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Tödlicher Badeunfall: Ermittler prüfen Fremdverschulden

Lübeck - Travemünde: Archiv - 14.06.2021, 14.46 Uhr: Am 12. Juni 2021 ist ein knapp zehnjähriges Mädchen bei einem Badeunfall in Travemünde ums Leben gekommen. Das Kind war zuvor im Wasser vermisst und nach rund einstündiger intensiver Suche von Rettungskräften leblos aus dem Wasser geborgen worden (wir berichteten).

Der Leichnam wurde im weiteren Verlauf der Rechtsmedizin Lübeck zugeführt. Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat die Obduktion beantragt.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck und das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck haben die Ermittlungen zum Ablauf des Unfallgeschehens aufgenommen, um zu klären, inwieweit ein Fremdverschulden am Tod des Kindes in Betracht kommt. "Das heißt nicht, dass wir von einem Fremdverschulen ausgehen", sagt Polizeisprecherin Jarina Freericks. Es handele sich um ein normales Todes-Ermittlungsverfahren.

Polizei und Staatsanwaltschaft prüfen, ob es ein Fremdverschulden bei dem Tod des Mädchens gab. Foto: Karl Erhard Vögele

Polizei und Staatsanwaltschaft prüfen, ob es ein Fremdverschulden bei dem Tod des Mädchens gab. Foto: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 145543   Autor: PD Lübeck/red.   vom 14.06.2021 um 14.46 Uhr

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