dritten Donnerstag eines Monats, stattfinden zu lassen.

Wie möchte ich sterben? Welche Rituale gehören zu einem guten Abschied? Braucht Abschied einen Ort? All das sind Fragen, über die es sich lohnt, gemeinsam zu sprechen, zu philosophieren und nachzudenken. Die Idee dahinter: Das Thema Tod und Trauer aus der oft verdrängten Ecke ins Leben zu holen und sich der eigenen Endlichkeit bewusst zu werden, um damit das Leben erfüllter zu gestalten.

Das Death Café ist eine offene Gesprächsrunde, keine Trauerbegleitung und auch keine Selbsthilfegruppe. Foto: Archiv/Veranstaltung

Das Death Café ist eine offene Gesprächsrunde, keine Trauerbegleitung und auch keine Selbsthilfegruppe. Foto: Archiv/Veranstaltung


Text-Nummer: 145533   Autor: Travebogen   vom 19.06.2021 um 09.26 Uhr

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