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Grüne auf dem Weg des neuen Schnellwegs für Radfahrer

Lübeck: Der Grüne Kandidat zur Bundestagswahl Bruno Hönel hat gemeinsam mit den Grünen Landtagsabgeordneten Eka von Kalben und Joschka Knuth mehrere Termine in Lübeck absolviert. Zusammen mit der Fraktionsvorsitzenden von Kalben und einem Vertreter des ADFC fuhr Hönel einen Teil des künftigen Radschnellwegs von Groß Grönau bis Bad Schwartau ab und diskutierte Streckenführung und Umsetzungsschritte.

Zudem besuchten sie die Fahrradselbsthilfewerkstatt des Vereins Sonntagsdialoge e.V. Gemeinsam mit Joschka Knuth, der in der Grünen Landtagsfraktion u.a. für Wirtschaft und Digitalisierung zuständig ist, informierte Hönel sich bei der Lübecker MACH AG über aktuelle Herausforderungen bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung.

Dazu erklärt Bruno Hönel: „Der beste Weg, um Politik zu machen, die so gut wie möglich den Alltag der Menschen im Blick hat, ist und bleibt der regelmäßige direkte Austausch. Deshalb freue ich mich so sehr, dass die Infektionslage es unter Einhaltung der Hygieneregeln mittlerweile wieder zulässt, quer durch die Stadt mit Menschen ins direkte Gespräch zu kommen und sich zu aktuellen Projekten und Herausforderungen auszutauschen. Der Radschnellweg von Groß Grönau nach Bad Schwartau ist für Lübeck eine große Chance. Damit kann die längst überfällige Verbesserung der Radinfrastruktur in Lübeck einen großen Schritt machen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Umsetzung mit den umfangreichen Fördermitteln der Metropolregion Hamburg und pragmatischer Planung zügig voran geht.“

Eka von Kalben, Fraktionsvorsitzende der Grünen Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein, legt auf ihrer neuntägigen Sommertour rund 400 Fahrrad-Kilometer durch das nördlichste Bundesland zurück. Ihr Ziel? „Schleswig-Holstein bietet alles, um zum Fahrradland Nummer Eins zu werden“, erklärt von Kalben. „Dafür möchte ich auf meiner Tour werben.“ Zum Lübecker Radschnellweg erklärt sie: "Fahrradfahren in der Stadt ist anstrengend - das hat Lübeck nochmal eindrucksvoll bewiesen. Hier herrscht natürlich starke Konkurrenz um begrenzten Platz, den Autos, Radverkehr und Fußgänger*innen für sich beanspruchen wollen. Aus Radfahrersicht ist der Radschnellweg von Groß Grönau in die Innenstadt eine tolle Verbesserung. Ich hoffe, dass alle Beteiligten hier gemeinsam Wege zur Umsetzung finden."

Abschließend erklärt Hönel zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung: „Die Digitalisierung ist neben dem Klimawandel einer der größten und wichtigsten Zukunftsherausforderungen unserer Zeit. Weil Deutschland sowohl beim Kampf gegen den Klimawandel als auch bei der Digitalisierung in den letzten Jahren viel zu lange geschlafen hat, müssen diese Herausforderungen jetzt umso dringlicher angepackt werden. Umso erfreulicher ist es, dass in Lübeck mit der MACH AG ein Marktführer im Bereich der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung angesiedelt ist und bereits in enger Kooperation mit der Hansestadt Lübeck die Verwaltungsarbeit im Sinne der Bürgerinnen und Bürger modernisiert. Um den Wirtschaftsstandort Lübeck zu stärken, wird es in Zukunft darum gehen, dass innovative Lübecker Unternehmen, wie die Mach AG, bei öffentlichen Vergaben eine noch stärkere Berücksichtigung finden, weiter wachsen können und in der Konsequenz neue und gute Beschäftigungsmöglichkeiten in der Region entstehen können."

Die Grünen waren auf der Strecke des geplanten Radschnellwegs unterwegs. Foto: Grüne

Die Grünen waren auf der Strecke des geplanten Radschnellwegs unterwegs. Foto: Grüne


Text-Nummer: 145861   Autor: Grüne   vom 01.07.2021 um 08.54 Uhr

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