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CDU und SPD: Bessere Arbeitsplätze bei der Verwaltung

Lübeck: Archiv - 26.06.2021, 15.31 Uhr: In der letzten Sitzung vor der Sommerpause hat die Bürgerschaft überraschend einen großen Verwaltungsneubau auf der Wallhalbinsel abgelehnt (wir berichteten). CDU und SPD begründen den Beschluss unter anderem mit den Arbeitsbedingungen für städtische Mitarbeiter.

Zunächst gehe es nur darum, dass die Verwaltung verschiedene Optionen und Standorte prüfen soll, wo in Zukunft die Mitarbeiter der Lübecker Verwaltung arbeiten sollen, denn allein im Rathaus ist für die 4.500 Menschen kein Platz, betonen der baupolitische Sprecher der CDU-Fraktion Christopher Lötsch und seine SPD-Fraktions-Kollegin Sabine Haltern: „Wir haben der Verwaltung mit unserem Beschluss eine grobe Richtung vorgegeben, damit sie mit dem guten Gefühl der Unterstützung in die Lage versetzt ist, zielorientiert weiter zu arbeiten!“

Ein einziges Mega-Verwaltungsgebäude scheine unmöglich und unmenschlich zu sein, deshalb haben sich die Kooperationspartner in der Bürgerschaft darauf geeinigt, verschiedene Standorte zu prüfen: „Die Verwaltung hat uns einen sehr umfangreichen Zwischenbericht vorgelegt, in dem erkennbar ist, welch riesige Herausforderungen auf die planenden Mitarbeitenden zukommt. Es gilt für unsere Mitarbeitenden, die die Funktionen unseres Gemeinwesens, die Funktionen im Bereich des Sozialen und in der Wirtschaft, der Umwelt, Sicherheit und Ordnung, Kultur und Bildung, im Planen und Bauen durch ihre Arbeit aufrecht erhalten eine Neuordnung der Verwaltungsstandorte umgesetzt bekommen, welche auch eine sehr gute Qualität ihrer Arbeitsplätze garantieren und auch erhalten“, fasst die baupolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Sabine Haltern die Bürgerschaftsentscheidung zusammen.

Den Kern des Beschlusses und die Punkte, die wenig verhandelbar seien, unterstreicht Christopher Lötsch: „Die Verwaltung muss an wenigen Standorten konzentriert werden, die Fachbereichsleitungen müssen bei ihren Mitarbeitern sitzen.“

Priorisiert ist nun ein kleines neues Verwaltungsgebäude auf der Roddenkoppel – ob es das am Ende auch wird, bleibe offen. Relativ sicher ist: Die Verwaltungsstandorte Mühlentor und die Räume in der Fackenburger Allee bleiben. Sabine Haltern und Christopher Lötsch - die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD und CDU stellen in Einigkeit klar: „Die Lübecker Verwaltung muss zukunftsfähige und barrierefreie Arbeitsplätze haben, an denen sich die Mitarbeiter wohlfühlen und gerne arbeiten und die Arbeit effizient für die Bürger erledigt werden kann.“

CDU und SPD begründen ihre Entscheidung gegen ein großes Verwaltungszentrum.

CDU und SPD begründen ihre Entscheidung gegen ein großes Verwaltungszentrum.


Text-Nummer: 145778   Autor: SPD/red.   vom 26.06.2021 um 15.31 Uhr

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